Mischkonzerne

RWE mit solider Dividendenpolitik: Auch 2024 eine Steigerung

RWE verzeichnet 2023 Gewinnzuwachs von 33 %

RWE AG  (WKN: 703712)
Kaufempfehlung: RWE AG
EinschÀtzung: buy
Erstes Kursziel: 45,00 EUR
Aktueller Kurs: 33,36 EUR

Darum gehts

  • RWE plant, die Dividende fĂŒr das Jahr 2023 bei 1,00 Euro pro Aktie zu halten und im Jahr 2024 um 10 Cent zu steigern, was fĂŒr Anleger eine attraktive und konsistente Ertragsquelle darstellt.
  • Mit einem Gewinnzuwachs von 33 % auf knapp 8,4 Mrd. Euro im Jahr 2023 und einem Anstieg des Nettoergebnisses von 1,5 auf 2,7 Mrd. Euro unterstreicht RWE seine finanzielle StĂ€rke, als gutes Investment.
  • Steigender Energieverbrauch: Im Jahr 2023 verzeichneten die deutschen Haushalte einen signifikanten Anstieg im Strom- und Gasverbrauch 23,2 % mehr Gas und etwa 14 % mehr Strom – ein Indikator fĂŒr potenziell wachsende UmsĂ€tze im Energieversorgungssektor.

Liebe Black Research Leserinnen und Leser,

haben Sie den in 2022 entstandenen Energiekosten-Schock noch in Erinnerung?

FĂŒr Viele ist die Energieversorgung in Deutschland seit 2022 ein Kostenpunkt geworden, der bis heute noch nicht komplett verdaut ist. Bei manchen Unternehmen und Verbrauchern hat es sogar existenziellen Einfluss genommen.  

Auf der anderen Seite hat bereits 2023 eine gewisse „Verbesserung“ der Energiepreise stattgefunden, die sich direkt beim Verbrauch bemerkbar gemacht hat, denn laut des Vergleichsportals Check24 verbrauchten die deutschen Haushalte wieder deutlich mehr Strom und Gas gegenĂŒber 2022.

Nach einer Zeit des Energiesparens im Jahr 2022 wurde 2023 rund 23,2 % mehr Gas sowie etwa 14 % mehr Strom verbraucht. Im Durchschnitt lag der Gasverbrauch bei ca. 19.000 Kilowattstunden und der Stromverbrauch bei etwa 3.150 Kilowattstunden pro Haushalt.

Die Strompreise waren um ca. 8 % niedriger, wĂ€hrend Gas um 28 % gĂŒnstiger als in 2022. Zum Beispiel kosteten 3.500 Kilowattstunden Strom im Schnitt 1.383 Euro, gegenĂŒber 1.509 Euro im Jahr 2022. Der Anstieg des Energieverbrauchs ist landesweit zu verzeichnen, wobei die Unterschiede je nach Bundesland variieren.

Diese Zahlen stĂŒtzen sich auf Daten von strom- und gasvertraglichen AbschlĂŒssen via Check24 mit nicht nĂ€her bekannt gegebener Vertragsgesamtzahl, doch laut Sprecherin im sechsstelligen Bereich.

Trotz alledem stehen die einzelnen Energieversorger unter einem gewissen Druck, um mit dem massiven Wandel zum grĂŒnen Strom Schrittzuhalten sowie sich gegen Konkurrenz im Energiemarkt durchzusetzen. Auch hier wird es Gewinner und Verlierer bei den alt eingesessenen sowie bei den New-Comern geben.

Die Aktien der Energieversorger erleben seit 2022 sehr unterschiedliche Zeiten. Unternehmen wie E.ON haben seit 2022 einen AufwĂ€rtstrend erlebt, und auf der anderen Seite ging es fĂŒr die Aktie der RWE AG (WKN: 703712) ein wenig auf und ab.

Obwohl die RWE Aktie seit Beginn 2024 bis April mehr als 25 % nachgelassen hat, sehen viele Analysten dies eher als eine Gelegenheit.

Politische Entscheidungen um die gesamte zukĂŒnftige Kraftwerkswerkstragie spielen dabei auf EU-Ebene fĂŒr Deutschland eine große Rolle und Konzerne wie RWE Druck auf die Entscheidungen ausĂŒben.

RWE drĂ€ngt auf zĂŒgige Umsetzung der Kraftwerksstrategie und stĂ€rkt Windenergie-Bereich

Das Unternehmen fordert schnelle Entscheidungen in puncto Kraftwerksstrategie und treibt gleichzeitig die Windenergie voran.

Der Vorstandsvorsitzende Markus Krebber appellierte auf der Jahrespressekonferenz am Donnerstag in Essen fĂŒr eine beschleunigte Abstimmung mit BrĂŒssel hinsichtlich der von der Bundesregierung vorgelegten Eckpunkte fĂŒr den Aufbau wasserstofffĂ€higer Gaskraftwerke.

Die Versorgungssicherheit Deutschlands stehe ohne Kernenergie und Kohle vor einer Herkulesaufgabe, erklÀrte Krebber.

In der kurzfristigen Perspektive sollen Ausschreibungen fĂŒr zehn Gigawatt an GaskraftwerkskapazitĂ€ten den Umbruch einlĂ€uten. RWE signalisiert Ambitionen, sich an der Errichtung von mindestens drei Gigawatt bis Ende des Jahrzehnts zu beteiligen.

Die ErfĂŒllung dieser Ziele hĂ€ngt jedoch von der zeitnahen DurchfĂŒhrung der Ausschreibungen sowie der straffen Handhabung von Planungs- und Genehmigungsverfahren ab.

Um die Energieversorgung wĂ€hrend wind- und sonnenarmer Perioden sicherzustellen, plant die Bundesregierung, die Kraftwerke einer klimaneutralen Energieversorgung einzubinden. Zudem ist bis zum Sommer ein Konzept fĂŒr einen KapazitĂ€tsmechanismus geplant, ĂŒber welchen Betreiber fĂŒr das Vorhalten von Kraftwerksleistung entlohnt werden sollen – ein Modell, das Krebber aus anderen LĂ€ndern als wirksam anerkennt.

Parallel dazu arbeitet RWE an der StÀrkung seiner Position im Bereich der Windenergie. Ein neuer, mehrjÀhriger Vertrag mit Nordex sichert dem Konzern 800 Megawatt Windleistung.

In den nÀchsten 2,5 Jahren wird RWE etwa 120 Windenergieanlagen beziehen und verfolgt damit das strategische Ziel, die installierte Leistung bei Windanlagen an Land von derzeit 8,6 auf 14 Gigawatt zu erhöhen.

Dieser Schritt ist Teil von RWEs ambitionierten Wachstumszielen im Bereich der erneuerbaren Energien und basiert auf einer langjÀhrigen Kooperation der beiden Unternehmen.

Die Anstrengungen von RWE sind eines von vielen Zeichen, dass der Energiesektor Impulse fĂŒr die Beschleunigung der Energiewende sucht, und zeigen das Bestreben, Energieversorgungssicherheit und Klimaziele in Einklang zu bringen.

In den letzten 5 Jahren brachte die RWE Aktie ihren Anlegern rund 28 % Zuwachs

(Bildquelle: tradingview)

RWEs 2024 Prognose Beruhigt Anleger

RWE bietet seinen Anlegern Grund zur Erleichterung: trotz der Herausforderungen durch gesunkene Strompreise hĂ€lt der Konzern an seinen finanziellen Zielen fĂŒr 2024 fest. Das Management bestĂ€tigt nicht nur die unteren Grenzen des prognostizierten bereinigten EBITDA von 5,2 bis 5,8 Milliarden Euro, sondern auch die vorlĂ€ufigen Zahlen und mittelfristigen Ambitionen.

Eine beispiellose Offenheit in der Investoren-PrĂ€sentation weist auf die Empfindlichkeit der ErtrĂ€ge aus erneuerbaren Energien gegenĂŒber Preisfluktuationen hin und verdeutlicht die langfristigen Ertragsziele je Aktie fĂŒr 2027 und 2030.

Diese Transparenz ist insbesondere fĂŒr die Anteilseigner beruhigend, da sie die Auswirkungen von Finanzierungsentscheidungen schon frĂŒh erkennen können.

RWE’s Diversifikationsstrategie und der fortschreitende Ausbau der Wind- und Solarparks weltweit scheinen trotz niedrigerer ErtrĂ€ge aus dem Energiehandel und aus der Optimierung der KraftwerkseinsĂ€tze positive Impulse zu setzen, insbesondere fĂŒr Onshore-Erzeugungsanlagen.

Mit der Prognose bezĂŒglich eines Aufschwungs in den KernmĂ€rkten, einschließlich einer erwarteten Belebung der Stromnachfrage, gibt es neuen NĂ€hrboden fĂŒr Zukunfts-Optimismus.

Die Zahlen fĂŒr 2023, mit 33 % Gewinnwachstum auf knapp 8,4 Milliarden Euro und einem Nettoergebnis, das von 1,5 auf 2,7 Milliarden Euro sprang, demonstrieren RWEs finanzielle StĂ€rke trotz des Energiepreisabschwungs. Diese Ergebnisse bestĂ€tigen die bereits veröffentlichten vorlĂ€ufigen Zahlen.

FĂŒr Investoren bedeutet dies eine solide Dividenden-AusschĂŒttung: eine Dividende fĂŒr 2023 von 1,00 Euro pro Aktie und mit einem geplanten Anstieg von 10 Cent fĂŒr das Jahr 2024.

Der Fokus von RWE auf den Ausbau seiner Wind- und SolaraktivitĂ€ten unterstreicht die Entschlossenheit, in einem dynamischen Marktumfeld voranzukommen und gleichzeitig die Anteilseigner zu berĂŒcksichtigen.

Insgesamt vermittelt RWE seinen Anlegern StabilitÀt in unsicheren Zeiten und einen klar definierten Weg hin zu einem zunehmend erneuerbaren und nachhaltigen Portfolio. Dies könnte bei Anlegern, die ein robustes und zukunftsorientiertes Unternehmen suchen, Vertrauen schaffen.

Redaktionelles Fazit fĂŒr die RWE AG Aktie

In einer Welt, in der Energiekosten und Klimawandel die Schlagzeilen dominieren, steht RWE AG (WKN: 703712) solide da und signalisiert Anlegern mit fester Hand FĂŒhrung und nachhaltiges Wachstum.

Hier sind 3 GrĂŒnde, die fĂŒr ein Investment in RWE AG Aktie (ISIN: DE0007037129) sprechen:

  • Solide finanzielle Performance: RWE hat ihre finanziellen Erwartungen fĂŒr das Jahr 2024 trotz der volatilen Energiepreise bestĂ€tigt und damit Zuversicht unter Anlegern gestĂ€rkt. Mit Gewinnwachstum im Jahr 2023 und der Aussicht auf eine steigende Dividende signalisiert RWE finanzielle StĂ€rke und Anlegerfreundlichkeit.
  • Engagement im Bereich Erneuerbare Energien: Der Konzern hat sich deutlich zum Ausbau erneuerbarer Energien bekannt. Mit einem kĂŒrzlich abgeschlossenen Vertrag sichert sich RWE eine bedeutende Windleistung von 800 Megawatt von Nordex und untermauert seine Ambition, die installierte Leistung von Windanlagen an Land weiter zu steigern, was das Unternehmen in die Pole-Position fĂŒr die Energiewende rĂŒckt.
  • Proaktive Kraftwerksstrategie: RWE ist nicht nur auf die geltenden Herausforderungen vorbereitet, sondern arbeitet auch proaktiv an der Zukunft der Energieversorgung, insbesondere mit Fokus auf die Entwicklung von wasserstofffĂ€higen Gaskraftwerken und einem KapazitĂ€tsmechanismus. Diese strategischen Maßnahmen sollen die Energieversorgung sichern und gleichzeitig die Umweltbelastung minimieren.

Zusammengefasst: RWE bietet Potenzial fĂŒr nachhaltig orientierte Anleger, die nach einem langfristigen Investment mit einer soliden Dividendenpolitik suchen und das die BrĂŒcke zwischen ökonomischer StabilitĂ€t und der unabdingbaren Energiewende schlĂ€gt.

Aufgrund der positiven Aussichten und soliden Dividendenpolitik geben wir aktuell fĂŒr die RWE AG Aktie ein BUY mit einem aktuellen Kursziel fĂŒr das Jahr 2024 von 45 EUR.

Mit bestem Gruß

Ihre Black Research Redaktion

Publiziert am 05.04.2024, 17:24 Uhr

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