Chemie

Wirkungsvolle Umstrukturierungen bei BASF

BASF mit Nachhaltigkeit in eine profitablere Zukunft

BASF SE  (WKN: BASF11)
Kaufempfehlung: BASF SE
Einschätzung: hold
Erstes Kursziel: 47,00 EUR
Aktueller Kurs: 51,53 EUR

Darum gehts

BASF stellt Weichen f√ľr die Zukunft: Mit der Absto√üung des √Ėl- und Gasgesch√§fts Wintershall Dea und der klaren Konzentration auf Nachhaltigkeit, steht das Traditionsunternehmen vor einem paradigmatischen Wandel in seiner Geschichte und Marktstrategie.

Nachhaltigkeit als Wachstumsmotor: BASF untermauert sein Engagement f√ľr eine nachhaltige Entwicklung mit starken Ma√ünahmen, wie dem Sustainable Solution Steering-Ansatz und dem Ziel, die CO2-Emissionen signifikant zu reduzieren.

Trotz wirtschaftlicher Turbulenzen: BASF h√§lt an seinen ambitionierten Zielen fest, zeigt sich in den Quartalsergebnissen resilient und blickt auf eine stabilere Produktion im globalen Chemiemarkt f√ľr Q4 2023.

Der BASF Slogan: "Das Klima verändert sich. Wir uns auch."

BASF (WKN: BASF11), das Unternehmen, dessen Geschichte 1865 begann, steht, wie so viele Unternehmen in den rasanten wirtschaftlichen und energiepolitischen Veränderungen, vor der neuen, teils großen Herausforderungen, diesen langfristig gerecht zu werden.

Jedoch, trotz der allgemein turbulenten Zeiten, ist es ziemlich sicher, dass Unternehmen wie BASF das Know-how und die Substanz haben, seine Strategien anzupassen und mit neuen Zielen positiv in die Zukunft zu schauen.

Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit als der Polarstern f√ľr die Zukunft!

Neue Strategien und Positionierungen erfordern oft, sich von alten "Lasten" und Unternehmenssektionen zu trennen, um so Platz f√ľr zukunftstr√§chtige Neuerungen zu machen.

Einer dieser notwendigen Schritte des BASF-Strategiewandels ist die Fusion von Wintershall Dea mit Harbour Energy, um die eigenen, energieintensive Herausforderungen zu bewältigen.

BASF gab bekannt, das √Ėl- und Gasgesch√§ft Wintershall Dea abzusto√üen. Harbour Energy (GB00BMBVGQ36), ein britischer √Ėlkonzern, plant die √úbernahme von Wintershall Dea, wobei die Transaktion das Russland-Gesch√§ft ausschlie√üt.

Die Vereinbarung sieht eine Barzahlung von insgesamt 2,15 Milliarden US-Dollar sowie einen Anteil am fusionierten Unternehmen f√ľr BASF und LetterOne vor. Dieser strategische Schritt zielt darauf ab, die energieintensiven Produktionsstandorte zu entlasten und die Wettbewerbsposition zu st√§rken.

Die Ank√ľndigung der √úbernahme verursachte anf√§ngliche Aufregung bei den Anlegern von BASF, jedoch stabilisierten sich die Kursgewinne sp√§ter wieder.

Im Gegensatz dazu stiegen die Anteile von Harbour Energy um beeindruckende 23 Prozent in London, was auf die positiven Aussichten des Deals hinweist. Die Fusion von Wintershall Dea mit Harbour Energy markiert einen bedeutenden Schritt inmitten einer sich wandelnden globalen Energiewirtschaft.

Diese strategische Entscheidung, die auf den wirtschaftlichen Herausforderungen des Chemiesektors basiert, k√∂nnte f√ľr BASF einen wegweisenden Schritt darstellen, um sich an die aktuellen Marktbedingungen anzupassen und zuk√ľnftiges Wachstum zu f√∂rdern.

Der Abschluss der Transaktion ist f√ľr das vierte Quartal 2024 geplant, und Analysten werden gespannt beobachten, wie sich dieser Schritt auf die langfristige Wettbewerbsf√§higkeit des Chemieriesen auswirken wird.

Mit Nachhaltigkeitskonzepten den Blick in die Zukunft gerichtet

BASF verankert seinen Unternehmenszweck "We create chemistry for a sustainable future" fest in seiner Strategie, Gesch√§ftsf√ľhrung und Verg√ľtungssystemen.

Dabei setzt das Unternehmen auf Produkte, L√∂sungen und Technologien, die nicht nur √∂konomischen Erfolg sichern, sondern auch einen Mehrwert f√ľr Umwelt und Gesellschaft bieten.

Nachhaltigkeit als treibende Kraft und Wachstumsfaktor: BASF bekr√§ftigt, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein zentraler Bestandteil ihrer Werte ist, sondern auch als ma√ügeblicher Wachstums- und Werttreiber fungiert. Das Unternehmen integriert Nachhaltigkeitsaspekte entlang der gesamten Wertsch√∂pfungskette, von Lieferanten √ľber die eigenen Aktivit√§ten bis hin zu den Kunden. Dabei werden klare Anspr√ľche formuliert und durch spezifische Ziele und Ma√ünahmen untermauert.

Globales Nachhaltigkeitsziel im Fokus und CO2-Emissionen bis 2030 um 25% zu senken: Das Unternehmen gibt bekannt, dass das globale Nachhaltigkeitsziel, die absoluten CO2-Emissionen bis 2030 um 25% im Vergleich zum Basisjahr 2018 zu senken, als bedeutsamster Leistungsindikator verfolgt wird. Das Unternehmen stärkt seine Steuerungsmechanismen und Kontrollsysteme, insbesondere im Hinblick auf erneuerbare Energien, CO2-arme Produktionsverfahren und nachwachsende Rohstoffe.

Innovative Produktlenkung f√ľr nachhaltiges Portfolio: Die Methode Sustainable Solution Steering dient BASF als entscheidendes Instrument zur Steuerung des Produktportfolios. Durch kontinuierliche Bewertungen werden Produkte mit erheblichen Nachhaltigkeitsherausforderungen identifiziert und entsprechende Aktionspl√§ne entwickelt. Produkte, die nicht den Nachhaltigkeitsstandards entsprechen, werden durch Forschungsprojekte oder alternative L√∂sungen ersetzt.

√úbertroffene Umsatzziele f√ľr Accelerator-Produkte: Die Erfolge in der Nachhaltigkeitsstrategie zeigen sich bereits in der finanziellen Performance. BASF erreichte das Ziel, den Umsatz mit Accelerator-Produkten bis 2025 auf 22 Milliarden ‚ā¨ zu erh√∂hen, bereits im Jahr 2021 mit einem Umsatz von 24,1 Milliarden ‚ā¨. Das Unternehmen plant, sein Produktportfolio weiter auf Klimaschutz, Klimaneutralit√§t und Kreislaufwirtschaft auszurichten.

Doppelte Wesentlichkeit - Innovative Methodik zur Identifikation entscheidender Nachhaltigkeitsthemen: BASF hebt seine wegweisende doppelte Wesentlichkeitsanalyse hervor, die nicht nur aktuelle, sondern auch k√ľnftige regulatorische Anforderungen ber√ľcksichtigt. Durch externe Datenanalyse, Bewertung von 48 identifizierten Themen und interne Priorisierung werden 12 Kernthemen herausgearbeitet, darunter Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und Produktverantwortung.

Kurz gesagt: Das Unternehmen setzt somit klare Ma√üst√§be f√ľr eine nachhaltige Unternehmensf√ľhrung, die nicht nur √∂kologischen, sondern auch √∂konomischen Erfolg vorantreibt. Der Konzern manifestiert sein Engagement f√ľr eine nachhaltige Zukunft, indem er innovative L√∂sungen entwickelt und sein globales Gesch√§ft auf die Herausforderungen der kommenden Jahre ausrichtet.

BASF denkt um und setzt mit starken Strategien f√ľr Nachhaltigkeit auf eine profitablere Zukunft

Q3 und der Ausblick auf Q4 2023

Ertragslage: Im Bericht des 3. Quartals 2023 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatzr√ľckgang von 6,2 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wobei der Gesamtumsatz bei 15,7 Mrd. Euro lag. Dieser Abfall resultierte haupts√§chlich aus niedrigeren Preisen in den Segmenten Materials, Chemicals und Surface Technologies.

Der Segment Agricultural Solutions hingegen konnte durch h√∂here Preise einen positiven Einfluss verzeichnen. Geringere Mengen in allen Segmenten, W√§hrungseinfl√ľsse und negative Portfolioeffekte im Industrial Solutions Segment aufgrund der Ver√§u√üerung des Kaolinmineraliengesch√§fts im September 2022 trugen ebenfalls zur leichten Umsatzd√§mpfung bei.

In Bezug auf das operative Ergebnis (EBIT) vor Sondereinfl√ľssen verzeichnete das Unternehmen einen R√ľckgang von 772 Mio. Euro auf 575 Mio. Euro. Wesentliche Gr√ľnde daf√ľr waren das deutlich niedrigere EBIT vor Sondereinfl√ľssen in den Segmenten Chemicals, Nutrition & Care, Industrial Solutions und Materials. Auch das Segment Sonstige verzeichnete einen erheblichen R√ľckgang, w√§hrend Agricultural Solutions das EBIT vor Sondereinfl√ľssen deutlich steigern konnte. Das Surface Technologies Segment erh√∂hte das Ergebnis leicht.

Verm√∂genslage: Die Bilanzsumme zum 30. September 2023 betrug 82,6 Mrd. Euro, was einen R√ľckgang um 1,9 Mrd. Euro gegen√ľber dem Jahresende 2022 darstellt. Die langfristigen Verm√∂genswerte erh√∂hten sich um 1,1 Mrd. Euro, insbesondere aufgrund des Anstiegs des Sachanlageverm√∂gens. W√§hrungseffekte wirkten gegenl√§ufig. H√∂here √úbrige Forderungen und sonstige Verm√∂genswerte resultierten vor allem aus gestiegenen Verm√∂genswerten aus √ľberdeckten Pensionspl√§nen.

Die kurzfristigen Verm√∂genswerte verringerten sich um rund 3 Mrd. Euro auf 34,4 Mrd. Euro im Vergleich zum 31. Dezember 2022. Ein R√ľckgang der √úbrigen kurzfristigen Forderungen und sonstigen Verm√∂genswerte um 1,7 Mrd. Euro, vor allem aufgrund niedrigerer Edelmetallhandelspositionen und geringerer Steuererstattungsanspr√ľche, sowie eine Reduzierung des Vorratsverm√∂gens um 952 Mio. Euro trugen dazu bei.

Ausblick: Im dritten Quartal 2023 zeigte die Weltwirtschaft kaum Dynamik, mit nahezu stagnierender globaler Industrieproduktion und verhaltener Nachfrage nach langlebigen Konsumg√ľtern. Die Baukonjunktur, insbesondere in den USA und Europa, litt unter hohen Bau- und Finanzierungskosten. Die Nachfrage in der Automobilindustrie stieg moderat an, blieb jedoch im Vergleich zum zweiten Quartal 2023 stabil.

F√ľr das vierte Quartal 2023 erwartet BASF eine weitere Stabilisierung der Produktion in der globalen Chemieindustrie. Dennoch bleibt der gesamtwirtschaftliche Ausblick aufgrund des aktuellen zinspolitischen Umfelds und zunehmender geopolitischer Risiken unsicher. Steigende Rohstoffpreise k√∂nnten die Nachfrage und Margen belasten.

Das Unternehmen betrachtet den Fortbestand der BASF-Gruppe trotz der bestehenden Herausforderungen als nicht gefährdet.

BASF sieht sich als Pionier f√ľr Nachhaltigkeit und attraktive Investitionsm√∂glichkeit

Mit dem klaren Leitspruch "Chemie f√ľr eine nachhaltige Zukunft" definiert sich die BASF als Vorreiter in der chemischen Industrie. Ein genauerer Blick auf die BASF-Aktie enth√ľllt nicht nur ihre finanzielle Attraktivit√§t, sondern auch die strategischen Elemente, die sie zu einer vielversprechenden Investmentm√∂glichkeit machen.

Wettbewerbsvorteile durch flexibles Verbundkonzept: BASF hebt sich durch ein flexibles Verbundkonzept f√ľr integrierte Produktion hervor. Diese Struktur erm√∂glicht nicht nur Effizienzsteigerungen, sondern auch eine agile Anpassung an sich √§ndernde Marktbedingungen.

Strategischer Fokus auf lokale Produktion und Wachstumssegmente: Die Ausrichtung auf lokale Produktion f√ľr lokale M√§rkte unterstreicht den strategischen Fokus von BASF. Besonders hervorzuheben ist die gezielte Investition in wachstumsstarke Marktsegmente, darunter Batteriematerialien, die das Unternehmen in eine vielversprechende Position f√ľr die Zukunft versetzen.

Branchenf√ľhrer in Richtung Netto-Null-CO2-Emissionen: BASF nimmt eine Vorreiterrolle bei der Transformation zu Netto-Null-CO2-Emissionen ein. Ein ehrgeiziges Carbon-Management-Programm zeigt das Engagement des Unternehmens f√ľr eine nachhaltige und umweltfreundliche Zukunft.

Leistungsstarke Innovationen und breites Technologiespektrum: Die BASF beeindruckt nicht nur durch ihre Innovationskraft, sondern auch durch ein breites Technologiespektrum. Dies erm√∂glicht es dem Unternehmen, ma√ügeschneiderte L√∂sungen f√ľr verschiedene Kundenbranchen anzubieten und gleichzeitig die Produktivit√§t zu steigern.

Vielf√§ltiges Team f√ľr langfristige Wertschaffung: Hinter dem Erfolg von BASF steht ein vielf√§ltiges Team von engagierten, f√§higen und kreativen Mitarbeitenden. Ihre Expertise und Hingabe tragen ma√ügeblich zur langfristigen Wertschaffung f√ľr Aktion√§re bei.

Attraktive Dividende und langfristige Wertsch√∂pfung: Investoren k√∂nnen sich auf langfristige Wertsch√∂pfung verlassen, unterst√ľtzt durch eine attraktive Dividendenpolitik. Die BASF-Aktie verspricht somit nicht nur finanzielle Stabilit√§t, sondern auch nachhaltige Renditen f√ľr ihre Aktion√§re.

Insgesamt pr√§sentiert sich die BASF nicht nur als globaler Chemieakteur, sondern auch als treibende Kraft f√ľr nachhaltige Ver√§nderungen und als vielversprechende Investitionsm√∂glichkeit f√ľr die Zukunft.

Zusammengefasst

BASF (ISIN: DE000BASF111), das Unternehmen mit einer Unternehmensgeschichte von √ľber 150 Jahren beweist strategische Weitsicht und Anpassungsf√§higkeit in einem sich ver√§ndernden Markt, indem das Unternehmen eine wesentliche Neupositionierung durchf√ľhrt.

Durch die Abspaltung des √Ėl- und Gasgesch√§fts zeigt BASF seinen klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und die Absicht, das Unternehmensprofil zu sch√§rfen und sich von nicht-zukunftsf√§higen Gesch√§ftsbereichen zu trennen. Dieser Schritt, zusammen mit der Integration von Nachhaltigkeitszielen in die Kernstrategie des Unternehmens, markiert einen Wendepunkt hin zu einem zukunftsorientierten und umweltbewussten Unternehmen.

Die Finanzergebnisse f√ľr Q3 2023 verweisen zwar auf Herausforderungen, wie einen Umsatzr√ľckgang und niedrigere EBIT-Werte in mehreren Segmenten, doch zeigt sich BASF aufgrund des positiven Trends im Bereich Agricultural Solutions und anderen ermutigenden Entwicklungen widerstandsf√§hig.

Der Erfolg der ‚ÄěAccelerator-Produkte‚Äú, die die Umsatzziele bereits √ľbertrafen, unterstreicht die finanzielle Tragf√§higkeit der Nachhaltigkeitsstrategie des Konzerns.In einem global schwierigen wirtschaftlichen Kontext bleibt die Prognose f√ľr das vierte Quartal 2023 vorsichtig optimistisch, wobei die Produktion sich voraussichtlich stabilisieren wird, und langfristige Unsicherheiten bestehen bleiben.

BASF bestätigt dennoch ein solides Fundament, mit Zuversicht auf die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Stabilität des Unternehmens. Der Fortschritt auf dem Weg zu einer nachhaltigeren und rentableren Zukunft kennzeichnet BASF als einen Vorreiter und zeugt von einem tiefgreifenden Wandel im Chemie-Sektor.

Die Ma√ünahmen von BASF, einschlie√ülich der doppelten Wesentlichkeitsanalyse und des starken Engagements f√ľr eine Reduzierung der CO2-Emissionen, verdeutlichen die Vision des Konzerns und k√∂nnten Investoren als vertrauenserweckende Indikatoren f√ľr das langfristige Wachstum und den Erfolg des Chemiegiganten dienen.

Vor einem Jahr am 05. Januar 2023 stand die Aktie bei rund 51,75 Euro. Schloss das Jahr 2023 mit rund 48,70 Euro ab und steht aktuel am 05. Januar 2024 bei 46,65 Euro. Das wir wieder bessere Zeiten erleben d√ľrfen, k√∂nnen wir bei BASF aufgrund der neuen Strategien und Umstellungsmassnahmen erwarten.

Zusammengefasst: Die Indikatoren und fundamentalen Daten sowie die fachlichen Bewertungen stehen aktuell auf NEUTRAL bzw. HOLD. 

Publiziert am   04.12.2023, 20:51 Uhr
Aktualisiert am   06.01.2024, 07:57 Uhr

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