Rüstungsindustrie

3-stellige Steigerung in Auftragsnominierungen

Rheinmetall Aktie: Über 50 % PLUS in einem Jahr

Rheinmetall AG  (WKN: 703000)
Kaufempfehlung: Rheinmetall AG
Einschätzung: buy
Erstes Kursziel: 580,00 EUR
Aktueller Kurs: 550,40 EUR

Darum gehts

  • Dreistelliges Wachstum in Auftragsnominierungen: Rheinmetall verzeichnete im dritten Quartal 2023 eine beeindruckende Steigerung von √ľber 130 % in den Auftragsnominierungen, was auf eine hohe Nachfrage und starke Marktposition hindeutet.
  • √úber 50 % Kurszuwachs in einem Jahr: Die Rheinmetall Aktie konnte im Januar 2024 einen Kurszuwachs von 15,8 % verzeichnen und best√§tigt damit ihre starke Performance mit einer Kursverdopplung im Jahr 2022 und einem Zuwachs von 54 % im Jahr 2023.
  • Deutsche R√ľstungsindustrie auf Exportrekordkurs: Die deutsche R√ľstungsindustrie erreichte 2023 einen neuen Exportrekord mit Genehmigungen im Gesamtwert von rund 12,2 Milliarden Euro.

Rheinmetall Aktie setzt auch in 2024 ihren Höhenflug fort

Rheinmetall AG (WKN: 703000), ein seit dem Jahr 1889 bestehendes Unternehmen mit Hauptsitz in D√ľsseldorf, hat sich von einem Munitionsproduzenten f√ľr das Deutsche Reich zu einem global agierenden, integrierten Technologiekonzern entwickelt.

Heute steht Rheinmetall als internationaler Konzern mit innovativen Produkten und Dienstleistungen auf dem Verteidigungs- und Zivilmarkt an der Frontlinie technologischer Fortschritte. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit strebt das Unternehmen an, bis 2035 CO2-neutral zu sein und setzt somit auch langfristig auf verantwortungsvolles Wirtschaften.

Das Geschäft von Rheinmetall basiert auf 6 Divisionen.

Fahrzeugsysteme Europa (Vehicle Systems Europe): Diese Division bedient die milit√§rische Seite des Unternehmens mit einem robusten Portfolio an Rad- und Kettenfahrzeugen. Mit Untereinheiten f√ľr taktische und logistische Fahrzeuge bietet Rheinmetall kontinuierliche Innovationen in den Bereichen Sensoren, F√ľhrungssysteme und Schutztechnologien, um die Effektivit√§t im Einsatz zu maximieren.

Fahrzeugsysteme International (Vehicle Systems International): Indem sie sich auf Schl√ľsselm√§rkte wie Australien, die USA und Gro√übritannien konzentriert, sorgt diese Division f√ľr eine ma√ügeschneiderte Betreuung internationaler Kunden. Mit dem Ziel, globale Anforderungen optimal zu erf√ľllen, erweitert sie die Reichweite und Anpassungsf√§higkeit von Rheinmetall auf dem Weltmarkt.

Waffen und Munition (Weapon and Ammunition): Durch diese Division behauptet sich Rheinmetall als eines der weltweit f√ľhrenden Unternehmen in der Waffenbranche. Sie umfasst alles von Direkt- und Indirektfeuerwaffen bis hin zu Antriebs- und Schutzsystemen, die sowohl in der Luft als auch zu Wasser und an Land ihre √úberlegenheit demonstrieren.

Elektronische L√∂sungen (Electronic Solutions): Mit einem Schwerpunkt auf Digitalisierung, Vernetzung und Cyber-Sicherheit deckt diese Division die gesamte Bandbreite moderner Kriegsf√ľhrung ab. Sie complementiert milit√§rische Kapazit√§ten mit Simulationssoftware, Cyber-Schutzma√ünahmen und Betreiberl√∂sungen, was Rheinmetall eine Spitzenposition in einem zunehmend digitalen Schlachtfeld sichert.

Sensoren und Aktuatoren (Sensors and Actuators): Als Herzst√ľck der Mobilit√§ts- und Industrieanwendungen liefert diese Division hochmoderne L√∂sungen f√ľr das Gas-, Thermo- und Fluidmanagement. Fortschritte in den Bereichen Downsizing, Emissionsreduktion und Leistungssteigerung zeichnen diese Einheit aus, die mit Produkten wie Emissionskontrollsystemen, Pumpentechnologien und Aktuatoren die Effizienz von Fahrzeugen erheblich verbessert.

Materialien und Handel (Materials and Trade): In dieser Division stellt Rheinmetall seine Kompetenz bei der Entwicklung von Motorbasis-Komponenten unter Beweis und erweitert das Serviceangebot mit weltweiten Aftermarket-Aktivitäten. Die Fokussierung auf Branchenherausforderungen wie Gewichtsreduktion und Lebensdauererhöhung, gepaart mit leistungsstarken Produktangeboten, macht sie zu einem starken Partner in der Automobilindustrie und jenseits davon.

Jede dieser Divisionen trägt zur Diversifizierung und Stärkung von Rheinmetalls Portfolio bei, was dem Unternehmen erlaubt, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren und Wachstumspotenziale zu nutzen.

Im Finanzbereich zeigt Rheinmetall eine beeindruckende Performance, was sich in der Aktienentwicklung widerspiegelt. Nach einer Kursverdopplung im Jahr 2022 und einem Zuwachs von 54 Prozent im Jahr 2023 bestätigt sich Rheinmetall im Januar 2024 mit einem weiterhin starken Kurszuwachs von 15,8 Prozent als Spitzenreiter im DAX (DE0007030009).

Analysten prognostizieren ein Kursziel der Aktie von bis zu 420 Euro mit Luft nach oben. Das Unternehmen profitiert in seiner starken Martstellung als R√ľstungslieferant im erheblichen Ma√üe von der steigenden Nachfrage im Zuge wachsender globaler Sicherheitsbedenken, die zu einer konstanten Aufr√ľstung vieler Staaten f√ľhrt. 

Aktueller Kurs der Rheinmetall AG Aktie (ISIN: DE0007030009): B√∂rse Frankfurt 

UPDATE: RHEINMETALL AG AKTIE

11.04.2024 ‚Äď Black Research Update: Seit unserem letzten Bericht √ľber die Rheinmetall AG Aktie (WKN: 703000) am 23. Januar 2024 haben sich Ereignisse nicht nur √ľberschlagen, sondern die Erwartungen vieler √ľbertroffen.

Bereits im Januar standen die Signale f√ľr das Unternehmen mit einem Kurs um die 330 Euro sehr positiv und gaben guten Anlass, dass der Kurs weiter auf ein All-Time-High von 370 Euro steigen wird. Dieser Kurs wurde bereits Mitte Februar erreicht. Vor wenigen Tagen am 8. April erreichte die Aktie 560 Euro und pendelte aktuell bei 530 Euro ein.

Die Anfang des Jahres bekanntgegebenen Rekordgewinne in 2023 und bereits bis dahin gef√ľllten Auftragsb√ľcher waren offensichtlich nur der Anfang.

Aufgrund der geopolitischen Ver√§nderungen steht Verteidigung in Europa wieder ganz oben auf der Priorit√§tenliste, woran Rheinmetall mit weiteren Millionen- und Milliardenauftr√§gen aus Deutschland und von europ√§ischen Partnerl√§ndern rechnen kann. Aktuell hat Rheinmetall einen weiteren Auftrag von der Bundeswehr √ľber 2,7 Milliarden Euro erhalten.

Aufgrund dieser neuen Dynamik, die Verteidigung aufzur√ľsten, geben diverse Analysen sogar ein Kurspotenzial von knapp 700 Euro f√ľr das laufende Jahr her. Die Black Research Redaktion korrigiert mit der aktuellen Entwicklung das Kursziel f√ľr 2024 auf 580 Euro nach oben.

Eine spannende Entwicklung, die wir im Auge behalten.

Deutsche R√ľstungsindustrie verbucht in 2023 neuen Exportrekord

Die deutsche R√ľstungsplatz hat im Jahr 2023 bemerkenswerte H√∂hepunkte erreicht. Mit Exportgenehmigungen im Gesamtwert von rund 12,2 Milliarden Euro hat die Bundesregierung einen neuen Spitzenwert festgesetzt. Die Ukraine, mit Genehmigungen von 4,44 Milliarden Euro, hat sich dabei als Hauptempf√§ngerland hervorgehoben.

6,44 Milliarden des Exportvolumens betreffen Kriegswaffen und weitere 5,76 Milliarden Euro sonstige R√ľstungsg√ľter wie gepanzerte Fahrzeuge. Dies spiegelt eine Zunahme von 30 % gegen√ľber dem Vorjahreshoch von 9,35 Milliarden Euro in 2021 wider.

Staatssekret√§r Sven Giegold unterstreicht die Bedeutung dieser Unterst√ľtzungen f√ľr die globale Sicherheit vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine. Norwegen als zweith√∂chstes Empf√§ngerland zeigt zudem die Ausrichtung der Bundesregierung, demokratischen und menschenrechtskonformen Partnern zu prioritieren.

Beachtlich sind au√üerdem die 89 % des Exportvolumens, die an EU, NATO-Staaten und gleichgestellte L√§nder gehen, darunter auch Demokratien wie Japan und Australien.

Bundeskanzler Olaf Scholz best√§tigte die Bedeutung einer leistungsf√§higen deutschen R√ľstungsindustrie. Vor dem Hintergrund der FCAS-Entwicklung (Future Combat Air System), an dem Deutschland gemeinsam mit Frankreich und Spanien arbeitet, und der Spannungen, die durch die Bestellung von US-Kampfflugzeugen F-35 ausgel√∂st wurden, demonstriert Scholz' Erkl√§rung die strategische Ambition Deutschlands, seine nationale Milit√§rtechnologie zu f√∂rdern.

Airbus, f√ľr den die Entwicklung des Eurofighters und FCAS von zentraler Bedeutung ist, sieht sich einem kritischen Zeitraum gegen√ľber: Zwischen den letzten Eurofighter-Auftr√§gen und dem operativen Start des FCAS im Jahr 2040. Das Unternehmen erhofft sich neue Auftr√§ge, um die Arbeitspl√§tze von etwa 5800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Manching langfristig zu sichern.

Die NATO unterstreicht mit einem umfassenden Investment ihre strategische Position. Rahmenvertr√§ge im Wert von cirka 1,1 Milliarden Euro wurden mit Firmen aus Deutschland und Frankreich f√ľr die Lieferung von 155-Millimeter-Artilleriegeschossen unterzeichnet. Diese Geschosse werden voraussichtlich in Waffensystemen wie dem Typ Caesar und der Panzerhaubitze 2000 zum Einsatz kommen ‚Äď Systeme, die nicht zuletzt auch in der Ukraine Verwendung finden. Die Vereinbarung soll √ľber 220.000 Geschosse garantieren und eine schl√ľssige Reaktion auf die geforderte Steigerung der Produktionskapazit√§ten im gesamten NATO-B√ľndnis darstellen.

NATO-Generalsekret√§r Jens Stoltenberg bekr√§ftigt die Bedeutung dieser Vertr√§ge f√ľr die Sicherheit des B√ľndnisses und die erh√∂hte Nachfrage nach Munitionsproduktion ‚Äď vor allem im Angesicht der Ausgaben f√ľr die Unterst√ľtzung der Ukraine. Die Vertragsabschl√ľsse der NATO-Beschaffungsagentur NSPA in H√∂he von etwa 10 Milliarden US-Dollar verdeutlichen das B√ľndnis' Bestrebungen, seine R√ľstungskapazit√§ten zu erweitern.

F√ľr Investoren k√∂nnten diese Entwicklungen signalisieren, dass Unternehmen, die im R√ľstungsbereich aktiv sind, aufgrund internationaler Spannungen und steigender Verteidigungsbudgets auf ein zunehmendes Auftragsvolumen setzen k√∂nnen.

Nicht zu vergessen der politische Wandel in Deutschland und der Wiederaufbau der Bundeswehr ist ebenfalls ein positives Zeichen f√ľr die deutsche R√ľstungsindustrie, die sich auf weitere neue Auftr√§ge freuen kann.

3-stellige Steigerung der Auftragsnominierungen

Die Zahlen des 4. Quartals und des Jahresergebnisses 2023 liegen noch nicht vor, aber man darf beeindruckende Ergebnisse erwarten. Soweit können wir die Zahlen des 3. Quartals 2023 reflektieren, die auch großartiges Wachstum verdeutlichen.

Der Auftragsbestand wuchs deutlich auf 36,5 Milliarden Euro, ein Anstieg von 42 %. Der konsolidierte Umsatz stieg um 13 % auf 4,6 Milliarden Euro. Nominierungen stiegen um ca. 130 %. Das betriebliche Ergebnis verbesserte sich um 17 % auf 387 Millionen Euro. Die Betriebsmarge erh√∂hte sich auf 8,4 %. Die Prognose f√ľr das Gesamtjahr wurde best√§tigt.

Der Konzern verzeichnete aufgrund der dynamischen Marktsituation und der hohen Nachfrage in militärischen Bereichen ein zweistelliges Umsatzwachstum.

Der beachtliche Anstieg des betrieblichen Ergebnisses im dritten Quartal √ľbertraf deutlich die Markterwartungen, was bereits im Oktober zu einer Ad-hoc-Mitteilung der Gruppe f√ľhrte. Basierend auf vorl√§ufigen Zahlen prognostizierte Rheinmetall f√ľr das dritte Quartal ein betriebliches Ergebnis von 191 Millionen Euro (Q3 2022: 120 Millionen Euro).

Darin enthalten sind bereits Gewinnbeitr√§ge der neuesten √úbernahme in Spanien, des Munitionsherstellers Expal. Die konsequente Erweiterung des Gesch√§ftsumfelds mit der Akquisition von Expal Systems tr√§gt bereits Fr√ľchte und st√§rkt die Position von Rheinmetall als weltweiten Munitionsproduzenten.

Angesichts der aktuellen Marktlage und der konstant positiven Auftragssituation bestätigt das Management seine Umsatzwachstums- und Betriebsmargenziele.

CEO Armin Papperger kommentierte: "Wir sind auf gutem Weg, unsere ambitionierten Jahreshardwaren zu erreichen. Vielen L√§ndern brauchen Rheinmetall, um dem drastisch gestiegenen Bedarf an milit√§rischer Ausr√ľstung zu begegnen ‚Äď dies zeigen Rekordzahlen bei Neuauftr√§gen und Auftragsbest√§nden.‚Äú

Des Weiteren betont Papperger einen erfolgreichen Start in die Integration von Expal Systems und sieht Rheinmetall als einen der weltweit f√ľhrenden Munitionsproduzenten, der einen erheblichen Beitrag zur Verteidigungsf√§higkeit der Ukraine und zur Auff√ľllung der Best√§nde der NATO-Partner leisten kann.

Die konsolidierten Verkäufe erhöhten sich um 529 Millionen Euro auf 4,618 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr (vorheriges Jahr: 4,089 Milliarden Euro). Der Anteil internationaler Verkäufe stieg von ca. 71 % auf 75 %.

Das operative Ergebnis f√ľr den Zeitraum bis zum 30. September 2023 bel√§uft sich folglich auf 387 Millionen Euro ‚Äď eine Steigerung von 56 Millionen Euro oder 17 % gegen√ľber dem Vorjahrsergebnis von 331 Millionen Euro. 
Rheinmetalls Auftragsbestand verzeichnete ein beachtliches Wachstum von etwa 42 %, von 25,7 Milliarden Euro auf 36,5 Milliarden Euro (Stand 30. September 2023).

Die Nominierungen von Rheinmetall verdoppelten sich mehr als, indem sie im Jahresvergleich um etwa 130 % auf 14,505 Milliarden Euro stiegen (Vorjahr: 6,325 Milliarden Euro).

F√ľr Anleger pr√§sentiert sich Rheinmetall AG als Unternehmen, das sowohl durch seine Marktposition als auch durch seine starken finanziellen Ergebnisse √ľberzeugen kann.

Unser redaktionelles Fazit f√ľr die Rheinmetall Aktie

Rheinmetall AG (WKN: 703000) verzeichnet eine beeindruckende Performance, die sich in einer dreistelligen Steigerung der Auftragsnominierungen widerspiegelt. Mit einem soliden Geschäftsfundament und einer diversifizierten Produkt- und Dienstleistungspalette hat sich das Unternehmen als global agierender Technologiekonzern positioniert.

Die sechs Divisionen von Rheinmetall, darunter Fahrzeugsysteme, Waffen und Munition, elektronische L√∂sungen, Sensoren und Aktuatoren sowie Materialien und Handel, erm√∂glichen eine breite Streuung des Portfolios. 

Weltweite geopolitischen Spannungen und die steigenden Verteidigungsbudgets signalisieren eine erh√∂hte Nachfrage nach R√ľstungsg√ľtern. Rheinmetall, als etablierter R√ľstungslieferant, profitiert erheblich von dieser Entwicklung.

Insgesamt verzeichnete die deutsche R√ľstungsindustrie einen neuen Exportrekord, wobei Rheinmetall als wichtiger Akteur mit einer robusten Marktposition davon profitiert. Die k√ľrzlich erfolgte √úbernahme des Munitionsherstellers Expal st√§rkt Rheinmetalls Position als weltweiter Munitionsproduzent.

Zusammengefasst: Die steigende Nachfrage im R√ľstungssektor und die erfolgreiche Integration von Expal Systems machen das Unternehmen zu einer attraktiven Investitionsoption f√ľr Anleger, die von diesem Trend profitieren m√∂chten.

F√ľr Anleger pr√§sentiert sich Rheinmetall als Unternehmen mit solider Marktposition, starken finanziellen Ergebnissen und vielversprechenden Zukunftsaussichten.

Die aktuelle starke Performance der Rheinmetall Aktie (ISIN: DE0007030009)an der Frankfurter B√∂rse spiegelt sich auch in der Aktienentwicklung wider, mit einem Plus von √ľber 50 % in einem Jahr und einem weiteren Kurszuwachs von 15,8 % im Januar 2024.

Unser erstes redaktionelles Kursziel bei Black Research f√ľr 2024: 370 EUR. 
Publiziert am   23.01.2024, 16:32 Uhr
Aktualisiert am   13.04.2024, 20:50 Uhr

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