Pharma

Verzicht auf staatliche Subventionen

Eli Lilly investiert 2,3 Mrd. Euro in Deutschland

Eli Lilly & Co  (WKN: 858560)
Kaufempfehlung: Eli Lilly & Co
Einschätzung: buy
Erstes Kursziel: 575,00 EUR
Aktueller Kurs: 708,10 EUR

Darum gehts

  • Eli Lilly investiert 2,3 Milliarden Euro in den Standardort Deutschland f√ľr den Bau eines Hightech Werkes und verzichtet dabei auf staatliche Subventionen.
  • Ein strategischer Schritt, von dem nicht nur Eli Lilly stark profitieren wird, sondern auch Deutschland mit seinen Pl√§nen Pharmaproduktionen wieder ins eigene Land zu holen.
  • Die Berichte des 3. Quartals weisen ein Umsatzwachstum von 37 %. Gesamtgesehen hat die Aktie in 3 Jahren (Dez. 2020 bis Dez. 2023) von 130 Euro auf aktuell 546 Euro stetig zugelegt. Ein weiterer deutlicher Anstieg ist von Analysten unter aktuellen Konditionen erwartet.

Eli Lilly setzt auf Deutschland: Milliardeninvestition in hochmodernes Hightech-Werk bei Mainz

Eli Lilly (WKN: 858560) entwickelt seit rund 150 Jahren zukunftsweisende Pharmazeutika. Vor Kurzem k√ľndigte das US-amerikanische Unternehmen seine Expansion an, in Deutschland ein hochmodernes Hightech-Werk f√ľr injizierbare Medikamente zu bauen. Die Investition bel√§uft sich auf beeindruckende 2,3 Milliarden Euro und unterstreicht die strategischen Pl√§ne des Unternehmens.

Das zuk√ľnftige Werk in Alzey bei Mainz wird nicht nur ein bedeutender Produktionsstandort f√ľr Eli Lilly in Europa sein, sondern auch die Herstellung des vielversprechenden Medikaments Mounjaro umfassen. Mounjaro spielt eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Diabetes sowie starkem √úbergewicht (Adipositas) und gilt als Schl√ľsselprodukt des Unternehmens.

Arbeitsplätze und der Verzicht auf staatliche Subventionen

Edgardo Hernandez, Produktionsvorstand von Eli Lilly, betonte die Gr√∂√üe des geplanten Produktionsstandorts in Alzey, der zu einem der gr√∂√üten in Europa werden soll. Die Expansion wird voraussichtlich bis zu 1000 hochqualifizierte Arbeitspl√§tze schaffen und w√§hrend der Bauphase bis zu 1900 zus√§tzliche Arbeitspl√§tze bieten. Bemerkenswert ist, dass Eli Lilly auf staatliche Subventionen verzichtet, was eine beeindruckende unternehmerische Verpflichtung f√ľr die Realisierung dieses Projekts zeigt.

Die Investitionen des Unternehmens, √ľber die bereits im Vorfeld von verschiedenen Medien, darunter das Handelsblatt, berichtet wurden, nehmen nun konkrete Formen an. Dies hat nicht nur erhebliche Auswirkungen auf die pharmazeutische Branche, sondern auch auf die Wirtschaftslandschaft in Deutschland.

Der geplante Baubeginn ist f√ľr 2024 vorgesehen, mit dem Ziel, das Werk 2027 in Betrieb zu nehmen. Eli Lilly wird in Alzey nicht nur seine Produktionskapazit√§ten f√ľr injizierbare Medikamente erweitern, sondern auch sein Portfolio an Medikamenten gegen Adipositas ausbauen. Die Produktion ist dabei nicht nur f√ľr den europ√§ischen Markt, sondern auch f√ľr den globalen Absatz bestimmt.

Eine Investition mit gro√üer Bedeutung auch f√ľr die Politik

Die Entscheidung von Eli Lilly, in Deutschland zu investieren, wurde von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck als "gro√ües Ausrufezeichen" gelobt. Die Investition ohne staatliche Unterst√ľtzung st√§rkt die medizinische Souver√§nit√§t in Deutschland und Europa. Habeck und Gesundheitsminister Karl Lauterbach betonen die Bedeutung der Investition f√ľr die Forschungs- und Entwicklungslandschaft, die durch die hochinnovative pharmazeutische Infrastruktur Deutschlands unterst√ľtzt wird.

Die Expansion von Eli Lilly in Rheinland-Pfalz setzt ein positives Zeichen f√ľr den Pharmastandort Deutschland. Die Investition in Alzey unterstreicht nicht nur die Innovationskraft des Landes, sondern zeigt auch das Vertrauen des Unternehmens in die deutsche pharmazeutische Expertise.

Die geplante Investition spiegelt auch den aktuellen Hype um Abnehmspritzen wider, in dem Eli Lilly ebenso aktiv ist. Der Markt f√ľr diese Produkte erlebt derzeit einen regelrechten Goldrausch in der Pharmabranche, was die Bedeutung von Innovationen und neuen Therapieoptionen unterstreicht.

Dar√ľber hinaus ist Eli Lillys Engagement, in Start-ups und Inkubatoren der Life-Science- und Biotech-Branche in Deutschland zu investieren, sehr positiv f√ľr die F√∂rderung von Innovationen und die Unterst√ľtzung aufstrebender Unternehmen in der Branche.

Die Inbetriebnahme des neuen Produktionsstandorts in Rheinland-Pfalz im Jahr 2027 wird nicht nur Arbeitspl√§tze schaffen, sondern auch einen weiteren Meilenstein f√ľr die deutsche Pharmaindustrie markieren.

Eli Lilly verzeichnet im 3. Quartal 37 % Umsatzwachstum mit vielversprechenden Entwicklungen

Im Bericht des 3. Quartals 2023 verzeichnete Eli Lilly einen Umsatzanstieg von 37%, angetrieben durch das Wachstum von Mounjaro, Verzenio und Jardiance, sowie durch den Verkauf von Rechten am Olanzapin-Portfolio (Zyprexa) in Höhe von 1,42 Milliarden US-Dollar. Ohne die Einnahmen aus dem Olanzapin-Portfolio und COVID-19-Antikörpern stieg der Umsatz um 24%.

Der Vorsitzende und CEO von Eli Lilly, David A. Ricks, verk√ľndete ein weiteres beeindruckendes Quartal: "Lilly hat im dritten Quartal die Gesch√§ftspriorit√§ten erfolgreich umgesetzt, darunter mehrere Akquisitionen, die unser ohnehin schon robustes Portfolio erweitern. Unser Fokus liegt weiterhin auf Wachstum und der Entwicklung neuer, innovativer Medikamente, die das Leben von Millionen von Patienten weltweit verbessern", sagte Ricks.

Eli Lilly informierte k√ľrzlich √ľber mehrere wichtige regulatorische, klinische und gesch√§ftliche Entwicklungen, darunter:

  • Die Zulassung von OmvohTM (Mirikizumab) durch die U.S. Food and Drug Administration (FDA) zur Behandlung von Erwachsenen mit m√§√üig bis schwer aktivem Colitis ulcerosa.
  • Die FDA-Zulassung von Jardiance zur Behandlung von Erwachsenen mit chronischer Nierenerkrankung.
  • Positive Ergebnisse der Phase-3-Studie VIVID-1, die die Sicherheit und Wirksamkeit von Mirikizumab bei der Behandlung von Erwachsenen mit m√§√üig bis schwer aktivem Morbus Crohn untersuchte.
  • Positive Ergebnisse der Phase-3-Studie LIBRETTO-531, die zeigten, dass Retevmo im Vergleich zu zugelassenen Multikinase-Inhibitoren bei RET-mutiertem medull√§rem Schilddr√ľsenkrebs eine √ľberlegene progressionsfreie √úberlebensrate aufwies.
  • Eine Aktualisierung des erwarteten FDA-Entscheids zu Donanemab zur Behandlung fr√ľhzeitig symptomatischer Alzheimer-Erkrankungen auf das erste Quartal 2024.
  • Der Erhalt eines "complete response letter" der FDA f√ľr Lebrikizumab zur Behandlung von m√§√üig bis schwerem atopischem Ekzem basierend auf Inspektionsbefunden bei einem Dritthersteller, ohne Bedenken hinsichtlich des klinischen Datensatzes, der Sicherheit oder des Etiketts.
  • Die erfolgreiche Durchf√ľhrung der Akquisitionen von DICE Therapeutics, Inc., Versanis Bio, Inc., Emergence Therapeutics AG und Sigilon Therapeutics, Inc.
  • Die Ank√ľndigung einer Vereinbarung zur √úbernahme von POINT Biopharma Global Inc. zur Erweiterung der onkologischen F√§higkeiten im Bereich der Radioliganden-Therapien.
  • Die Ank√ľndigung von Ver√§nderungen im F√ľhrungsteam des Unternehmens.

Diese Entwicklungen unterstreichen nicht nur das anhaltende Wachstum und die Innovationskraft von Eli Lilly, sondern auch das Engagement des Unternehmens, bahnbrechende Medikamente zu entwickeln und das Leben von Patienten weltweit zu verbessern.

Der Pharmakonzern setzt weiterhin auf Expansion und verstärkt sein Portfolio durch strategische Akquisitionen.

Im Bereich Gesch√§ftsentwicklung wurden erfolgreich die √úbernahmen von DICE Therapeutics, Inc., Versanis Bio, Inc., Emergence Therapeutics AG und Sigilon Therapeutics, Inc. abgeschlossen, sowie die Ank√ľndigung der Vereinbarung zur √úbernahme von POINT Biopharma Global Inc.

Neue Produkte trugen im dritten Quartal 2023 mit 1,44 Milliarden US-Dollar zum Umsatz bei, angef√ľhrt von Mounjaro. Der Umsatz mit Wachstumsprodukten stieg im dritten Quartal 2023 um 12% auf 4,96 Milliarden US-Dollar, angef√ľhrt von Verzenio und Jardiance.

FAZIT

Eli Lilly (WKN: 858560) hat nach 150-j√§hriger Unternehmens-Geschichte einen Marktwert von rund 560 Milliarden Dollar und ist somit f√ľhrend in der Branche.

Die Investition von 2,3 Milliarden Euro f√ľr den Bau des Hightech-Werkes und die Produktion von Mounjaro in Deutschland wird eine wichtige Rolle dabei spielen, das wertvollste b√∂rsennotierte Gesundheitsunternehmen der Welt noch weiter zu st√§rken. Besonders beeindruckend ist tats√§chlich, dass Eli Lilly auf staatliche Subventionen verzichtet.

Das Hightech Werk schafft nicht nur Arbeitspl√§tze in Deutschland, sondern ist ein erster Comeback-Erfolg f√ľr den Standard Deutschland im Bereich Pharmaproduktionen. 

Dieser Schritt von Eli Lilly bekr√§ftigt auch die Absichten der Bundesregierung, verst√§rkt die Pharmaproduktionen wieder nach Deutschland zu holen, mit der Fokussierung auf verbesserte Rahmenbedingungen f√ľr Forschung und Produktion.

Der Aktienkurs stieg von 346 Euro im Dezember 2022 auf aktuell 542 Euro im Dezember 2023. Gesamt gesehen hat das Unternehmen in den letzten 3 Jahren von 130 Euro im Dezember 2020 einen soliden Aufw√§rtstrend hingelegt. Bestehende Anleger Eli Lilly haben seitdem bereits gutes Geld verdient. Trend-Analysten von Investing-Scope erwarten, dass die Aktie unter aktuellen Konditionen weiter auf √ľber 700 steigen wird.

Das Unternehmen wird auch weiterhin mit seinen strategischen Entwicklungen und Akquisitionen wachsen und eine interessante, langfristige Anlage sein: BUY.

Wenn sie mehr √ľber interessante Unternehmen erfahren wollen, dann bleiben sie dran.
Publiziert am   04.12.2023, 19:50 Uhr
Aktualisiert am   15.12.2023, 17:00 Uhr

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