Luft- und Raumfahrtindustrie

Schauen Flugzeugbauer auf fette Jahre?

Rekord-Auftragsbestand bei Airbus: 8.598 Flugzeuge!

Airbus SE  (WKN: 938914)
Kaufempfehlung: Airbus SE
Einschätzung: buy
Erstes Kursziel: 170,00 EUR
Aktueller Kurs: 131,76 EUR

Darum gehts

  • Starke Performance trotz Herausforderungen: Airbus lieferte im Jahr 2023 beeindruckende 735 Verkehrsflugzeuge an 87 Kunden weltweit aus, was einem Anstieg von 11 % gegen√ľber dem Vorjahr entspricht.
  • Robuster Auftragsbestand und Rekordjahr: Der Auftragsbestand von Airbus zum Ende des Jahres 2023 betr√§gt 8.598 Flugzeuge, was auf eine anhaltende starke Nachfrage und ein Rekordjahr f√ľr das Unternehmen hinweist. 
  • Ausblick und Innovation: Airbus plant die Steigerung der Produktion seiner gefragten A320neo-Familie bis 2026 auf 75 Maschinen pro Monat, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden.

Airbus: Eine europäische Erfolgsgeschichte

Airbus SE (WKN: 938914) wurde am 10. Juli 2000 gegr√ľndet und hat seinen juristischen Sitz in Leiden, w√§hrend die Konzernzentrale das s√ľdfranz√∂sische Toulouse ziert. Als Europas f√ľhrender Luft- und Raumfahrtkonzern und zweitgr√∂√üter Anbieter in der R√ľstungsbranche hat Airbus SE eine pr√§gende Position in der Industrie eingenommen.

Mit einem Umsatz von rund 52 Milliarden Euro im Jahr 2021 positionierte sich Airbus als das weltweit drittgrößte Unternehmen seiner Art. An der Schwelle des Jahres 2014 vollzog der Konzern eine Umbenennung im Sinne der Tochtergesellschaft Airbus S.A.S., die insbesondere als Produzent im Segment der Verkehrsflugzeuge bekannt ist.

Innovation als Antrieb

Das Unternehmen hat sich stets an der Spitze des technologischen Fortschritts bewegt. Getrieben durch Pioniergeist definiert das Unternehmen die Luft- und Raumfahrtindustrie kontinuierlich neu. Airbus bringt Menschen n√§her zusammen, f√∂rdert den Fortschritt und st√§rkt das Zusammengeh√∂rigkeitsgef√ľhl. Ziel des Konzerns ist es, die Grenzen dessen zu erweitern, was m√∂glich ist, um so unseren Planeten f√ľr zuk√ľnftige Generationen zu bewahren.

Airbus ist √ľberzeugt, dass Verbindungen essenziell f√ľr eine bessere Welt sind. Das Unternehmen schafft weltweit Verbindungen ‚Äď physisch durch seine kommerziellen Flugzeuge und Hubschrauber, virtuell durch Konnektivit√§tsl√∂sungen. Diese erm√∂glichen ein tiefgreifendes Verst√§ndnis untereinander und dienen somit der positiven Ver√§nderung unserer Welt.

Die Flugzeuglinie von Airbus hat einen transformativen Einfluss auf das Leben der Menschen und die Art und Weise, wie sie mit der Welt interagieren. Durch das effektive √Ėffnen von Grenzen und das Zusammenbringen von Kulturen leisten kommerzielle Flugzeuge einen bedeutenden Beitrag zum Abbau von Barrieren und zur Vereinigung von Menschen weltweit.

√úber 12.000 Flugzeuge von Airbus verbinden t√§glich Menschen auf allen Kontinenten, in Kooperation mit mehr als 400 Betreibern auf √ľber 48.000 Flugrouten.

Blick in die Zukunft

Mit einem Fokus auf die Zukunft sieht Airbus die Einf√ľhrung kommerzieller Flugzeuge mit niedrigem Kohlenstoffaussto√ü als n√§chste Herausforderung. Beitrag zur globalen Stabilit√§t. Luftfahrt verbessert nicht nur unser Wissen, sondern bringt Menschen auch zusammen, wodurch gemeinsam Antworten auf geteilte Herausforderungen gefunden werden. Die Luftfahrt f√∂rdert globalen Frieden und Stabilit√§t und untermauert den Multilateralismus sowie diplomatische Bem√ľhungen und Konfliktl√∂sungen.

Airbus st√§rkt die internationalen Netzwerke, indem das Unternehmen F√ľhrungskr√§fte aus Wirtschaft, Regierung und Unternehmertum zusammenbringt und so zur Wahrung der internationalen Stabilit√§t und des globalen Wohlstands beitr√§gt.

Das Unternehmen steht an der Spitze bei der Entwicklung von zuverl√§ssigen Konnektivit√§tsl√∂sungen, die das Fundament f√ľr eine sichere und vertrauensw√ľrdige Informationsgesellschaft bilden.

Aktueller Kurs der Airbus SE Aktie (ISIN: NL0000235190): B√∂rse Frankfurt

F√ľr Airbus SE war das Jahr 2023 ein Rekordjahr an Auftr√§gen, das sich auch in diesem Jahr fortzusetzen scheint.

Rekord-Auftragsbestand von 8.598 Flugzeugen

Das Unternehmen konnte im Jahr 2023 trotz herausfordernder Marktbedingungen seine Stellung als f√ľhrender Flugzeughersteller festigen und lieferte weltweit an 87 Kunden insgesamt 735 Verkehrsflugzeuge aus, was einem Anstieg von 11 % gegen√ľber dem Vorjahr entspricht.

Mit 2.319 neu eingegangenen Bruttobestellungen (2.094 netto) f√ľr kommerzielle Flugzeuge wurde deutlich, dass sich die Branche wesentlich schneller erholt hat, als urspr√ľnglich erwartet. Ausserdem unterstreicht es den enormen Aufschwung und die Dynamik, mit denen Fluggesellschaften ihre Flotten modernisieren und auf die neueste Generation treibstoffeffizienter Flugzeuge umstellen.

Airbus zeigte sich damit im Jahr 2023 von einer √§u√üerst robusten Seite und verbuchte einen beeindruckenden Gesamt-Auftragsbestand von 8.598 Flugzeugen.

Ein herausragendes Jahr!

"Das Jahr 2023 war f√ľr die Sparte der kommerziellen Flugzeuge von Airbus ein Meilenstein mit au√üergew√∂hnlichen Verk√§ufen und Auslieferungen am oberen Ende unserer Ziele", erkl√§rte Guillaume Faury, CEO von Airbus. "Mehrere Faktoren haben zu diesem Erfolg beigetragen, darunter die gestiegene Flexibilit√§t und Leistungsf√§higkeit unseres globalen Industriesystems sowie die starke Nachfrage der Fluggesellschaften, ihre Flotten mit unseren modernsten und treibstoffeffizienteren Flugzeugen aufzur√ľsten."

Ein besonderer Dank gelte den Kunden, den Zulieferpartnern und allen Teams bei Airbus, die diesen Erfolg erm√∂glicht h√§tten, f√ľgte Faury hinzu.

Der fr√ľhe Aufschwung

Christian Scherer, der frisch ernannte CEO f√ľr die kommerzielle Flugzeugsparte von Airbus, stellte fest: "Wir hatten urspr√ľnglich mit einer Erholung des Luftverkehrs irgendwann zwischen 2023 und 2025 gerechnet, aber was wir bereits im Jahr 2023 sahen, war eine viel raschere und kr√§ftigere R√ľckkehr der Single-Aisle- und Widebody-M√§rkte, als erwartet."

Scherer lobte die kommerziellen und regionalen Teams und bedankte sich bei den Kunden f√ľr ihr Vertrauen und ihre Partnerschaft. "Wir haben noch nie so viele A320 oder A350 in einem Jahr verkauft, ganz zu schweigen von der Begr√ľ√üung von sieben neuen Kunden f√ľr den A350-1000. Das Reisen ist zur√ľck und mit ihm eine ernstzunehmende Dynamik!"

Der Weg in eine kohlenstoffärmere Zukunft

Stolz verk√ľndete Scherer weiter: "Ich kann stolz sagen, dass heute 735 zus√§tzliche treibstoffeffiziente Airbus-Jets in Betrieb sind, die den Weg in unsere kohlenstoff√§rmere Zukunft ebnen. Es sind die Auftr√§ge, die wir heute gewinnen, die uns unterst√ľtzen, in innovative und noch nachhaltigere L√∂sungen zu investieren."

Im ewigen Rennen um Spitze baut Airbus seinen Vorsprung zu Hauptkonkurrent Boeing weiter aus.

Im Konkurrenzkampf um die Vormachtstellung am Himmel hat Airbus auch im Jahr 2023 die Nase vorn behalten, insbesondere im Vergleich zu seinem US-amerikanischen Wettbewerber Boeing.

Der europ√§ische Luftfahrtkonzern Airbus (ISIN: NL0000235190) hat das vergangene Jahr genutzt, um seine F√ľhrung weiter auszubauen und seinem US-amerikanischen Rivalen Boeing (ISIN: US0970231058) erneut zu enteilen. Mit 735 ausgelieferten Verkehrsflugzeugen √ľbertraf Airbus nicht nur seine eigenen Auslieferungsziele, sondern lie√ü auch Boeing, das mit einer Anzahl von mehr als 200 weniger gelieferten Flugzeugen deutlich zur√ľckblieb, hinter sich.

Kriselnder Konkurrent Boing

W√§hrend Airbus seinen Ruf als weltweit gr√∂√üter Flugzeugbauer weiter festigt, sieht sich Boeing mit anhaltenden Schwierigkeiten konfrontiert. Nach den Abst√ľrzen zweier Maschinen des Typs 737 Max geriet der US-Konzern in die schwerste Krise seiner Geschichte, was zu einem mehr als anderthalbj√§hrigen weltweiten Flugverbot f√ľr den Flugzeugtyp f√ľhrte.

Dar√ľber hinaus knackte bei einem Flug von Alaska Airlines eine Boeing 737 Max 9 auf, was die FAA dazu veranlasste, ein Startverbot f√ľr mehr als 170 Flugzeuge dieses Typs weltweit auszusprechen ‚Äď eine Entscheidung, die die Unsicherheiten rund um Boeing weiter verst√§rkte.

Die daraus resultierende Verunsicherung spiegelte sich in den Aktienkursen wider. Seit Jahresbeginn verloren die Papiere von Boeing im Gegensatz zu einem Anstieg von 2,7 Prozent bei Airbus, deutliche 14,6 Prozent an Wert.

Delta Airlines platziert grössere Bestellung jetzt bei Airbus

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Delta Air Lines hat eine Bestellung √ľber 20 St√ľck des gr√∂√üten Langstreckenjets A350-1000 bei Airbus aufgegeben, teilte sie bei der Pr√§sentation der Jahresergebnisse am Freitag in Atlanta mit. Die Lieferung der Flugzeuge ist f√ľr das Jahr 2026 angesetzt.

Zudem hat sich Delta die Option f√ľr den Erwerb von 20 weiteren Gro√üraumjets des europ√§ischen Flugzeugherstellers gesichert. Diese Bestellung folgt auf ein Rekordjahr f√ľr Airbus, in dem der Flugzeugbauer mit mehr als 2000 eingegangenen Bestellungen f√ľr Passagier- und Frachtjets die Branchenf√ľhrung behauptete und seinen US-Konkurrenten Boeing bedeutend distanzierte.

Produktionsplanung und Expansion

Airbus plant, in Reaktion auf die rege Nachfrage, die Produktionsraten seiner gefragten A320neo-Familie bis zum Jahr 2026 von bisher rund 50 auf 75 Maschinen pro Monat zu steigern. Neue Endfertigungslinien in den USA und in China sind geplant und erg√§nzen die bereits aktive zus√§tzliche Linie in Toulouse. Insbesondere die Langversion A321neo und deren Variante A321XLR, der kleinste Langstreckenjet der Welt, deren erstmalige Auslieferung f√ľr das zweite Quartal 2024 geplant ist, sind dabei von zentraler Bedeutung.

Airbus mit sehr gutem 9M 2023 Ergebnis

Finanzergebnisse und Auslieferungen im 9M 2023 Bericht: In diesen ersten drei Quartalen lieferte das Unternehmen 488 kommerzielle Flugzeuge aus, was zu einem Umsatz von 42,6 Milliarden Euro f√ľhrte. Das bereinigte EBIT, welches als Ma√üstab f√ľr die zugrundeliegende Gesch√§ftsmarge dient und Materialaufwendungen oder -gewinne ausschlie√üt, betrug 3,6 Milliarden Euro. Das gemeldete EBIT lag bei 2,7 Milliarden Euro und das Ergebnis je Aktie (EPS) bei 2,96 Euro. Der freie Cashflow vor M&A und Kundenfinanzierung wurde auf 1,0 Milliarde Euro beziffert.

Operative Entwicklungen und Herausforderungen: Guillaume Faury, der CEO von Airbus, betonte, dass trotz eines zunehmend komplexen globalen Umfelds Fortschritte bei dem operativen Plan gemacht wurden.

Die Neunmonatsergebnisse spiegelten h√∂here Auslieferungen von Handelsflugzeugen und eine gute Leistung im Helikoptergesch√§ft wider, waren jedoch auch von Sonderaufwendungen im Zusammenhang mit der Neubewertung bestimmter Satellitenentwicklungsprogramme gepr√§gt. Es wird eine weiterhin herausfordernde Zuliefererkette erwartet, w√§hrend das Unternehmen seinen Produktionshochlauf fortsetzt. Airbus h√§lt dennoch an seiner Prognose f√ľr das Gesamtjahr fest.

Auftragslage und Produktion: Die Auftragslage f√ľr kommerzielle Flugzeuge war stark, mit 1.280 Bruttoflugzeugbestellungen und 1.241 Nettoflugzeugbestellungen nach Stornierungen. Der Auftragsbestand summierte sich auf 7.992 kommerzielle Flugzeuge am Ende von September 2023. Airbus Helicopters verzeichnete 191 Nettoauftr√§ge. Airbus Defence and Space verbuchte Auftr√§ge im Wert von 8,5 Milliarden Euro, einschlie√ülich der Erneuerung des Wartungsvertrags f√ľr Deutschlands A400M-Flotte.

Finanzielle Aussichten und Transformation: Airbus hat eine Transformation seiner Verteidigungs- und Raumfahrtsparte eingeleitet, um verbesserte Wettbewerbsfähigkeit angesichts eines sich verändernden Verteidigungs- und Sicherheitsumfelds zu erzielen.

Das Finanzergebnis betrug 231 Millionen Euro und reflektierte hauptsächlich die positive Neubewertung bestimmter Eigenkapitalinvestitionen und die Entwicklung des US-Dollars, teilweise aufgehoben durch negative Auswirkungen aus der Neubewertung finanzieller Instrumente. Der konsolidierte Nettogewinn lag bei 2,332 Milliarden Euro, mit einem, auf konsolidierter Basis, gemeldeten Gewinn je Aktie von 2,96 Euro.

Der freie Cashflow vor M&A und Kundenfinanzierung belief sich auf 1,037 Milliarden Euro, was hauptsächlich den Lageraufbau im dritten Quartal und das am Jahresende ausgerichtete Auslieferungsprofil sowie den Produktionshochlauf widerspiegelt.

Redaktionelles Fazit f√ľr die Airbus SE Aktie

Airbus SE (ISIN: NL0000235190 ) schloss das Jahr 2023 mit beeindruckenden Leistungen ab, st√§rkte seine Position als f√ľhrender Flugzeughersteller und √ľbertraf dabei sowohl eigene als auch Branchenziele.

Mit der Auslieferung von 735 Verkehrsflugzeugen an 87 Kunden weltweit, einem Anstieg von 11 % gegen√ľber dem Vorjahr, sowie einem robusten Auftragsbestand von 8.598 Flugzeugen zum Jahresende, signalisiert das Unternehmen eine anhaltende starke Nachfrage. Dieser Erfolg spiegelt sich in der Distanzierung von US-Konkurrenten Boeing wider, der weiterhin mit Problemen und Unsicherheiten konfrontiert ist.

Airbus plant, die Produktion der gefragten A320neo-Familie bis 2026 auf 75 Maschinen pro Monat zu steigern, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden.

Die Einf√ľhrung von Flugzeugen mit niedrigem Kohlenstoffaussto√ü steht als zuk√ľnftige Herausforderung im Fokus, und das Unternehmen investiert in innovative, nachhaltige L√∂sungen.

Die Finanzergebnisse f√ľr die ersten neun Monate zeigen einen Umsatz von 42,6 Milliarden Euro, ein bereinigtes EBIT von 3,6 Milliarden Euro und einen freien Cashflow von 1,0 Milliarden Euro. Trotz Herausforderungen in der Zuliefererkette bekr√§ftigt Airbus seine Prognosen f√ľr das Gesamtjahr.

Zusammengefasst: Insgesamt pr√§sentiert sich Airbus als solides Investment mit einer starken operativen Performance, innovativen Zukunftsaussichten und einer klaren F√ľhrung im globalen Markt, w√§hrend der Konkurrent Boeing weiterhin mit Schwierigkeiten zu k√§mpfen hat.

An der Frankfurter B√∂rse entwickelte sich das Jahr 2023 positiv f√ľr die Airbus SE Aktie (WKN: 938914): Begann mit 114,60 EUR und endete mit 139,40 EUR.

Unser erstes redaktionelles Kursziel bei Black Research: 170 EUR.

Kaufempfehlung und Kursziel bei Black Research f√ľr die Airbus SE Aktie basieren auf aktuelle Entwicklungen, Gesch√§ftergebnisse, den g√§ngigsten technischen Indikatoren, wie gleitende Durchschnitte, Oszillatoren und Pivots.

Analysten bei TradingView gehen mit ihrer aktuellen 1-Jahres-Kursprognose bis zu einer Maximalsch√§tzung von 208 EUR aus.
Publiziert am   15.01.2024, 17:44 Uhr
Aktualisiert am   16.01.2024, 08:51 Uhr

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