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Aktie legt seit Januar 2024 weitere 21 % zu

Deutsche Bank Aktie: Bestmarke seit 2017

Deutsche Bank AG  (WKN: 514000)
Kaufempfehlung: Deutsche Bank AG
Einschätzung: buy
Erstes Kursziel: 18,00 EUR
Aktueller Kurs: 14,77 EUR

Darum gehts

  • Comeback: Der Aktienwert der Deutschen Bank erlebt aber seit Sommer 2023 eine Erholung um fast 60 % auf rund 15 Euro.
  • Ertragsanstieg: Obwohl 2023 der √úberschuss um 16 % auf 4,2 Milliarden Euro sank, steigerten sich die Ertr√§ge um 6 % und √ľbertrafen damit die Erwartungen.
  • Positive Dividenden-Entwicklung: Die Dividende steigt von 30 Cent auf 45 Cent je Aktie an, und die Bank plant steigende Aussch√ľttungen bis auf einen Euro pro Aktie f√ľr 2025.

Deutsche Bank AG | ISIN: DE0005140008 | WKN: 514000 | K√ľrzel: DBK

Liebe Black Research Leserinnen und Leser,

kennen Sie noch den guten Ruf der Deutschen Bank AG (WKN: 514000) bevor die Krise aufdeckte, dass sich das Bankhaus rund 8‚Äď10 Jahre vor der 2008er Krise zu einem Spekulantenhaus verwandelt hat, nur um auf der gro√üen internationalen Finanzb√ľhne mitmischen zu k√∂nnen?

Das traditionsreiche Bankhaus, das 1870 gegr√ľndet wurde, war einst die Deutsche Vorzeigebank mit dem Kerngesch√§ft: Finanzpartner f√ľr Wirtschaft und Unternehmen.

Nach Hilmar Kopper, der das Bankhaus f√ľr 8 Jahre bis 1997 f√ľhrte und f√ľr seinen ‚ÄěPeanuts‚Äú-Spruch, als es um 50 Millionen Mark Verluste bei der Schneider-Pleite ging, ber√ľhmt wurde, begann eine neue √Ąra, f√ľr die Deutsche Bank.

Eine √Ąra, die der Bank letztendlich Milliardenverluste, ein zerschmettertes Image, gebrochenes Vertrauen und unz√§hlige Klagen im Milliardenbereich einbrachte. In Fachkreisen hie√ü es, dass die Bank zum ‚ÄěZockerhaus‚Äú wurde und sich letztendlich auf den internationalen Finanzm√§rkten verzockt hat. Aber die Deutsche Bank geh√∂rt zu jenen Institutionen, die man der Kategorie ‚ÄěToo Big To Fail‚Äú zuordnet.

Seitdem haben die nachfolgenden Deutsche Bank-Chefs damit zu tun, ein regelrechtes Tr√ľmmerfeld aufzur√§umen, um den Bankriesen wieder auf Kurs zu kriegen ‚Äď eine Aufgabe, die bis heute noch anh√§lt.

Die ersten beiden Nachfolder nach 2012 hielten sich jeweils knapp 3 Jahre, und seit 2018 h√§lt Christian Sewing das Ruder, der 2023 vom britischen Finanzmagazin ‚ÄěEuromoney‚Äú zum Banker des Jahres gek√ľrt wurde.

Die Aktie der Bank, die einst vor 2008 f√ľr viele Anleger eine solide Anlage war und noch um die 85 Euro gehandelt wurde, verlor immer mehr an Wert, bis zu einem Tiefpunkt in 2020 von unter 6 Euro.

JEDOCH ‚Äď seit dem Sommer 2023 fing die Aktie an, sich wieder zu erholen, und erreichte bis April 2024 wieder um die 15 Euro. Der beste Wert, den die Aktie seit 2017 hat, und der ein Plus von knapp 60 % von April 2023 bis April 2024 bedeutet.

Beginnt nun endlich nach 16 Jahres wieder ein neues, besseres Kapital f√ľr die Deutsche Bank?

Es bleibt spannend das zu beobachten.

Fortschritte bei Sorgenkind Postbank

Die Deutsche Bank hat eine entscheidende Wende eingeleitet, um die Servicequalit√§t f√ľr die Kunden der Postbank zu verbessern. Nach einem Jahr, das durch IT-Probleme und Kundendienstbeschwerden gekennzeichnet war, nimmt das gr√∂√üte Geldhaus Deutschlands nun Ver√§nderungen vor, um sowohl den Anforderungen der Kunden als auch den Vorgaben der Bundesanstalt f√ľr Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) gerecht zu werden.

Trotz sichtbarer Fortschritte in der Bearbeitung von kritischen Kundenprozessen, gibt ein Sprecher der Deutschen Bank zu, dass das angestrebte Ziel noch nicht erreicht ist. Bemängelt wurden unter anderem lange Bearbeitungszeiten und der schwierige Zugriff auf Konten, die Kunden besonders bei Baufinanzierungen und Pfändungsschutzkonten zur Verzweiflung brachten.

Diese Probleme zogen eine R√ľge seitens der Bafin nach sich, die eine schnellstm√∂gliche Behebung forderte und einen Sonderbeauftragten zur √úberwachung des Fortschritts einsetzte. Bisher wurden 40 Millionen Euro als direkte Kosten benannt, doch der Imageschaden f√ľr die Postbank und die Deutsche Bank k√∂nnte noch weitreichendere Konsequenzen nach sich ziehen.

Schlie√ülich hatte Christian Sewing, der Konzernchef, f√ľr die Unannehmlichkeiten eine √∂ffentliche Entschuldigung ausgesprochen und betont, dass die kritischen Probleme bis zum Ende des ersten Quartals 2024 behoben sein sollten.

Die Zukunft sieht jedoch f√ľr die Kunden der Postbank ebenso herausfordernd aus. Die Deutsche Bank plant, in den n√§chsten Jahren bis zu 250 der 550 Postbank-Filialen zu schlie√üen und Personal abzubauen.

Dies ist Teil eines Sparprogramms, das auf die steigende Tendenz der Kunden zu Online-Bankgesch√§ften und bargeldlosen Zahlungen reagiert. Verdi, die Gewerkschaft, setzt sich vehement f√ľr eine Absicherung der Arbeitspl√§tze und Erweiterung des K√ľndigungsschutzes bis Ende 2028 ein.

Zus√§tzlich zur Schlie√üung der Filialen wird das Angebot in Post-Partnerfilialen bis Ende 2025 eingeschr√§nkt, was den Wegfall von Finanzdienstleistungen in rund 1800 Partnershops bedeutet. Dies unterstreicht die Notwendigkeit von Ver√§nderungen in den Prozessen und Kundendienststrukturen, um den k√ľnftigen Herausforderungen zu begegnen.

Die Deutsche Bank betont, dass sie an der Automatisierung von Prozessen arbeitet, um eine dauerhafte Entsprechung mit den Erwartungen und Anforderungen von Bearbeitungszeiten zu gewährleisten. Dieser Schritt zur Modernisierung könnte das Signal sein, das Kunden benötigen, um Vertrauen in die Postbank und ihre Muttergesellschaft zu erneuern.

Nur die Zeit wird zeigen, ob diese Bem√ľhungen genug sein werden, um den entstandenen Schaden wiedergutzumachen und die Kundentreue langfristig zu sichern.

Die Aktie der Deutsche Bank AG legte in den letzten 12 Monaten, von April 2023 bis April 2024 knappe 60 % zu und erreichte jetzt die Bestmarke seit 2017

(Bildquelle: tradingview)

Deutsche Bank verzeichnet 2023 Gewinnr√ľckgang aber √ľbertrifft Erwartungen bei Dividenden

Die Deutsche Bank hat ein Jahr des Kontrasts erlebt ‚Äď einerseits einen R√ľckgang des √úberschusses, andererseits eine Steigerung der Ertr√§ge und eine Dividendenerh√∂hung.

Im Jahr 2023 sank der Überschuss des DAX-Konzerns im Vergleich zum Vorjahr um 16 % auf 4,2 Milliarden Euro, obwohl die Erträge um 6 % stiegen. Diese Entwicklung verdeutlicht die Herausforderung der Bank, trotz guter Geschäfte und des besten Vorsteuergewinns seit 16 Jahren Einsparungen zu realisieren.

Mit fast 5,7 Milliarden Euro vor Steuern und der Ank√ľndigung von Konzernchef Christian Sewing, das Wachstum habe die eigenen Erwartungen √ľbertroffen, blickt die Bank optimistisch in die Zukunft. Die Ertr√§ge sollen bis 2025 auf etwa 32 Milliarden steigen, was eine Umsatzbeschleunigung bedeuten w√ľrde.

Dies spiegelt sich auch in den Pl√§nen zur Dividendenerh√∂hung wider, von 30 Cent auf aktuell 45 Cent je Aktie, mit der Zielsetzung, f√ľr das Gesch√§ftsjahr 2025 eine Aussch√ľttung von einem Euro pro Aktie zu erreichen.

In einem Akt der Anteilseignerbelohnung hat die Deutsche Bank angek√ľndigt, 675 Millionen Euro √ľber Aktienr√ľckk√§ufe bis Ende Juni zur√ľckzugeben. Allerdings m√∂chte die Bank zur Kostenminimierung rund 3500 Arbeitspl√§tze abbauen.

Parallel dazu steht die Bank weiterhin unter strenger Beobachtung der Finanzaufsicht Bafin, die j√ľngst das Mandat des Sonderbeauftragten zur Bek√§mpfung von Geldw√§sche bis Oktober 2024 verl√§ngert hat.

Dieses außergewöhnliche Vorgehen der Bafin demonstriert die Wichtigkeit, die der Integrität des Finanzsektors beigemessen wird.

Obwohl die Deutsche Bank betont, dass keine neuen Defizite von der Bafin festgestellt wurden, sondern nur die Umsetzung bereits vereinbarter Maßnahmen zeitlich festgelegt wurde, zeigt diese Entwicklung, dass bei der Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung weiterhin strenge Kontrollen und Verbesserungen erforderlich sind.

Die Balance zwischen Gewinnsteigerung, Dividendenversprechen und der Erf√ľllung regulatorischer Anforderungen pr√§gt somit das aktuelle Bild der Deutschen Bank.

F√ľr Anleger und Kunden bietet dieses Szenario einerseits Grund zur Zuversicht, andererseits zur Wachsamkeit, wenn das Unternehmen sowohl die Erwartungen des Marktes als auch die Vorgaben der Aufsichtsbeh√∂rden erf√ľllen muss.

Redaktionelles Fazit zur Deutsche Bank AG Aktie

Nach 16 Jahren scheinbar ein neues Kapital am Horizont  ‚Äď Die Deutsche Bank AG (WKN: 514000), einstmals verwurzelt in stabiler Tradition, steht heute an der Spitze einer vielversprechenden Erneuerung, die f√ľr Anleger das Interesse neu entfachen k√∂nnte.

Hier sind drei Gr√ľnde, die das Vertrauen in die Aktie von Deutschlands gr√∂√ütem Geldhaus st√§rken:

  • Erholung des Aktienkurses: Nach einem Tiefpunkt im Jahr 2020 hat sich die Aktie der Deutschen Bank erholt und einen Anstieg von nahezu 60 % innerhalb eines Jahres verzeichnet, was auf eine R√ľckkehr des Anlegervertrauens und auf das Potential f√ľr weiteres Wachstum hindeutet.
  • Dividendenwachstum: Die Deutsche Bank hat nicht nur ihre Dividende von 30 Cent auf 45 Cent pro Aktie erh√∂ht, sondern strebt auch eine weitere Steigerung auf einen Euro je Aktie f√ľr das Gesch√§ftsjahr 2025 an, was eine klare Botschaft an die Aktion√§re sendet, dass ihre Investitionen gesch√§tzt und belohnt werden.
  • Stabile Ertragssituation: Mit einem Anstieg der Ertr√§ge um 6 % im vergangenen Jahr und einem Vorsteuergewinn, der den h√∂chsten Wert seit 16 Jahren erreicht hat, hat die Deutsche Bank ihre F√§higkeit unter Beweis gestellt, selbst in schwierigen Zeiten zu wachsen.

Diese Punkte, kombiniert mit den Bem√ľhungen des Managements der Restrukturierung, die offensichtlich beginnt Fr√ľchte zu tragen, positioniert sich die Deutsche Bank AG (ISIN: DE0005140008) als ein potenter Kandidat f√ľr langfristige Anleger, die auf der Suche nach einem etablierten Akteur im Finanzsektor mit Erholungspotential sind.

Gesamtgesehen stehen die Zeichen weiter auf BUY und wir glauben aktuell, dass die Aktie f√ľr weitere 20‚Äď25 % nach oben gut ist. Unser Kursziel f√ľr 2024: 18,00 EUR.

Mit bestem Gruß

Ihre Black Research Redaktion

Publiziert am   05.04.2024, 17:23 Uhr
Aktualisiert am   06.04.2024, 09:43 Uhr

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