Pharma

Glyphosat-Debakel und Rückschlag bei Asundexian

BAYER UPDATE: Ist die Wende in Sicht?

Bayer AG  (WKN: BAY001)
Kaufempfehlung: Bayer AG
Einschätzung: hold
Erstes Kursziel: 26,00 EUR
Aktueller Kurs: 27,63 EUR

UPDATE ZUR BAYER KRISE

UPDATE VOM 18.04.2024 ‚Äď Als wir im November 2023 √ľber Bayer berichteten, √ľberschattet vom Glyphosat-Dilemma, dem gescheiterten Asundexian-Projekt und einer jahrelang vernachl√§ssigten Pipeline, gab es doch deutliche Signale von Bill Anderson, der sich im April 2023 als neuer Konzernchef vorstellte.

Die Botschaft von Bill Anderson auf der diesj√§hrigen Bilanz-Pressekonferenz in London spricht eine entschlossene Sprache: Das Glyphosat-Problem neu anpacken, Schulden abbauen und wieder mehr neue Produkte auf den Markt bringen. Anderson beschrieb auf der Konferenz, dass Bayer ‚Äěvor wesentlichen Herausforderungen stehe, die unser Unternehmen belasten. Es ist an der Zeit, dass sich das √§ndert.‚Äú

Anderson ist fest entschlossen, die Probleme anzupacken und den Konzern wieder in die Spur zu bringen. Es soll ein ‚ÄěDynamic Shared Ownership‚Äú-Modell eingef√ľhrt werden, das interne Strukturen schlank macht und Hierarchien sowie B√ľrokratie abbaut. Das klingt ganz danach, den Konzern einmal ‚Äěauf Links ziehen‚Äú zu wollen.

In den n√§chsten Monaten wird sich zeigen, wie sich diese Ma√ünahmen auf den Aktienkurs und das Vertrauen der Aktion√§re auswirken werden. 

Klar ist, dass das Traditionsunternehmen, dessen Welterfolg Asprin seinen 125. Geburtstag feiert, einschneidende Ver√§nderungen vor sich hat. Mit dem richtigen Mann am Steuer k√∂nnen diese Ver√§nderungen auch neue Fr√ľchte tragen.

Vom Favoriten zum Sorgenkind

29.11.2023 | BAYER AG | ISIN: DE000BAY0017 | WKN: BAY001 | K√ľrzel: BAYN

Darum gehts

  • Der starke Kursverfall bei Bayer von 19 % hat viele Anleger verunsichert.
  • Gibt es trotz der aktuellen Panik Grund, die Zukunft wieder positiver zu sehen?
  • Wie sollte man als langfristiger Anleger die Situation mit einem eher ganzheitlichen Blick betrachten?

BAYER (WKN: BAY001) gegr√ľndet 1863; eines der gro√üen deutschen Vorzeige-Unternehmen befindet sich schon seit l√§ngerem in einem Debakel, das irgendwann so richtig mit der √úbernahme von Monsanto im Jahr 2018.

Jetzt erlebt Bayer einen beispiellosen Kursabsturz von fast 19 %. Ein Schock f√ľr Anleger, da Bayer ein fester Bestandteil des DAX, der deutschen Aktien-Bundesliga, ist.

Die Aussagen reichen von einem "14-Jahres-Tief" bis zum "gr√∂√üten Kurssturz seit 32 Jahren". Diese d√ľsteren Zahlen sind nicht nur ein vor√ľbergehendes Ph√§nomen, sondern werfen die Frage auf, ob und warum die Anleger aussteigen sollen.

Bayer AG 1 Jahres Kursverlauf

(Bildquelle: tradingview.com)

√úber die Nachrichtenagentur Bloomberg wurden √úberlegungen zur Aufspaltung bekannt und verdeutlichen den zunehmenden Druck, dem Bayer ausgesetzt ist.

Der Bericht des 3. Quartals 2023 weist einen Konzernumsatz von 10,3 Milliarden Euro aus gegen√ľber 11,2 Milliarden Euro in 2022. Damit liegt das Jahres minus aktuell bei rund 34,5 %. Bayer wird somit zum drittgr√∂√üten Verlierer im DAX in diesem Jahr. Der Abstand zum bisher schlechtesten Indexwert, Siemens Energy, der ein Minus von mehr als 38 % verzeichnet, verringert sich.

Bayer steht vor herausfordernden Zeiten, da das Unternehmen nicht nur mit bestehenden Problemen zu k√§mpfen hat, sondern auch m√∂gliche strategische Ver√§nderungen in Betracht zieht. Bereits Anfang November hatte Bayer best√§tigt, dass das Unternehmen verschiedene Optionen pr√ľft, darunter eine m√∂gliche Trennung von den Sparten Consumer Health und/oder Crop Science. 

Glyphosat: Ein Endloses Dilemma

Das umstrittene Glyphosat, ein langjähriges Sorgenkind, steht erneut im Fokus. Bayer hat vor Kurzem den vierten Prozess in Folge wegen der vermeintlich krebserregenden Eigenschaften seines Unkrautvernichters verloren. Ein US-Gericht verhängte eine Strafzahlung von 1,56 Milliarden Dollar gegen den Konzern, gerichtet an vier Kläger.

Seit der √úbernahme von Monsanto durch Bayer hat sich Glyphosat zu einer scheinbar unendlichen Saga entwickelt, die den Konzern wiederholt in die Schlagzeilen negativer Berichterstattung gebracht hat.

Obwohl Bayer plant, in Revision zu gehen, herrscht unter den Investoren Skepsis, ob der Konzern jemals die Kontrolle √ľber dieses Problem erlangen wird. Die Aussicht auf Tausende ausstehende Einigungen wirkt zus√§tzlich belastend auf das Unternehmen.

Asundexian: R√ľckschlag f√ľr Bayer's Pharma-Hoffnung

Der zweite Schlag f√ľr Bayer kommt mit Asundexian, einem vielversprechenden Wirkstoff zur Schlaganfall-Prophylaxe.

Bayer hegte hohe Erwartungen an dieses Mittel und prognostizierte einen Umsatz von √ľber f√ľnf Milliarden Euro, mehr als bei jedem anderen Medikament im Portfolio.

Bedauerlicherweise musste Bayer verk√ľnden, dass eine entscheidende Phase-3-Studie mit Asundexian aufgrund mangelnder Wirksamkeit vorzeitig abgebrochen wurde. Dieser abrupte Abbruch einer wichtigen Studie mit dem Gerinnungshemmer Asundexian schockte die Anleger und f√ľhrte zu einem Einbruch der Bayer-Aktien um 18 % an einem Tag.

Dieser R√ľckschlag schmerzt besonders, da die Pharmaindustrie Unternehmen oft anhand ihrer Medikamenten-Pipeline bewertet wird. 

Asundexian sollte der "Game-Changer" f√ľr Bayer sein und die Kritik an der als zu schwach besetzt empfundenen Medikamenten-Pipeline bew√§ltigen. Die Aussichten f√ľr einen neuen Blockbuster von Bayer r√ľcken somit erstmal in die Ferne.

Die Wichtigkeit einer gef√ľllten Medikamenten-Pipeline als Pharmakonzern sowie die aktuelle Schw√§che und ihre Ursache hat der Bayer-Vorstandsvorsitzende, Bill Anderson, bereits in einem Interview mit der Financial Times einger√§umt.

In der Zeit bis etwa 2018 gab es Unterinvestitionen, wo keine neuen Molek√ľle erforscht und keine wirklich bedeutenden Ziele verfolgt wurden. Anderson betont auch, dass er nicht korrigieren k√∂nne, was vor acht oder zehn Jahren vers√§umt wurde.

Neuausrichtung und Optimismus f√ľr die Zukunft

Trotz der aktuellen Schwierigkeiten sieht Bayer-Vorstandsvorsitzender Anderson die Forschung und Entwicklung im Konzern nach einer Neuausrichtung der Strategie vor 5 Jahren auf dem richtigen Kurs.

Er ist zuversichtlich, dass Bayer die aktuellen Herausforderungen mit der Zeit bew√§ltigen wird. ‚ÄěDies ist ein Gesch√§ft mit Lebenszyklen von zehn bis f√ľnfzehn Jahren‚Äú, betont Anderson.

Als Beispiel f√ľhrt er Eli Lilly und Novo Nordisk an, die vor einem Jahrzehnt zu den Unternehmen mit den niedrigsten Forschungs- und Entwicklungsausgaben geh√∂rten. Beide Unternehmen feiern aktuell gro√üe Erfolge mit ihren Medikamenten im Bereich Diabetes und Gewichtsreduktion und z√§hlen heute zu den wertvollsten Pharmakonzernen weltweit.

Den Blick in die Zukunft, mit den Lehren aus der Vergangenheit gerichtet.

Andersons Einsicht in die Unterinvestitionen der Vergangenheit verdeutlicht die Bedeutung von langfristigen Investitionen in die Forschung und Entwicklung f√ľr den Erfolg der Pharmabranche.

Der Pharmariese Bayer wird nun daran arbeiten, die L√ľcken in seiner Produktpipeline zu schlie√üen und den Fokus auf innovative Forschung zu verst√§rken, um in der sich st√§ndig wandelnden Pharmalandschaft konkurrenzf√§hig zu bleiben.

Fazit

Unabh√§ngig von dem Debakel und dem starken Kursverfall von aktuell 19 %, den der Konzern aktuell erlebt, d√ľrfen wir nicht au√üer Sicht lassen, dass es sich bei Bayer um ein weltweit operierendes Unternehmen, mit enorm viel Stehverm√∂gen handelt.

Krisen sind gew√∂hnlich dazu da, um st√§rker zu werden. 

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung: Was in den letzten Jahren falsch gelaufen ist, hat Bayer-Vorstandsvorsitzender Anderson bereits deutlich gemacht, und das Unternehmen weiß jetzt genau, an welchen Schrauben gestellt werden muss, um den Konzernriesen wieder ins richtige Fahrwasser zu lenken.

Der weltweit respektierte Investor Ray Dalio hat immer davon gesprochen, dass es f√ľr jede Situation bereits einen Referenz-Zyklus in der Vergangenheit gibt, den man in seinen Bewertungs- und Entscheidungsprozess mit einbeziehen sollte. 

Mit anderen Worten: Die aktuellen Herausforderungen sind genauso wahr, wie die Tatsache, dass das Unternehmen in seiner 160-j√§hrigen Unternehmensgeschichte schon viele gro√üe Herausforderungen gemeistert hat. Deshalb ist davon auszugehen, dass Bayer auch aus dieser Periode, mit den Lehren aus der Vergangenheit, gest√§rkt herauskommt. 

Dieser Krisen-Zyklus bei Bayer kann eine l√§ngst √ľberf√§llige Erneuerung bedeuten. Die Fehler, die gemacht wurden, waren Fehler, die gemacht werden mussten, um das Unternehmen endlich aus seinem Innovations- und Forschungsschlaf erwachen zu lassen. 

Beispiele zu Krisen-Zyklen, die ein Unternehmen zu neuen Erfolgsufern gebracht haben, gibt es in der Geschichte reichlich. Denken wir nur an Apple, ein Unternehmen, das, als Steve Jobs wieder das Ruder √ľbernahm, nur wenige Wochen von der Pleite entfernt war.

In Situationen wie diesen liegt die Kunst f√ľr die richtigen Entscheidungen darin, sich nicht zu sehr vom aktuellen Get√∂se lenken zu lassen und die richtigen Fragen au√üerhalb einer Panik zu stellen: Die Qualit√§t der Fragen entscheidet √ľber die Qualit√§t der Antworten. 

F√ľr Anleger mit langfristigen Absichten im Fall der Bayer Aktie (WKN: BAY001) sollte man sich zuerst die Frage stellen, ob Ma√ünahmen langfristig wieder ins richtige Fahrwasser steuern. Wenn die Antwort hier positiv ausf√§llt, k√∂nnte man sich auch f√ľr Halten entscheiden, anstatt der aktuellen Panik zu folgen. 

Aktuell: Die Lage weise und mit Bedacht verfolgen. 

Sind sie an weiteren Informationen in diesem Bereich interessiert?
 
Dann bleiben sie dran, wenn wir in K√ľrze √ľber weitere Entwicklungen und Unternehmen zu diesem Thema berichten.
Publiziert am   29.11.2023, 08:07 Uhr
Aktualisiert am   26.04.2024, 15:33 Uhr

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