DEFENCE VERÖFFENTLICHT SEINE PEER-REVIEW-STUDIE MIT PRÄKLINISCHEN DATEN ÜBER ACCUTOX ALS ANTIKREBSMOLEKÜL IM RENOMMIERTEN ‚JOURNAL OF TRANSLATIONAL MEDICINE‘

EQS-News: Defence Therapeutics Inc. / Schlagwort(e): Studie
DEFENCE VERÖFFENTLICHT SEINE PEER-REVIEW-STUDIE MIT PRÄKLINISCHEN DATEN ÜBER ACCUTOX ALS ANTIKREBSMOLEKÜL IM RENOMMIERTEN ‚JOURNAL OF TRANSLATIONAL MEDICINE‘
06.06.2024 / 14:00 CET/CEST
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CSE: DTC Börse Frankfurt: DTC OTCQB: DTCFF PRESSEMITTEILUNG



DEFENCE VERÖFFENTLICHT SEINE PEER-REVIEW-STUDIE MIT PRÄKLINISCHEN DATEN ÜBER ACCUTOX ALS ANTIKREBSMOLEKÜL IM RENOMMIERTEN ‚JOURNAL OF TRANSLATIONAL MEDICINE‘



Vancouver, British Columbia, Kanada, den 6. Juni 2024 – Defence Therapeutics Inc. („Defence“ oder das „Unternehmen“), (CSE: DTC, OTCQB: DTCFF, Börse Frankfurt: DTC), ein kanadisches biopharmazeutisches Unternehmen, das neuartige immunonkologische Therapeutika und Technologien zur Arzneimittelverabreichung entwickelt, freut sich, die Veröffentlichung einer von Experten begutachteten (‚Peer Review‘) Studie ĂŒber die krebsbekĂ€mpfenden Eigenschaften des unkonjugierten AccuTOXÂź, eines der fĂŒhrenden Produkte von Defence zur BekĂ€mpfung bestehender solider Tumore, bekanntzugeben. Die Studie, die im renommierten Journal of Translational Medicine veröffentlicht wurde, trĂ€gt den Titel „Local delivery of AccuTOXÂź synergises with immune-checkpoint inhibitors at disrupting tumor growth“ [Die lokale Verabreichung von AccuTOXÂź bewirkt Synergieeffekte mit Immuncheckpoint-Inhibitoren bei der BekĂ€mpfung des Tumorwachstums] und kann direkt unter der nachstehenden Adresse eingesehen werden: http://10.1186/s12967-024-05340-2

Die AccumÂź-Plattform wurde ursprĂŒnglich entwickelt, um Biomedikamente durch die Einleitung der endosomalen Flucht in Zielzellen zu akkumulieren. Interessanterweise wurde jedoch festgestellt, dass die Nutzung von unkonjugiertem AccumÂź den Zelltod in einer Reihe von Krebszelllinien auslöste; diese Eigenschaft wurde bei der Entwicklung von Therapien zur KrebsbekĂ€mpfung auf der Basis von AccumÂź weiter genutzt. Trotz der beeindruckenden Abtötungseigenschaften des ElternmolekĂŒls erwiesen sich einige Krebszelllinien als resistent. Dies hatte zur Folge, dass zusĂ€tzliche AccumÂź-Varianten getestet wurden, was zur Identifizierung des AccuTOXÂź-MolekĂŒls fĂŒhrte. Daher weist AccuTOXÂź viele Vorteile gegenĂŒber dem ursprĂŒnglichen AccumÂź-Wirkstoff auf: i) es zeigt eine stĂ€rkere FĂ€higkeit zur Abtötung, wĂ€hrend es gleichzeitig die angeborene Funktion zur endosomalen Flucht mit Freisetzung im Cytosol bewahrt, ii) das MolekĂŒl kann einfach hergestellt werden, iii) es kann mit Antikörpern als ein in situ spaltbares Antikrebs-MolekĂŒl (zur Erhöhung seiner SpezifizitĂ€t) verknĂŒpft werden, und iv) es ist ĂŒberaus vielseitig, da es auf die multiplen intrazellulĂ€ren Wege abzielt, die fĂŒr Krebswachstum und -progression von großer Bedeutung sind.

„Diese Studie gibt Einblicke darĂŒber, wie das unkonjugierte AccuTOXÂź-MolekĂŒl funktioniert. Genauer gesagt zeigen wir, dass AccuTOXÂź eine verbesserte Effizienz bei der Abtötung aufweist und den immunogenen Zelltod sowie die Produktion toxischer Nebenprodukte auslöst, wĂ€hrend es die endosomale Flucht einleitet. DarĂŒber hinaus erhöht AccuTOXÂź die Sichtbarkeit der Krebszellen fĂŒr das Immunsystem. Es kommt sehr selten vor, dass ein Medikament in der Lage ist, den Krebs gleichzeitig an mehreren Fronten zu bekĂ€mpfen“, erklĂ€rte Dr. Rafei, Chief Scientific Officer von Defence Therapeutics.

Die wichtigsten Höhepunkte der AccuTOXŸ -Studie sind:

  • AccuTOXÂź ist dem ursprĂŒnglichen AccumÂź in therapeutischer Hinsicht ĂŒberlegen (sowohl in vitro als auch in vivo).
  • Das MolekĂŒl löst den Zelltod verschiedener Krebszelllinien bei MĂ€usen und bei Menschen (T-Zell-Lymphom, Darmkrebs, Melanome, Lungen- und Brustkrebs) aus.
  • AccuTOXÂź löst die intrazellulĂ€re Produktion reaktiver Sauerstoffspezies aus und zerstört die endosomalen Membrane.
  • Im Anschluss an den Kontakt mit AccuTOXÂź sterben Krebszellen durch einen Prozess, der als immunogener Zelltod bezeichnet wird.
  • Der Wirkstoff fĂŒhrte zu vergleichbaren Reaktionen bei mĂ€nnlichen und weiblichen Tieren ohne erkennbare ToxizitĂ€t.
  • AccuTOXÂź erhöht die AntigenprĂ€sention (der Tumor wird fĂŒr die Immunzellen erkennbar).
  • Die intratumorale Verabreichung von AccuTOXÂź bei Lymphomen, Melanomen oder Brustkrebs fĂŒhrt zu Synergien mit gĂ€ngigen Immuncheckpoint-Inhibitoren, was eine wirksame Kontrolle des Tumorwachstums nach sich zieht.


„Die Studie stellt eine wichtige BestĂ€tigung der antitumoralen Eigenschaften von unkonjugiertem AccuTOXÂź dar. DarĂŒber hinaus ist dieser Wirkstoff derzeit die fĂŒhrende Haupttechnologie bei Defence, da dasselbe MolekĂŒl fĂŒr drei verschiedene Therapieoptionen mit unterschiedlichen Funktionsweisen (als injizierbarer Wirkstoff zur KrebsbekĂ€mpfung, als zellbasierter Impfstoff und als Payload fĂŒr Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs)) eingesetzt werden kann. Diese einzigartige vielseitige Verwendbarkeit könnte den Weg fĂŒr zusĂ€tzliche ForschungsansĂ€tze ebnen. Außerdem stellt der Wirkstoff gleichzeitig ‚eine Lösung fĂŒr drei große Probleme’ dar,” erklĂ€rte Herr Plouffe, Chief Executive Officer von Defence Therapeutics.

Zusammengefasst lĂ€sst sich sagen, dass unkonjugiertes AccuTOXÂź als AntikrebsmolekĂŒl eingesetzt werden könnte. Die ausgelösten Wirkungen sind sehr interessant und unerwartet, da die Einleitung des immunogenen Zelltods eine zusĂ€tzliche Immunkomponente einbringt, die einen „kalten“ Tumor zu einem „heißen“ mit erhöhter Infiltration von Immunzellen machen könnte, wie in der veröffentlichten Studie gezeigt wurde. Nach der Freigabe durch die US-Gesundheitsbehörde FDA zur Einleitung einer Phase I-Studie hat Defence kĂŒrzlich einen Zulassungsantrag fĂŒr eine Studie bei Health Canada gestellt, um den Umfang der klinischen Erprobung zu erweitern.

Marketing:

Defence hat eine Vereinbarung mit Martin City Studios LLC getroffen, gemĂ€ĂŸ der Martin City Studios zwei Audio-Interviews mit Dr. Moutik Rafei, dem wissenschaftlichen Leiter (CSO) von Defence, mit Ellis Martin produzieren wird. Diese Interviews werden in Money Talk Radio und The Ellis Martin Report ausgestrahlt. Bei Martin City Studios handelt es sich um eine Gesellschaft mit Zentrale in New Mexico (USA), das sich auf Audiointerviews spezialisiert hat. Die Kosten fĂŒr diese Leistungen liegen bei 6.500 US-Dollar. Martin City Studios hĂ€lt derzeit keine Stammaktien am Unternehmen. Martin City Studios und das Unternehmen sind unabhĂ€ngige und nicht miteinander verbundene Rechtspersonen. Martin City Studios wird ein Audio-Interview ĂŒber das Unternehmen produzieren, das aktualisiert und ĂŒber die Plattformen von Martin City Studios ausgestrahlt (und auch auf dem Business Channel von VoiceAmerican.com und dem YouTube-Kanal von Martin City Studios gepostet) wird. Eine Aufzeichnung der Interviews wird zur VerfĂŒgung gestellt, sobald diese vorliegen.

Über Defence:

Defence Therapeutics ist ein börsennotiertes, im klinischen Stadium befindliches Biotech-Unternehmen, das unter Einsatz seiner firmeneigenen Plattform daran arbeitet, die nÀchste Generation von Impfstoffen und ADC-Produkten zu entwickeln. Der Kern der Defence Therapeutics-Plattform besteht in der ACCUMŸ-Technologie, die einen prÀzisen Transport von Impfantigenen oder ADCs in intakter Form zu den Zielzellen ermöglicht. Als Folge davon kann eine verbesserte Effizienz und Wirksamkeit gegen schwere Erkrankungen wie Krebs und Infektionskrankheiten erreicht werden.



Weitere Informationen erhalten Sie von:

Sebastien Plouffe, PrÀsident, CEO und Director

Tel.: (514) 947-2272

Splouffe@defencetherapeutics.com

www.defencetherapeutics.com



Hinweis bezĂŒglich zukunftsgerichteter Aussagen

Diese Pressemitteilung enthĂ€lt bestimmte Aussagen, die als ‚zukunftsgerichtete Aussagen’ eingestuft werden können. Mit Ausnahme von Angaben ĂŒber historische Fakten sind alle Aussagen in dieser Mitteilung, die sich auf Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, deren Eintritt vom Unternehmen erwartet wird, zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen, bei denen es sich nicht um historische Fakten handelt, sind im Allgemeinen – jedoch nicht immer – durch Begriffe wie „erwartet”, „plant”, „antizipiert”, „glaubt”, „beabsichtigt”, „schĂ€tzt”, „prognostiziert”, „möglich“ und vergleichbare AusdrĂŒcke oder die Aussage, dass bestimmte Ereignisse oder ZustĂ€nde eintreten „werden”, „wĂŒrden”, „könnten” oder „sollten”, gekennzeichnet. Auch wenn das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Erwartungen auf angemessenen Annahmen beruhen, stellen diese ErklĂ€rungen keine Garantien fĂŒr die zukĂŒnftige Leistung dar, und die tatsĂ€chlichen Ergebnisse können wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Angaben abweichen. Zu den Faktoren, die dazu fĂŒhren könnten, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrĂŒckten Ergebnissen abweichen, gehören Maßnahmen von Aufsichtsbehörden, Marktpreise und die anhaltende VerfĂŒgbarkeit von Kapital und Finanzierungsmöglichkeiten sowie allgemeine Wirtschafts-, Markt- oder GeschĂ€ftsbedingungen. Anleger werden darauf hingewiesen, dass solche Aussagen keine Garantien fĂŒr die zukĂŒnftige Leistung darstellen und die tatsĂ€chlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Angaben abweichen können. Die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf den Überzeugungen, SchĂ€tzungen und Ansichten der GeschĂ€ftsleitung des Unternehmens zum Datum, an dem die Aussagen vorgenommen werden. Sofern dies nicht durch die einschlĂ€gigen Börsengesetze vorgeschrieben ist, ist das Unternehmen nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, falls Änderungen bei den Überzeugungen, SchĂ€tzungen oder Ansichten der GeschĂ€ftsleitung oder bei anderen Faktoren eintreten.

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Veröffentlicht am 06.06.2024

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