Energieversorger

4 % Dividendensteigerung gegenüber Vorjahr

E.ON übersteigt Erwartungen mit 42 Mrd. Investment bis 2028

E.ON SE  (WKN: ENAG99)
Kaufempfehlung: E.ON SE
EinschÀtzung: buy
Erstes Kursziel: 14,65 EUR
Aktueller Kurs: 12,52 EUR

Darum gehts

  • E.ON bekrĂ€ftigt sein Engagement fĂŒr einen grĂŒnen Kontinent mit einer geplanten Investition von 42 Milliarden Euro bis 2028, mehr als 10 % ĂŒber den Markterwartungen.
  • Mit einem eindrucksvollen bereinigten EBITDA von 9,4 Milliarden Euro und einer Dividendensteigerung auf 0,53 Euro pro Aktie fĂŒr 2023 zeigt E.ON finanzielle StĂ€rke und Wachstum. 
  • Als Pionier fĂŒr eine CO2-freie und digitalisierte Energiezukunft treibt E.ON die Integration erneuerbarer Energien voran und setzt neue Standards in der Energiebranche Europas.

Liebe Black Research Leserinnen und Leser,

eine gesicherte Energieversorgung wurde von den meisten Deutschen seit der letzten großen Energiekrise 1973 eher als eine erschwingliche „SelbstverstĂ€ndlichkeit“ wahrgenommen. Erst seit dem Ukraine-Krieg wurde diese Komfortzone erstmals wieder erschĂŒttert.

Das Wort „Energiewende“ gibt es in Deutschland zwar schon seit den 1990er Jahren, allerdings haben die beiden Faktoren Klima und Ukraine-Krieg es zu einem Brennpunkt nicht nur in jedermanns Leben, sondern auch in den Unternehmen gemacht.

Der Energiekonzern E.ON SE in Zeiten der Energiewende

E.ON SE (WKN: ENAG99) belegt einen Spitzenplatz in der Liste der deutschen Energiekonzerne und wird, so wie jeder andere Konzern in diesem Bereich, mit den Herausforderungen der aktuellen Jahre konfrontiert.

Bislang hat sich E.ON diesen gut gestellt und auch die Aktie des Unternehmens hat sich trotz eines Marktes, der mitten in enormen Umstrukturierungen steht, in den letzten 12 Monaten positiv 2-stellig entwickelt und erreichte das höchste Kursniveau seit 2015.

Das „erst“ im Jahre 2000 aus einer Fusion hervorgegangene Energieunternehmen hat sich erfolgreich zu einem fĂŒhrenden Anbieter in den Bereichen Energienetze und erneuerbare Energien gewandelt.

Seit der Konzernspaltung im Jahr 2016, bei der die Uniper SE entstand, konzentriert sich E.ON nun verstÀrkt auf zukunftstrÀchtige Energielösungen.

Im Rahmen der Konzernneuaustrichtung gab es ein paar VerkĂ€ufe sowie strategische Übernahmen wie beispielsweise der Ruhrgas AG oder des britischen Stromversorgers Powergen.

Neben geschÀftlichen Herausforderungen des Marktes reagierte E.ON auch auf politische und ökologische Dringlichkeiten mit Weitsicht. So hat das Unternehmen erhebliche Investitionen in neue MÀrkte und erneuerbare Energien getÀtigt.

FĂŒr Anleger reprĂ€sentiert E.ON einen zukunftstrĂ€chtigen Konzern, dessen Fokus sich auf nachhaltiges Wachstum richtet. Mit der Energiewende im RĂŒcken scheint das Unternehmen gewappnet zu sein, um auf die Herausforderungen der Zukunft zu reagieren und sowohl die Versorgungssicherheit als auch die Umstellung auf erneuerbare Energien voranzutreiben.

42-Milliarden-Euro-Investitionsoffensive trifft auf Marktoptimismus

E.ON als Energiegigant kurbelt das Vertrauen des Marktes an. Entgegen der fĂŒr E.ON typischen konservativen Erwartungshaltung skizzierte das Unternehmen einen ehrgeizigen Plan: Bis 2028 sollen europaweit 42 Milliarden Euro investiert werden – damit ĂŒbertrifft E.ON sowohl die Prognosen der Analysten als auch die eigenen, vorigen SchĂ€tzungen. 

Diese Prognose liegt deutlich – um 10 % – ĂŒber den Markterwartungen und signalisiert eine aggressive Wachstumsstrategie, insbesondere auf dem deutschen Heimatmarkt.

Im Zentrum dieser Investitionswelle befindet sich das deutsche Energieversorgungsnetz, das von den vorgenannten Mitteln allein mehr als 25 Milliarden Euro erhalten soll.

Eon stÀrkt das Netzwerk im Wandel hin zu erneuerbaren Energien und einer strategischen Abwendung von russischen Energieimporten.

Das Unternehmen treibt die Integration von Solar- und WindkraftanschlĂŒssen voran, modernisiert die Netzinfrastruktur und digitalisiert die Planung und Verwaltung des Netzes als Grundpfeiler der Zukunft.

Trotz der Prognose eines RĂŒckgangs des operativen Gewinns im Jahr 2024 auf ein bereinigtes EBITDA von 8,8 bis 9 Milliarden Euro, schreitet E.ON mit einer zuversichtlichen Langzeitvision voran.

So soll das operative Ergebnis ​bis 2028 auf ĂŒber 11 Milliarden Euro ansteigen. Das NetzgeschĂ€ft, von dem erwartet wird, dass es 8,3 Milliarden Euro zum Ergebnis beisteuert, wird als der wichtigste Treiber fĂŒr positive Entwicklungen genannt.

Auch wenn die Neugier der Analysten hinsichtlich möglicher GeschÀftsabspaltungen bestehen bleibt, steht E.ON CEO Leonhard Birnbaum fest hinter ihrer ganzheitlichen Strategie.

E.ON hĂ€lt weiterhin den Fokus auf den beiden Kernbereichen, dem Netzwerk- und KundenservicegeschĂ€ft, und verwaltet zusĂ€tzlich weitere Vermögenswerte und nicht strategische AktivitĂ€ten, einschließlich ihrer Handelseinheit und dem RĂŒckbau der Kernkraftwerke.

Birnbaum nimmt die steigenden Finanzierungskosten zur Kenntnis, die dazu fĂŒhren, dass der operative Gewinn nicht so stark wie die Investitionen steigt.

E.ON bestĂ€tigt einen robusten Gewinnbericht fĂŒr das vergangene Jahr mit einem TagesgeschĂ€ftsgewinn von nahezu 9,4 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 16 % gegenĂŒber dem Vorjahreszeitraum entspricht. 

Die AktionĂ€re sollen fĂŒr 2023 eine Dividende von 0,53 Euro pro Aktie bekommen, was einer Erhöhung von 4 % gegenĂŒber dem Vorjahr entspricht.

Als einer der grĂ¶ĂŸten Verteilnetzbetreiber Europas mit rund 1,6 Millionen Kilometern an Strom- und Gasleitungen in neun europĂ€ischen LĂ€ndern, und als grĂ¶ĂŸter Verteilnetzbetreiber Deutschlands, steht E.ON vor der Herausforderung, diese Infrastruktur fĂŒr die Zukunft zu wappnen.

Des Weiteren bemĂŒht sich E.ON, die sinkenden Großhandelspreise an die Kunden weiterzugeben – eine Politik, die bereits im Vorjahr Millionen Kunden in der Grundversorgung entlastete.

Die Mehrwertsteuererhöhung bei Erdgas zum 1. April von 7 auf 19 Prozent wird jedoch ebenso an alle Kunden weitergereicht – eine Maßnahme, die wĂ€hrend der Energiekrise zur Entlastung befristet eingefĂŒhrt wurde.

Die E.ON SE Aktie erreichte im MÀrz 2024 einen Höchstkurs seit 2015

(Bildquelle: tradingview.com)

E.ON ambitioniert neue MaßstĂ€be in Europas Energielandschaft zu setzen

Die jĂŒngsten Erfolge des Energieriesen positionieren ihn als klaren Vorreiter bei der Gestaltung der grĂŒnen Energiewende.

Mit dem Versprechen, innovative, nachhaltige und digitale Energiesysteme zu etablieren, verÀndert Eon grundlegend, wie Europa mit Energie versorgt wird.

Im Jahr 2023 hat das Unternehmen seine Rolle als Energiespitzenreiter bestĂ€tigt, indem es seine Investitionen auf 6,4 Milliarden Euro beschleunigte und damit ein klares Signal fĂŒr Engagement und FĂŒhrungskraft in der Branche setzte.

E.ONs Balanceakt zwischen finanziellem Wachstum und strategischer Ausrichtung fĂŒhrte zu einem beeindruckenden bereinigten EBITDA von 9,4 Milliarden Euro und einem bereinigten KonzernĂŒberschuss von 3,1 Milliarden Euro – Ergebnisse, die die Prognosen sogar ĂŒbertreffen.

Mit einem Blick in die Zukunft wird fĂŒr 2024 ein bereinigter KonzernĂŒberschuss zwischen 2,8 und 3,0 Milliarden Euro erwartet.

Die finanziellen Ergebnisse beweisen die solide finanzielle Position: Das Unternehmen schließt das Jahr mit einem Verschuldungsfaktor von 4,0 ab, deutlich unter dem festgelegten Maximalwert von 5,0.

Als "Spielmacher der grĂŒnen Energiewende in Europa" spielt Nachhaltigkeit eine wesentliche Rolle fĂŒr E.ON.
Die Investitionen auf 42 Milliarden Euro spiegelt eine tiefgreifende Verpflichtung zum Klimaschutz und zur Energiesicherheit wider.

Als innovationsgetriebenes Unternehmen investiert E.ON massiv in die digitale Transformation des Sektors und verpflichtet sich zu strengen Nachhaltigkeitskriterien, die die UnternehmensfĂŒhrung bestimmen.

Im Bereich der Energienetze spiegelt das bereinigte EBITDA von 6,6 Milliarden Euro die strategische Entscheidung wider, höhere BetrÀge in die regulierte Anlagenbasis zu investieren.

Die Kundenlösungen erzielten ein bereinigtes EBITDA von 2,8 Milliarden Euro, unterstĂŒtzt durch die Marktstabilisierung und Margennormalisierung.

Die Ambitionen von E.ON reichen weit in die Zukunft: ein EBITDA von mehr als 11 Milliarden Euro und etwa 1,25 Euro Gewinn pro Aktie im Jahr 2028, mit einem Potenzial von bis zu 5 % jĂ€hrlichem Wachstum der Dividende pro Aktie. 

Damit untermauert das Unternehmen seinen Anspruch, nachhaltigen und langfristigen Wert fĂŒr die AktionĂ€re zu schaffen.

Europa steht an der Schwelle zu einer CO2-freien, dezentralisierten und digitalisierten Zukunft!

E.ON wendet sich ab von fossilen Brennstoffen und richtet den Blick auf die Sonne, den Wind und die BedĂŒrfnisse eines nachhaltig orientierten Kontinents. Gekoppelt mit seinem innovativen Geist und der Tragkraft seiner 75.000 Mitarbeiter, scheint E.ON bestens gerĂŒstet, um Europa in eine grĂŒne Ära der Energieversorgung zu fĂŒhren.

Redationelles Fazit fĂŒr die E.ON SE Aktie: BUY

E.ON SE (WKN: ENAG99) tritt als SchlĂŒsselfigur und Wegbereiter der grĂŒnen Energiewende in Europa hervor.

Das Unternehmen zeigt nicht nur durch sein ambitioniertes Investitionsprogramm von 42 Milliarden Euro bis 2028 seine Entschlossenheit, sondern auch durch eine beeindruckende operative Leistung mit einem robusten GeschÀftsgewinn und der Fortsetzung eines positiven Wachstumskurses.

3 gute GrĂŒnde, die fĂŒr die E.ON SE Aktie (ISIN: DE000ENAG999) sprechen:

  • Starker MarktfĂŒhrer mit strategischer Vision: E.ON hat bewiesen, dass es sich erfolgreich an die sich verĂ€ndernden Marktbedingungen anpassen kann und dabei stets eine langfristige Perspektive fĂŒr nachhaltiges Wachstum verfolgt. Das macht das Energieunternehmen zu einem verlĂ€sslichen Player in einer Branche, die von dynamischem Wandel geprĂ€gt ist.
  • Engagement fĂŒr Nachhaltigkeit und Innovation: Mit seinen umfangreichen Investitionen in die Infrastruktur fĂŒr erneuerbare Energien und Digitalisierung steht E.ON an vorderster Front, um die Energieversorgung Europas umweltfreundlich und zukunftssicher zu gestalten. Dieses Engagement öffnet das Tor zu neuen MĂ€rkten und bietet Wachstumspotenzial.
  • Finanzielle StĂ€rke und attraktive Dividendenpolitik: E.ON verfĂŒgt ĂŒber eine solide Bilanz und hat die eigenen Finanzziele ĂŒbertroffen, was einen Verschuldungsfaktor deutlich unterhalb des Maximalwerts zur Folge hat. Hinzu kommen die steigenden Dividenden, die eine attraktive Rendite fĂŒr Anleger versprechen.

Zusammengefasst: E.ON SE stellte eine attraktive Option fĂŒr Investoren dar, die sich an einem Unternehmen beteiligen möchten, das eine fĂŒhrende Rolle in der nachhaltigen Transformation der Energiebranche spielt und stabile Dividendenaussichten bietet.

Alle aktuellen Faktoren fĂŒr das Jahr 2024 zusammengenommen sieht unsere Redaktion Potenzial fĂŒr eine Kursverbesserung um weitere 10 – 15 % mit einem Kursziel fĂŒr 2024 von 14,65 EUR.

Mit bestem Gruß

Ihre Black Research Redaktion

Publiziert am 27.03.2024, 17:03 Uhr

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