United Labels Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 02.07.2024 in Münster mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG

EQS-News: United Labels Aktiengesellschaft / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
United Labels Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 02.07.2024 in M├╝nster mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gem├Ą├č ┬ž121 AktG
22.05.2024 / 15:05 CET/CEST
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United Labels Aktiengesellschaft

M├╝nster

WKN 548956, ISIN DE0005489561

Eindeutige Kennung des Ereignisses: ULC072024oHV

Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 2024


Der Vorstand der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft l├Ądt hiermit die Aktion├Ąre der Gesellschaft zu der

am Dienstag, den 2. Juli 2024, um 11.00 Uhr
(Mitteleurop├Ąische Sommerzeit – MESZ)

im ATLANTIC Hotel M├╝nster, Engelstra├če 39, 48143 M├╝nster, stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung ein, und zwar mit folgender

Tagesordnung

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2023, des Lageberichts der Gesellschaft und des Konzernlageberichts zum 31. Dezember 2023, des erl├Ąuternden Berichts des Vorstands zu den Angaben nach ┬ž┬ž 289a, 315a des Handelsgesetzbuchs sowie des Berichts des Aufsichtsrats f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023

Eine Beschlussfassung zu diesem Tagesordnungspunkt 1 wird nicht erfolgen. ┬ž 175 Abs. 1 Satz 1 Aktiengesetz (AktG) sieht lediglich vor, dass der Vorstand die Hauptversammlung zur Entgegennahme u. a. des festgestellten Jahresabschlusses und des Lageberichts und bei einem Mutterunternehmen auch zur Entgegennahme des vom Aufsichtsrat gebilligten Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts einzuberufen hat.

Gem├Ą├č ┬ž┬ž 175 Abs. 2, 176 Abs. 1 Satz 1 AktG hat der Vorstand der Hauptversammlung u. a. den Jahresabschluss, den Lagebericht, sowie bei einem Mutterunternehmen auch den Konzernabschluss, den Konzernlagebericht und den Bericht des Aufsichtsrats und – bei b├Ârsennotierten Gesellschaften – einen erl├Ąuternden Bericht zu den Angaben nach ┬ž┬ž 289a, 315a Handelsgesetzbuch (HGB) hier├╝ber zug├Ąnglich zu machen.

2. Beschlussfassung ├╝ber die Entlastung des Vorstands f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Vorstand f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023 Entlastung zu erteilen.

3. Beschlussfassung ├╝ber die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023 Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung ├╝ber die Bestellung des Abschlusspr├╝fers und des Konzernabschlusspr├╝fers f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2024

Der Aufsichtsrat schl├Ągt vor, die FRTG AG Wirtschaftspr├╝fungsgesellschaft, D├╝sseldorf, zum Abschlusspr├╝fer und Konzernabschlusspr├╝fer f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2024 zu w├Ąhlen.

Gem├Ą├č ┬ž 107 Abs. 4 Satz 2 AktG bildet der dreik├Âpfige Aufsichtsrat der Gesellschaft zugleich auch den Pr├╝fungsausschuss der Gesellschaft.

In seiner Funktion als Pr├╝fungsausschuss hat der Aufsichtsrat erkl├Ąrt, dass sein Wahlvorschlag f├╝r die Wahl des Abschlusspr├╝fers und Konzernabschlusspr├╝fers frei von ungeb├╝hrlicher Einflussnahme durch Dritte ist und ihm im Hinblick auf die Auswahl eines bestimmten Abschlusspr├╝fers keine Beschr├Ąnkung im Sinne des Art. 16 Abs. 6 der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 des Europ├Ąischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 (EU-Abschlusspr├╝ferverordnung) auferlegt wurde.

Die FRTG AG Wirtschaftspr├╝fungsgesellschaft, D├╝sseldorf, hat ihrerseits erkl├Ąrt, dass keine gesch├Ąftlichen, finanziellen, pers├Ânlichen oder sonstigen Beziehungen zwischen ihr, ihren Organen und Pr├╝fungsleitern einerseits und dem Unternehmen und seinen Organmitgliedern andererseits bestehen, die Zweifel an ihrer Unabh├Ąngigkeit begr├╝nden k├Ânnen.

5. Beschlussfassung ├╝ber die Billigung des Verg├╝tungsberichts f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023

Nach ┬ž 120a Abs. 4 AktG ist der nach ┬ž 162 erstellte und gepr├╝fte Verg├╝tungsbericht der Hauptversammlung zur Billigung vorzulegen. Das Votum der Hauptversammlung ├╝ber die Billigung des Verg├╝tungsberichts hat empfehlenden Charakter.

Der Verg├╝tungsbericht der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023 wurde gem├Ą├č ┬ž 162 Abs. 3 AktG durch den Abschlusspr├╝fer daraufhin gepr├╝ft, ob die gesetzlich geforderten Angaben nach ┬ž 162 Abs. 1 und 2 AktG gemacht wurden. Der Vermerk ├╝ber die Pr├╝fung des Verg├╝tungsberichts ist dem Verg├╝tungsbericht beigef├╝gt.

Der gepr├╝fte Verg├╝tungsbericht der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023 ist nachfolgend im Anschluss an den Tagesordnungspunkt 5 unter ÔÇ×Verg├╝tungsbericht der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023 (Tagesordnungspunkt 5)ÔÇť dargestellt und wird der Hauptversammlung zur Billigung vorgelegt.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den nach ┬ž 162 Aktiengesetz erstellten und gepr├╝ften Verg├╝tungsbericht der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023 zu billigen.

> Verg├╝tungsbericht der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023 (Tagesordnungspunkt 5)

Verg├╝tungsbericht

Im nachfolgenden Verg├╝tungsbericht nach ┬ž 162 AktG werden die Verg├╝tungen der gegenw├Ąrtigen und fr├╝heren Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft im Gesch├Ąftsjahr 2023 dargestellt und erl├Ąutert.

Um die Einordnung der gemachten Angaben zu erleichtern und das Verst├Ąndnis zu f├Ârdern, werden auch die im Gesch├Ąftsjahr 2023 geltenden Verg├╝tungssysteme f├╝r den Vorstand und den Aufsichtsrat in ihren Grundz├╝gen dargestellt. Detaillierte Informationen zu den Verg├╝tungssystemen f├╝r die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft sind auf der Internetseite der Gesellschaft unter

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/verguetungssysteme-und-verguetungsberichte/

verf├╝gbar.

Verg├╝tung des Vorstands

Verg├╝tungssystem

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1. Beschlussfassung ├╝ber die Billigung des Verg├╝tungssystems f├╝r den Vorstand

Der Aufsichtsrat der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft hat am 14. M├Ąrz 2021 das nachfolgende System zur Verg├╝tung des Vorstands der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft beschlossen. Das Verg├╝tungssystem setzt die ge├Ąnderten regulatorischen Anforderungen zur Vorstandsverg├╝tung nach dem Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktion├Ąrsrechterichtlinie (ARUG II) um. Gem├Ą├č ┬ž 120a Abs. 1 AktG wurde von der Hauptversammlung am 11.06.2021 das Vorstandsverg├╝tungssystem mit einer Mehrheit von 88,61 % gebilligt.

Das Verg├╝tungssystem gilt f├╝r alle ab dem 1. Mai 2021 neu abzuschlie├čende oder zu verl├Ąngernde Dienstvertr├Ąge mit Vorstandsmitgliedern.

I. Grundz├╝ge des Verg├╝tungssystems und Beitrag zur F├Ârderung der Strategie und langfristigen Entwicklung der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft

Die UNITEDLABELS Aktiengesellschaft (“Gesellschaft”) ist ein europ├Ąischer Spezialist f├╝r die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Markenprodukten aus dem Bereich Media/Entertainment. Die Strategie der UNITEDLABELS-Gruppe ist darauf ausgerichtet, zu den f├╝hrenden Herstellern und Vermarktern von Markenprodukten aus dem Bereich Media/Entertainment in Europa zu geh├Âren. In diesem Zusammenhang soll insbesondere durch einen Multikanal-Ansatz im Vertrieb, bei dem der Vertrieb ├╝ber Filialisten, Discounter und ├╝ber den Fachhandel mit dem Direktvertrieb an Endkunden ├╝ber eigene und externe Internetshops kombiniert wird, die Reichweite der Produkte der UNITEDLABELS-Gruppe europaweit vergr├Â├čert werden. Qualit├Ąt und Nachhaltigkeit haben hierbei eine wachsende Bedeutung und sind demnach Teil der Unternehmensstrategie.

Das System zur Verg├╝tung des Vorstands der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft ist auf eine nachhaltige und langfristige Unternehmensentwicklung sowie eine Steigerung des Unternehmenswerts zugunsten aller Aktion├Ąre ausgerichtet. Durch bestimmte Leistungskriterien setzt das System Anreize f├╝r eine an der Strategie ausgerichtete wertschaffende und langfristige Entwicklung der Gesellschaft. Das Verg├╝tungssystem leistet insofern einen Beitrag zur F├Ârderung der Gesch├Ąftsstrategie und zur nachhaltigen und langfristigen Entwicklung der Gesellschaft.

Das Verg├╝tungssystem zielt darauf ab, die Vorstandsmitglieder entsprechend dem jeweiligen Aufgaben- und Verantwortungsbereich angemessen und leistungsgerecht zu entlohnen, wobei durch die variablen leistungsabh├Ąngigen Verg├╝tungsbestandteile insbesondere auch der pers├Ânlichen Leistung des Vorstandsmitglieds Rechnung getragen werden soll.

II. Verfahren f├╝r die Festlegung, Umsetzung und ├ťberpr├╝fung des Verg├╝tungssystems

Zust├Ąndigkeit f├╝r das Verg├╝tungssystem und die Vorstandsverg├╝tung

Der Aufsichtsrat legt das System und die H├Âhe der Vorstandsverg├╝tung einschlie├člich der Maximalverg├╝tung fest. Falls erforderlich, werden externe Verg├╝tungsberater hinzugezogen, wobei auf deren Unabh├Ąngigkeit geachtet wird.

Der Aufsichtsrat gestaltet das System zur Verg├╝tung des Vorstands unter Ber├╝cksichtigung der geltenden Gesetze und Regelungen, insbesondere der Vorgaben des Aktiengesetzes (AktG) und des Deutschen Corporate Governance Kodex in seiner jeweils g├╝ltigen Fassung. Er achtet dabei auf Klarheit und Verst├Ąndlichkeit. Das vom Aufsichtsrat so beschlossene Vorstandsverg├╝tungssystem wird der Hauptversammlung zur Beschlussfassung ├╝ber dessen Billigung vorgelegt. Auf Basis des Verg├╝tungssystems legt der Aufsichtsrat die konkrete Ziel-Gesamtverg├╝tung fest.

Sollte bei den Entscheidungen ├╝ber das Verg├╝tungssystem f├╝r den Vorstand in der Person eines Aufsichtsratsmitglieds ein Interessenkonflikt auftreten, wird der Aufsichtsrat diesen ebenso behandeln, wie andere Interessenkonflikte innerhalb des Aufsichtsrats, so dass das betreffende Aufsichtsratsmitglied an der Beschlussfassung oder, im Falle eines schwerwiegenden Interessenkonflikts, auch an der Beratung nicht teilnehmen wird. Dabei wird durch eine fr├╝hzeitige Offenlegung von Interessenkonflikten sichergestellt, dass die Entscheidungen des Aufsichtsrats nicht durch sachfremde Erw├Ągungen beeinflusst werden.

├ťberpr├╝fung des Verg├╝tungssystems

Der Aufsichtsrat ├╝berpr├╝ft regelm├Ą├čig das Verg├╝tungssystem des Vorstands und die Angemessenheit der Verg├╝tung. Im Einklang mit den Vorgaben des ┬ž 120a Abs. 1 AktG wird der Aufsichtsrat das Verg├╝tungssystem f├╝r den Vorstand im Falle wesentlicher ├änderungen, mindestens jedoch alle vier Jahre, der Hauptversammlung zur Beschlussfassung ├╝ber dessen Billigung vorlegen.

Angemessenheit der Vorstandsverg├╝tung

Die Struktur, Gewichtung und H├Âhe der einzelnen Verg├╝tungskomponenten sollen angemessen und ad├Ąquat sein. Bei der ├ťberpr├╝fung der Angemessenheit werden auch Ver├Ąnderungen der Lebenshaltungskosten, die allgemeine wirtschaftliche Situation und die wirtschaftliche Situation der UNITEDLABELS-Gruppe ber├╝cksichtigt. Von einem vertikalen (internen) Vergleich mit der Verg├╝tungsstruktur innerhalb der UNITEDLABELS-Gruppe unterhalb der Vorstandsebene (einschlie├člich einer Ber├╝cksichtigung der Verg├╝tungs- und Besch├Ąftigungsbedingungen der Arbeitnehmer) hat der Aufsichtsrat bis auf weiteres abgesehen, da nach Auffassung des Aufsichtsrats gegenw├Ąrtig keine f├╝r einen solchen Vergleich geeigneten Vergleichsgruppen bestimmt werden k├Ânnen.

Vor├╝bergehende Abweichungen vom Verg├╝tungssystem

Der Aufsichtsrat kann in besonderen begr├╝ndeten Ausnahmef├Ąllen vor├╝bergehend von einzelnen Bestandteilen des hier beschriebenen Verg├╝tungssystems abweichen, wenn dies im Interesse des langfristigen Wohlergehens der Gesellschaft notwendig ist. Dabei ist die Vorstandsverg├╝tung weiterhin auf eine nachhaltige und langfristige Entwicklung der Gesellschaft auszurichten und die finanzielle Leistungsf├Ąhigkeit der Gesellschaft nicht zu ├╝berfordern. Unter einen solchen begr├╝ndeten Ausnahmefall k├Ânnten au├čergew├Âhnliche und weitreichende ├änderungen der Wirtschaftssituation fallen, sofern diese oder ihre konkreten Auswirkungen f├╝r den Aufsichtsrat im Zeitpunkt der Festlegung der Leistungskriterien und Ziele nicht vorhersehbar waren. Eine allgemein ung├╝nstige Marktentwicklung gilt allerdings ausdr├╝cklich nicht als begr├╝ndeter Ausnahmefall. Abweichungen werden im Rahmen des jeweiligen Verg├╝tungsberichts dargelegt und begr├╝ndet.

III. Bestandteile der Vorstandsverg├╝tung

Die Verg├╝tung des Vorstands setzt sich aus festen und variablen Bestandteilen zusammen. Zu den festen Bestandteilen geh├Âren das feste Jahresgehalt, Nebenleistungen und gegebenenfalls eine betriebliche Altersversorgung. Variable Bestandteile sind die kurzfristige variable Verg├╝tung (Kurzfristige Pr├Ąmie) und die langfristige variable Verg├╝tung (Langfristige Pr├Ąmie). Dar├╝ber hinaus kann f├╝r besondere Verdienste eine Sonderverg├╝tung gew├Ąhrt werden.

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1. Feste Verg├╝tung

Die feste Verg├╝tung besteht aus dem festen Jahresgehalt, den Nebenleistungen sowie gegebenenfalls Beitr├Ągen zu einer betrieblichen Altersversorgung. Sie ist erfolgsunabh├Ąngig und sichert f├╝r die Vorstandsmitglieder ein angemessenes Basiseinkommen, wodurch das Eingehen unangemessener Risiken f├╝r das Unternehmen vermieden wird. Die einzelnen erfolgsunabh├Ąngigen Komponenten der Vorstandsverg├╝tung setzen sich wie folgt zusammen:

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1.1 Festes Jahresgehalt

Das feste Jahresgehalt wird in zw├Âlf gleichen Teilbetr├Ągen jeweils am Ende eines Kalendermonats ausgezahlt.

1.2 Nebenleistungen

Den Vorstandsmitgliedern k├Ânnen neben dem festen Jahresgehalt ferner vertragliche Nebenleistungen gew├Ąhrt werden. Diese werden mit den Vorstandsmitgliedern grunds├Ątzlich individuell vertraglich vereinbart. Solche Nebenleistungen k├Ânnen insbesondere die Bereitstellung eines Dienstwagens auch zur privaten Nutzung, die Bereitstellung von Versicherungsschutz in verschiedenen Bereichen, insbesondere Unfallversicherung, Rechtsschutz- und Industrie-Strafrechtsschutzversicherung und Verm├Âgenschaden-Haftpflichtversicherung (D&O-Versicherung), Zusch├╝sse zu einer Kranken- und Pflegeversicherung sowie Zusch├╝sse zur Einzahlung in ein pers├Ânliches Vorsorgekonzept (soweit keine betriebliche Altersversorgung gew├Ąhrt wird), beispielsweise in Form der Erstattung der bei angenommener Besch├Ąftigung als Arbeitnehmer ├╝blichen Arbeitgeberbeitr├Ąge zur gesetzlichen Rentenversicherung, umfassen. Bei Neubestellungen k├Ânnen weitere Nebenleistungen einzelvertraglich vereinbart werden.

Dar├╝ber hinaus k├Ânnen bei neu eintretenden Vorstandsmitgliedern in Ausnahmef├Ąllen Einmalzahlungen aus Anlass des Amtsantritts, insbesondere zur Abgeltung entfallender Zahlungen aus dem vorangehenden Dienstverh├Ąltnis, gew├Ąhrt werden. Diese Zahlungen m├╝ssen stets angemessen sein und flie├čen zudem in die festgelegte Maximalverg├╝tung ein und werden insoweit betragsm├Ą├čig durch diese beschr├Ąnkt.

1.3 Betriebliche Altersversorgung

Die Gesellschaft hat ihrem derzeitigen Alleinvorstand eine betriebliche Altersversorgung gew├Ąhrt, die durch eine entsprechende Versicherung r├╝ckgedeckt ist. Im Falle der Wiederbestellung als Vorstandsmitglied der Gesellschaft soll diese betriebliche Altersversorgung fortgef├╝hrt werden. Des Weiteren kann der Aufsichtsrat neu eintretenden Vorstandsmitgliedern ebenfalls eine betriebliche Altersversorgung anbieten. Im Falle einer betrieblichen Altersversorgung werden keine weiteren Zusch├╝sse zur Einzahlung in ein pers├Ânliches Vorsorgekonzept (siehe oben unter Ziffer 1.2 “Nebenleistungen”) gezahlt.

Die Versorgungszusage besteht grunds├Ątzlich aus einer Alters- und Invalidenrente oder wahlweise einer Alters-Kapitalzahlung. Sie kann zus├Ątzlich eine Witwen-/Witwerrente bzw. wahlweise eine Witwen/Witwer-Kapitalzahlung und/oder eine Waisenrente vorsehen.

Die Versorgungszusage kann vorsehen, dass das Vorstandsmitglied, wenn es am oder nach dem Ende des Kalenderjahres, indem es sein 65. Lebensjahr vollendet hat, oder aufgrund dauernder Arbeitsunf├Ąhigkeit aus dem Vorstandsdienstverh├Ąltnis ausscheidet, eine Altersrente (bzw. Invalidenrente) in H├Âhe von bis zu 60% des Jahresfestgehalts, das dem Durchschnitt der letzten f├╝nf vollen Jahre der Besch├Ąftigung als Vorstand entspricht, erh├Ąlt. Gleiches kann f├╝r den Fall vorgesehen werden, dass das Vorstandsmitglied aus dem Dienstverh├Ąltnis ausscheidet, weil ihm die Gesellschaft weder die Verl├Ąngerung des bisherigen Dienstvertrages noch den Abschluss eines neuen Dienstvertrages zu mindestens gleichg├╝nstigen Bedingungen angeboten hat. In diesem Fall muss sich das Vorstandsmitglied jedoch bis zur Vollendung seines 65. Lebensjahres auf die H├Ąlfte der Altersrente das anrechnen lassen, was es anderweitig durch Verwertung seiner Arbeitskraft erwirbt oder b├Âswillig zu erwerben unterl├Ąsst.

F├╝r den Fall, dass das Vorstandsmitglied vor Eintritt eines Versorgungsfalles aus den Diensten der Gesellschaft ausscheidet, kann vorgesehen werden, dass das Vorstandsmitglied seine bis zu diesem Zeitpunkt erdiente Anwartschaft beh├Ąlt.

Die Versorgungszusage kann vorsehen, dass der Ehepartner des Vorstandsmitglieds im Todesfall des Vorstandsmitglieds eine lebenslange monatliche Witwen-/Witwerrente i.H.v. bis zu 60% der vereinbarten Altersrente erh├Ąlt. F├╝r den Fall des Ablebens sowohl des Vorstandsmitglieds als auch des Ehepartners kann eine monatliche Waisenrente in H├Âhe von jeweils 25% der zugesagten Altersrente, insgesamt f├╝r alle Kinder jedoch maximal 100% der Altersrente, vorgesehen werden.

Die Alters- bzw. Invaliden-, Witwen-/Witwer oder Waisenrente wird jeweils zum Monatsende ausgezahlt. Die monatliche Altersrente kann durch eine einmalige Kapitalleistung in H├Âhe des Barwerts der Altersrentenverpflichtung, der auf Grundlage praxis├╝blicher versicherungsmathematischer Methoden berechnet wird, abgel├Âst werden. In diesem Fall erl├Âschen s├Ąmtliche Anspr├╝che aus der Versorgungszusage. Das gleiche Recht kann dem Ehepartner hinsichtlich der Witwen-/Witwerrente einger├Ąumt werden.

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2. Variable Verg├╝tung

Den Vorstandsmitgliedern kann zus├Ątzlich zu der festen Verg├╝tung eine variable Verg├╝tung gew├Ąhrt werden. Die variable Verg├╝tung besteht aus einer kurzfristigen j├Ąhrlichen und einer langfristigen Pr├Ąmie, die jeweils in bar ausgezahlt werden. Die variable Verg├╝tung darf dabei insgesamt das Vierfache des festen Jahresgehalts nicht ├╝bersteigen.

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2.1 Kurzfristige Pr├Ąmie

Die Kurzfristige Pr├Ąmie h├Ąngt vom Konzernjahres├╝berschuss vor Steuern und Tantiemen der Vorstandsmitglieder (“Konzernjahres├╝berschuss vor Steuern und Tantiemen”), der Entwicklung des B├Ârsenkurses der Gesellschaft sowie dem Erreichen bestimmter Nachhaltigkeitsziele in dem entsprechenden Gesch├Ąftsjahr ab.

Der Konzernjahres├╝berschuss vor Steuern ist neben dem Umsatz die wichtigste Kennzahl f├╝r die UNITEDLABELS Aktiengesellschaft. Eine stabile Ertragssituation ist eine ma├čgebliche Grundlage f├╝r die Umsetzung der Gesch├Ąftsstrategie. Durch die Einbeziehung des B├Ârsenkurses wird die Verg├╝tung zudem mittelbar an die Kursentwicklung gekoppelt, wodurch ein Gleichlauf von Management- und Aktion├Ąrsinteressen erwartet wird. Durch die Nachhaltigkeitsziele werden Verhaltensanreize mit langfristiger Wirkung gesetzt. Die Verfolgung von Nachhaltigkeitszielen tr├Ągt zudem zu einem positiven Bild der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft sowohl nach innen als auch nach au├čen bei. Insgesamt dient die Kurzfristige Pr├Ąmie damit der F├Ârderung der Gesch├Ąftsstrategie und nachhaltigen und langfristigen Entwicklung der Gesellschaft.

Die Kurzfristige Pr├Ąmie entspricht einem Prozentsatz (Pr├Ąmiensatz) des Konzernjahres├╝berschusses vor Steuern und Tantiemen der Gesellschaft in dem ma├čgeblichen Bemessungszeitraum (Gesch├Ąftsjahr).

Der zun├Ąchst festgelegte Pr├Ąmiensatz (Ausgangs-Pr├Ąmiensatz) bleibt unver├Ąndert, sofern der Konzernjahres├╝berschuss vor Steuern und Tantiemen innerhalb eines zuvor festgelegten prozentualen Zielkorridors des Plan-Konzernjahres├╝berschusses der Gesellschaft vor Steuern und Tantiemen (“Ergebnis-Zielkorridor”) f├╝r das betreffende Bemessungsjahr liegt.

Die Kurzfristige Pr├Ąmie entf├Ąllt in voller H├Âhe, sofern der in dem betreffenden Gesch├Ąftsjahr erzielte Konzernjahres├╝berschuss vor Steuern und Tantiemen unterhalb des Ergebnis-Zielkorridors liegt.

Der Pr├Ąmiensatz erh├Âht sich jeweils um eine zuvor festgelegte Anzahl von Prozentpunkten, sofern in dem ma├čgeblichen Bemessungsjahr

ÔÇó der erzielte Konzernjahres├╝berschuss vor Steuern und Tantiemen den Ergebnis-Zielkorridor ├╝bersteigt,

ÔÇó der B├Ârsenkurs der UNITEDLABELS-Aktie 120% des Vorjahreskurses, jeweils berechnet auf Basis eines 60-Tage-Durchschnitts, ├╝bersteigt; sowie

ÔÇó ein oder mehrere zuvor festgelegte Nachhaltigkeitsziele erreicht wurden.

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Der Pr├Ąmiensatz vermindert sich um eine zuvor festgelegte Anzahl von Prozentpunkten, sofern der B├Ârsenkurs der UNITEDLABELS-Aktie weniger als 120% des Vorjahreskurses, jeweils berechnet aufgrund eines 60-Tage-Durchschnitts, betr├Ągt.

Der Ausgangs-Pr├Ąmiensatz, der Ergebnis-Zielkorridor sowie die m├Âglichen Abschl├Ąge bzw. Zuschl├Ąge auf den Pr├Ąmiensatz (einschlie├člich einer eventuellen H├Âchstgrenze) werden im Dienstvertrag oder einer gesonderten Vereinbarung vorab festgelegt. Der f├╝r den Bemessungszeitraum relevante Plan-Konzernjahres├╝berschuss vor Steuern und Tantiemen wird j├Ąhrlich jeweils im Vorjahr oder vor Billigung des Vorjahresabschlusses festgelegt. Des Weiteren legt der Aufsichtsrat im Vorjahr anhand der konkreten Verh├Ąltnisse im bevorstehenden Gesch├Ąftsjahr ein oder mehrere nicht finanzielle Nachhaltigkeitsziele und gegebenenfalls deren Gewichtung aus den folgenden Kategorien fest: Umweltaspekte, Corporate Social Responsibility und Diversit├Ąt.

Eine nachtr├Ągliche ├änderung der jeweils (j├Ąhrlich) festgelegten Parameter und Ziele ist ausgeschlossen.

Nach Ablauf des jeweiligen Bemessungsjahres und Vorlage des Konzernabschlusses f├╝r das ma├čgebliche Bemessungsjahr ermittelt der Aufsichtsrat den jeweiligen Zielerreichungsgrad der einzelnen Komponenten sowie etwaige Zu- bzw. Abschl├Ąge auf den vorab festgelegten Ausgangs-Pr├Ąmiensatz. Sofern die Kurzfristige Pr├Ąmie nicht wegen Unterschreitens des Ergebnis-Zielkorridors vollst├Ąndig entf├Ąllt, errechnet sie sich aus dem Konzernjahres├╝berschuss vor Steuern und Tantiemen des Bemessungsjahres multipliziert mit dem angepassten Pr├Ąmiensatz.

Die Kurzfristige Pr├Ąmie ist in dem auf die Billigung des Konzernabschlusses f├╝r das Bemessungsjahr folgenden Monat zur Zahlung f├Ąllig. Endet der Dienstvertrag w├Ąhrend des Bemessungsjahres, kann die Kurzfristige Pr├Ąmie zeitanteilig gezahlt werden.

2.2 Langfristige Pr├Ąmie

Die langfristige variable Verg├╝tungskomponente besteht aus einer Langfristigen Pr├Ąmie, die in Form von virtuellen Aktien an die mehrj├Ąhrige Entwicklung des Aktienkurses der Gesellschaft gekoppelt ist.

Sie ist damit an einer Steigerung des Unternehmenswerts ausgerichtet und soll eine nachhaltige Steigerung des B├Ârsenwerts der Gesellschaft ├╝ber jeweils mehrere Jahre incentivieren und f├Ârdern. Der Aufsichtsrat ist der Ansicht, dass die langfristig orientierte Verg├╝tung der Vorstandsmitglieder durch virtuelle Aktien einen Beitrag zur F├Ârderung der Gesch├Ąftsstrategie und zur langfristigen Unternehmensentwicklung leistet. Sie f├╝hrt zu einem Gleichlauf der Aktion├Ąrs- und Managementinteressen. Nur eine erfolgreiche Umsetzung der Strategie wird zu einer nachhaltigen Steigerung des B├Ârsenkurses f├╝hren, die erforderlich ist, damit die Vorstandsmitglieder von ihren virtuellen Aktien profitieren k├Ânnen.

Zu Beginn eines jeden Gesch├Ąftsjahres werden dem Vorstandsmitglied eine vertraglich festgelegte Anzahl an virtuellen Aktien zugeteilt.

Der Anspruch auf die Langfristige Pr├Ąmie entsteht jeweils mit Ablauf des dritten, auf die Zuteilung folgenden Gesch├Ąftsjahres (Pr├Ąmienjahr), wobei das Jahr der Zuteilung nicht mitgerechnet wird.

Die Langfristige Pr├Ąmie berechnet sich aus der Anzahl der virtuellen Aktien multipliziert mit der Differenz zwischen (i) dem Aktienkurs zum Bilanzstichtag des Pr├Ąmienjahres und (ii) dem Aktienkurs zum Bilanzstichtag des der Zuteilung der virtuellen Aktien unmittelbar vorhergehenden Gesch├Ąftsjahres.

Beispiel: Zuteilung der virtuellen Aktien im Januar 2022. Die H├Âhe der langfristig variablen Pr├Ąmie errechnet sich aus der Differenz zwischen dem B├Ârsenkurs zum 31. Dezember 2025 und dem B├Ârsenkurs zum 31. Dezember 2021. Diese Differenz wird mit dem vertraglich vereinbarten Multiplikator multipliziert und f├╝hrt bei einer positiven Differenz zur einer Pr├Ąmienauszahlung im Dezember 2025 f├╝r die im Januar 2022 zugeteilten virtuellen Aktien.

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Ma├čgeblich ist der jeweilige 30-Tage-Durchschnittskurs der Aktien der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft an der Frankfurter Wertpapierb├Ârse.

Ist die Differenz negativ, entf├Ąllt die Langfristige Pr├Ąmie. Die Langfristige Pr├Ąmie entf├Ąllt ebenfalls, soweit sie dazu f├╝hren w├╝rde, dass der Jahres├╝berschuss der Gesellschaft oder der Konzernjahres├╝berschuss f├╝r das Pr├Ąmienjahr negativ w├╝rde.

Nach Ablauf des jeweiligen Bemessungszeitraumes wird die H├Âhe der Langfristigen Pr├Ąmie durch den Aufsichtsrat berechnet. Die Langfristige Pr├Ąmie ist in dem Monat, der auf die Billigung des Konzernabschlusses f├╝r das letzte Jahr des Bemessungszeitraums (Pr├Ąmienjahr) folgt, zur Zahlung f├Ąllig. Scheidet das Vorstandsmitglied w├Ąhrend des Bemessungszeitraums als Vorstandsmitglied der Gesellschaft aus, kann der Aufsichtsrat vorsehen, dass die Langfristige Pr├Ąmie zeitanteilig gezahlt wird.

2.3 Au├čerordentliche Entwicklungen

Im Falle au├čerordentlicher Entwicklungen ist der Aufsichtsrat berechtigt, den hierauf beruhenden Teil der variablen Verg├╝tung im Rahmen der Angemessenheit zu begrenzen. Zu den au├čerordentlichen Entwicklungen z├Ąhlen insbesondere Beeinflussungen des Ergebnisses durch Unternehmens├╝bernahmen, die Ver├Ąu├čerung von Unternehmensteilen und andere vergleichbare externe Einfl├╝sse.

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2.4 Sonderverg├╝tungen

Der Aufsichtsrat kann au├čerdem nach billigem Ermessen f├╝r jedes Vorstandsmitglied f├╝r w├Ąhrend seiner Bestellung zum Mitglied des Vorstands erbrachte besondere Verdienste oder Leistungen, die nicht mit der ihm im ├ťbrigen gew├Ąhrten Verg├╝tung abgegolten sind und die sich f├╝r die Gesellschaft wirtschaftlich signifikant vorteilhaft auswirken, eine ÔÇ×Sonderverg├╝tungÔÇť festsetzen. Solche Verdienste oder Leistungen beinhalten insbesondere

ÔÇó eine au├čergew├Âhnlich hohe Arbeitsbelastung und/oder au├čergew├Âhnliche Erfolge im Zusammenhang mit M&A Aktivit├Ąten des Unternehmens; oder

ÔÇó au├čergew├Âhnliche Erfolge bei der nachhaltigen strategischen, technischen, produktseitigen oder strukturellen Weiterentwicklung des Unternehmens; oder

ÔÇó au├čergew├Âhnliche Leistungen und/oder Erfolge im Zusammenhang mit Reorganisationen des Unternehmens; oder

ÔÇó sonstige vergleichbare au├čergew├Âhnliche Verdienste oder Leistungen.

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Die H├Âhe der Sonderverg├╝tung hat sich nach dem f├╝r die Gesellschaft erzielten wirtschaftlichen Vorteil zu richten und ist vertraglich begrenzt.

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IV. Ziel-Gesamtverg├╝tung und relative Anteile

Die Ziel-Gesamtverg├╝tung bestimmt sich aus der Summe aller Verg├╝tungsbetr├Ąge f├╝r ein Gesch├Ąftsjahr, namentlich dem festen Jahresgehalt, den Nebenleistungen, ggf. den j├Ąhrlichen Versorgungsbeitr├Ągen sowie den variablen Verg├╝tungsbestandteilen bei 100%-Zielerreichung und unter Ber├╝cksichtigung gegebenenfalls vereinbarter H├Âchstbetr├Ąge.

F├╝r den Fall, dass dem Vorstandsmitglied eine betriebliche Altersversorgung gew├Ąhrt wird, liegt der Anteil des festen Jahresgehalts an der Ziel-Gesamtverg├╝tung bei 55% bis 70%, der Anteil der Nebenleistungen bei 2% bis 7% der Ziel-Gesamtverg├╝tung und der Aufwand f├╝r die betriebliche Altersversorgung bei 15% bis 25%. 5% bis 10% der Ziel-Gesamtverg├╝tung entfallen in diesem Fall auf die kurzfristige variable Verg├╝tung und 10% bis 20% auf die langfristige variable Verg├╝tung.

F├╝r den Fall, dass dem Vorstandsmitglied keine betriebliche Altersversorgung gew├Ąhrt wird, liegt der Anteil des festen Jahresgehalts an der Ziel-Gesamtverg├╝tung bei 55% bis 65% und der Anteil der Nebenleistungen bei 10% bis 15% der Ziel-Gesamtverg├╝tung. Der Anteil der kurzfristigen variablen Verg├╝tung an der Ziel-Gesamtverg├╝tung betr├Ągt in diesem Fall 5% bis 10% und der Anteil der langfristigen variablen Verg├╝tung 10% bis 20%.

V. Maximalverg├╝tung

Die Summe aus fester Verg├╝tung und variablen Verg├╝tungsbestandteilen, die ein Gesch├Ąftsjahr betrifft (die Langfristige Pr├Ąmie wird f├╝r die gesch├Ąftsj├Ąhrliche Maximalverg├╝tung dem Pr├Ąmienjahr zugerechnet), unterliegt – unabh├Ąngig davon, ob sie in diesem Gesch├Ąftsjahr oder zu einem sp├Ąteren Zeitpunkt ausbezahlt wird – einer allgemeinen Verg├╝tungsobergrenze und ist auf einen Maximalbetrag von EUR 850.000.- f├╝r den Gesamtvorstand begrenzt.

Die aktienrechtlich geforderte Maximalverg├╝tung setzt lediglich eine zus├Ątzliche absolute Grenze nach oben, um etwa bei unvorhersehbar guten Gesch├Ąftsjahren eine unverh├Ąltnism├Ą├čig hohe Vorstandsverg├╝tung zu vermeiden. In Anbetracht des Umstands, dass der Vorstand der Gesellschaft zurzeit lediglich aus einer Person besteht, ber├╝cksichtigt sie zudem eine m├Âgliche Erweiterung des Vorstands. Es handelt sich keinesfalls um die vom Aufsichtsrat angestrebte Verg├╝tungsh├Âhe der Vorstandsmitglieder.

VI. Laufzeiten und Beendigung der Vorstandsvertr├Ąge

Vorstandsvertr├Ąge werden f├╝r die jeweilige Bestelldauer des Vorstandsmitglieds abgeschlossen. Bei Erstbestellungen wird die von dem Deutschen Corporate Governance Kodex empfohlene H├Âchstbestelldauer von drei Jahren beachtet. Wiederbestellungen erfolgen f├╝r einen Zeitraum von h├Âchstens f├╝nf Jahren. ├ťber die Verl├Ąngerung des Vorstandsvertrages soll sp├Ątestens sechs Monate vor Ablauf entschieden werden. Eine ordentliche K├╝ndigung des Vorstandsvertrages ist f├╝r beide Parteien grunds├Ątzlich ausgeschlossen; jede Partei hat jedoch ein Recht zur au├čerordentlichen K├╝ndigung des Vorstandsvertrages aus wichtigem Grund (┬ž 626 BGB).

F├╝r den Fall, dass der Dienstvertrag durch Tod oder dauernde Arbeitsunf├Ąhigkeit des Vorstandsmitglieds endet, kann vorgesehen werden, dass das feste Jahresgehalt und anteilige Pr├Ąmien zeitanteilig f├╝r die Dauer von bis zu sechs Monaten nach dem Ausscheiden aus dem Dienstverh├Ąltnis weitergezahlt werden. Gleiches kann f├╝r den Fall vorgesehen werden, dass dem Vorstandsmitglied keine Verl├Ąngerung seines bisherigen Vertrages oder der Abschluss eines neuen Dienstvertrages zu mindestens gleichg├╝nstigen Bedingungen angeboten wird.

F├╝r den Fall der vorzeitigen Beendigung der Vorstandst├Ątigkeit ohne wichtigen Grund darf eine im Zusammenhang mit der Beendigung vereinbarte Abfindung weder die Summe der Gesamtverg├╝tungen von zwei Gesch├Ąftsjahren noch die aufgrund der Restlaufzeit des Vertrages voraussichtlich zu zahlende Verg├╝tung ├╝bersteigen (Abfindungscap). F├╝r den Fall der vorzeitigen Beendigung der Vorstandst├Ątigkeit aufgrund eines Kontrollwechsels darf die Abfindung 150% der nach dem vorstehenden Satz maximal zu zahlenden Abfindung nicht ├╝bersteigen.

Der Vorstandsdienstvertrag kann ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot von bis zu zwei Jahren vorsehen. F├╝r die Dauer des Wettbewerbsverbots kann eine Karenzentsch├Ądigung in H├Âhe von bis zu 75% der zuletzt bezogenen Gesamtverg├╝tung (i.S.v. ┬ž┬ž 74 ff HGB) vereinbart werden.

VII. Interne und externe Mandate von Vorstandsmitgliedern

Nimmt das Vorstandsmitglied konzerninterne Aufsichtsratsmandate wahr, ist eine solche T├Ątigkeit mit der Verg├╝tung als Vorstandsmitglied der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft vollumf├Ąnglich abgegolten bzw. werden Verg├╝tungen aus solchen Mandaten auf die Vorstandsverg├╝tung angerechnet.

Vorstandsmitglieder k├Ânnen eine begrenzte Anzahl an Aufsichtsratsmandaten in konzernfremden Gesellschaften aus├╝ben, sofern die Interessen der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft gewahrt bleiben und der Aufsichtsrat der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft diesen Mandaten vorab zugestimmt hat. Der Aufsichtsrat entscheidet im Rahmen der Zustimmung im Einzelfall, ob und inwieweit eine Aufsichtsratsverg├╝tung auf die Vorstandsverg├╝tung anzurechnen ist.

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> Vorstandsverg├╝tung im Gesch├Ąftsjahr 2023

Gesamtverg├╝tung

Dem Vorstand der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft geh├Ârte im Berichtszeitraum 2023 nur Herr Peter Boder an. Der aktuelle Vorstandsdienstvertrag der Gesellschaft mit Herrn Boder hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2024. Die Verg├╝tung des Vorstands entspricht vollst├Ąndig dem aktuell geltenden Verg├╝tungssystem welches im Folgenden konkretisiert wird.

Von der im Verg├╝tungssystem gem├Ą├č den rechtlichen Vorgaben verankerten M├Âglichkeit, vor├╝bergehend vom Verg├╝tungssystem abzuweichen, wenn dies im Interesse des langfristigen Wohlergehens der Gesellschaft notwendig ist, hat der Aufsichtsrat im Gesch├Ąftsjahr 2023 keinen Gebrauch gemacht. Es bestand zudem kein Anlass, variable Verg├╝tungsbestandteile zur├╝ckzufordern.

Die folgende Tabelle stellt die dem gegenw├Ąrtigen Vorstand im abgelaufenen Gesch├Ąftsjahr gew├Ąhrten und geschuldeten festen und variablen Verg├╝tungsbestandteile einschlie├člich des jeweiligen relativen Anteils nach ┬ž 162 AktG dar. Der Verg├╝tungsbericht f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2021 wurde auf der Hauptversammlung am 20. Mai 2022 mit einer Mehrheit von 99,08 % gebilligt. Insofern besteht keine Veranlassung die Berichterstattung im Verg├╝tungsbericht zu hinterfragen.

Eine Verg├╝tung gilt nach der in diesem Verg├╝tungsbericht zugrunde gelegten Definition als in dem Gesch├Ąftsjahr gew├Ąhrt, in dem die der Verg├╝tung zugrundeliegende T├Ątigkeit vollst├Ąndig erbracht worden ist; demgegen├╝ber gilt eine Verg├╝tung als geschuldet, wenn die entsprechende Verpflichtung f├Ąllig ist.

Die im Gesch├Ąftsjahr 2023 dem gegenw├Ąrtigen Vorstand gew├Ąhrte und geschuldete Verg├╝tung umfasst daher das im Gesch├Ąftsjahr 2023 ausbezahlte feste Jahresgehalt, die im Gesch├Ąftsjahr angefallenen Nebenleistungen und Leistungen zur betrieblichen Altersversorgung sowie f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023 gew├Ąhrte kurzfristige und langfristige Pr├Ąmien (unabh├Ąngig vom Zeitpunkt ihrer Auszahlung).



Nebenleistungen

Gem├Ą├č dem geltenden Anstellungsvertrag hat der Vorstand Anspruch auf einen Dienstwagen, der auch f├╝r Privatfahrten genutzt werden kann. Die Betriebs- und Unterhaltungskosten des Dienstwagens tr├Ągt die Gesellschaft. Die Versteuerung des geldwerten Vorteils f├╝r die private Nutzung tr├Ągt die Gesellschaft. Der Vorstand nimmt derzeit keinen Dienstwagen gem├Ą├č dieser Regelung in Anspruch.

Weiterhin unterh├Ąlt die Gesellschaft zugunsten des Vorstandsmitglieds eine Unfallversicherung f├╝r den Todesfall (TÔéČ 250) und f├╝r den Fall der Invalidit├Ąt (TÔéČ 500).

Die ├╝brigen Nebenleistungen (Zusch├╝sse zur Renten- und Krankenversicherung, Ausgleich f├╝r nicht in Anspruch genommenen Dienstwagen) beruhen im Wesentlichen auf gesetzlichen Verpflichtungen oder gehen zur├╝ck auf allgemeine, auch anderen Mitarbeiter*innen zug├Ąngliche Verg├╝nstigungen.

Kurzfristige Pr├Ąmie

Die kurzfristige Pr├Ąmienvereinbarung des Vorstands betr├Ągt 4% des Konzernjahres├╝berschusses vor Steuern und Tantiemen. Diese wird in Abh├Ąngigkeit von einem positiven Konzernergebnis, der j├Ąhrlichen Planerreichung und der Entwicklung des B├Ârsenkurses gezahlt.

Der Pr├Ąmiensatz bleibt unver├Ąndert, wenn die Bemessungsgrundlage im Bereich zwischen 50 % und 110 % des Plan-Konzernjahres├╝berschusses der Gesellschaft vor Steuern und Tantiemen der Vorstandsmitglieder liegt. Liegt er h├Âher als 110 %, erh├Âht sich die Pr├Ąmie auf 6 %, liegt er niedriger als 50 %, entf├Ąllt die Pr├Ąmie.

Der Pr├Ąmiensatz ├Ąndert sich in Abh├Ąngigkeit von der Entwicklung des B├Ârsenkurses wie folgt:

Der Pr├Ąmiensatz bleibt unver├Ąndert, wenn der B├Ârsenkurs 120 % des Vorjahreskurses betr├Ągt.

Betr├Ągt der B├Ârsenkurs weniger, mindert sich der Pr├Ąmiensatz um einen Prozentpunkt.

Betr├Ągt der B├Ârsenkurs mehr, erh├Âht sich der Pr├Ąmiensatz f├╝r je einen Prozentpunkt, um den der B├Ârsenkurs erh├Âht ist, um 0,067 %. Die Erh├Âhung ist auf 2,000 Prozentpunkte begrenzt.

Ma├čgeblich zur Berechnung der Kursentwicklung ist der 60-Tage-Schnitt der Monate Dezember/Januar.

Die kurzfristige Pr├Ąmie f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023 betrug ÔéČ 16.590.

Langfristige Pr├Ąmie

Die langfristige Pr├Ąmienvereinbarungen mit dem Vorstand gem├Ą├č den Bestimmungen des Verg├╝tungssystems sieht vor, dass dieser eine positive Aktienkursdifferenz zwischen dem Pr├Ąmienjahr und dem vierten vor dem Pr├Ąmienjahr endenden Gesch├Ąftsjahr auf Grundlage von 50.000 virtuellen Aktien ausbezahlt bekommt. Die Pr├Ąmie verf├Ąllt, sollte die Kursdifferenz negativ sein oder wenn die Erf├╝llung dazu f├╝hren w├╝rde, dass der Jahres├╝berschuss der Gesellschaft oder der Konzernjahres├╝berschuss f├╝r das Pr├Ąmienjahr negativ w├╝rde.

Beispiel: Zuteilung der virtuellen Aktien im Januar 2022. Die H├Âhe der langfristig variablen Pr├Ąmie errechnet sich aus der Differenz zwischen dem B├Ârsenkurs zum 31. Dezember 2025 und dem B├Ârsenkurs zum 31. Dezember 2021. Diese Differenz wird mit dem vertraglich vereinbarten Multiplikator multipliziert und f├╝hrt bei einer positiven Differenz zur einer Pr├Ąmienauszahlung im Dezember 2025 f├╝r die im Januar 2022 zugeteilten virtuellen Aktien.

> Die langfristige Pr├Ąmie f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023 betrug ÔéČ 35.500.

Zusagen an Vorstandsmitglieder f├╝r den Fall einer Beendigung ihrer T├Ątigkeit

Versorgungszusagen und Ruhegeh├Ąlter im Gesch├Ąftsjahr 2023

F├╝r den Vorstand, Herrn Peter Boder, ergibt sich eine Altersrente ab dem 65. Lebensjahr in H├Âhe von monatlich ÔéČ 9.450,00 und eine Invalidenrente in gleicher H├Âhe. Diese erh├Âhen oder erm├Ą├čigen sich in dem Ma├če wie das Grundgehalt eines Bundesbeamten nach der Besoldungsgruppe A 14 BbesG, bezogen auf die Indexzahl f├╝r den Monat Dezember des Vorjahres steigt. Die monatliche Altersrente errechnet sich aus dem durchschnittlichen Grundgehalt der letzten f├╝nf Jahre. Ferner besteht eine Hinterbliebenenversorgung in Form einer Witwenrente in H├Âhe von 60% der erreichten Altersrente sowie eine Waisenrente.

Daf├╝r ist f├╝r den Vorstand zum 31.12.2023 im Jahresabschluss der UNITEDLABELS AG eine Pensionsr├╝ckstellung von ÔéČ 2.344.579.- passiviert worden.

Im Gesch├Ąftsjahr 2023 wurden zudem ein Zinsaufwand von ÔéČ 42.046.- und Personalaufwand von ÔéČ 6.444.- ertragswirksam gebucht.

F├╝r die Versorgungsanspr├╝che des Vorstandsmitglieds unterh├Ąlt die Gesellschaft R├╝ckdeckungsversicherungen. Das f├╝r das Vorstandsmitglied bereitgestellte Versorgungsguthaben wird nach Vollendung des 65. Lebensjahres ausgezahlt, sofern das Anstellungsverh├Ąltnis dann bereits beendet ist.

Vorzeitige Beendigung des Anstellungsvertrages

Wird der Anstellungsvertrag des Vorstands vorzeitig ohne wichtigen Grund beendet, so darf eine im Zusammenhang mit dieser Beendigung vereinbarte Abfindung die Summe der Gesamtverg├╝tungen von zwei Gesch├Ąftsjahren nicht ├╝bersteigen (sog. Abfindungscap). F├╝r die Berechnung des Abfindungs-Caps ist auf die Gesamtverg├╝tung des abgelaufenen und, sofern die T├Ątigkeit vor Beendigung eines Gesch├Ąftsjahres erfolgt, auf die voraussichtliche Gesamtverg├╝tung des laufenden Gesch├Ąftsjahres abzustellen. Die Abfindung darf dar├╝ber hinaus die aufgrund der Restlaufzeit des Vertrages voraussichtlich zu zahlende Verg├╝tung nicht ├╝bersteigen.

Der Anstellungsvertrag des Vorstandsmitglieds enth├Ąlt ferner eine sogenannte ÔÇ×Change of ControlÔÇť Klausel, die die Bedingungen einer Beendigung der Vorstandst├Ątigkeit im Fall einer wesentlichen ├änderung der Eigent├╝merstruktur der United Labels AG regelt.

Wird dieser Vertrag vorzeitig infolge eines Kontrollwechsels (Change of Control) beendet, so darf eine Abfindung 150 % des zu diesem Zeitpunkt nach den Regelungen einer Beendigung ohne wichtigen Grund maximal zu zahlenden Abfindungsbetrages nicht ├╝bersteigen.

Einhaltung der Maximalverg├╝tung

Die Summe aus fester Verg├╝tung und variablen Verg├╝tungsbestandteilen, die ein Gesch├Ąftsjahr betrifft (die Langfristige Pr├Ąmie wird f├╝r die gesch├Ąftsj├Ąhrliche Maximalverg├╝tung dem Pr├Ąmienjahr zugerechnet), unterliegt – unabh├Ąngig davon, ob sie in diesem Gesch├Ąftsjahr oder zu einem sp├Ąteren Zeitpunkt ausbezahlt wird – einer allgemeinen Verg├╝tungsobergrenze und ist auf einen Maximalbetrag von EUR 850.000.- f├╝r den Gesamtvorstand begrenzt.

Wie der zuvor dargestellten Tabelle zu entnehmen ist, wurde die Maximalverg├╝tung f├╝r den Vorstand im Gesch├Ąftsjahr 2023 eingehalten.

Verg├╝tung des Aufsichtsrates

Verg├╝tungssystem

Die Verg├╝tung des Aufsichtsrats wird abschlie├čend durch ┬ž 10 der Satzung der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft festgelegt; Neben- oder Zusatz-vereinbarungen bestehen nicht.

Vorstand und Aufsichtsrat sind der Auffassung, dass die H├Âhe der Verg├╝tung und die konkrete Ausgestaltung des Verg├╝tungssystems f├╝r den Aufsichtsrat im Hinblick auf die Aufgaben der Aufsichtsratsmitglieder und die Situation des Unternehmens angemessen sind.

Die ordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft vom 11.06.2021 hat mit einer Mehrheit von 91,74 % folgendes Verg├╝tungssystem des Aufsichtsrates beschlossen:

Die in ┬ž 10 der Satzung der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft geregelte Verg├╝tung der Aufsichtsratsmitglieder, einschlie├člich des Systems, auf dem diese Verg├╝tung basiert, wurde best├Ątigt.

1. Rechtsgrundlage der Verg├╝tung der Aufsichtsratsmitglieder

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Grundlage der Verg├╝tung der Mitglieder des Aufsichtsrats ist ┬ž 10 der Satzung der Gesellschaft. Dieser wurde zuletzt durch Beschlussfassung der Hauptversammlung vom 8. Mai 2012 ge├Ąndert.

┬ž 10 der Satzung hat derzeit folgenden Wortlaut:

“┬ž 10 Verg├╝tung

(1) Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten, neben der Erstattung ihrer Auslagen, eine feste, in vier gleichen Raten quartalsweise zu zahlende Verg├╝tung von ÔéČ 10.000,00, der Vorsitzende erh├Ąlt das Doppelte dieser Verg├╝tung.

(2) Daneben erhalten die Mitglieder des Aufsichtsrats eine variable Verg├╝tung, die sich mit 0,25 % des Konzernjahres├╝berschusses (vor Zahlung dieses variablen Verg├╝tungsteils), maximal ÔéČ 10.000,00, ermittelt.

(3) Die Mitglieder des Pr├╝fungsausschusses erhalten eine zus├Ątzliche Verg├╝tung von ÔéČ 2.000,00, der Vorsitzende des Pr├╝fungsausschusses erh├Ąlt das Doppelte dieser Verg├╝tung.

(4) Dar├╝ber hinaus erhalten die Mitglieder des Aufsichtsrats f├╝r jede Sitzung des Aufsichtsrats und seiner Aussch├╝sse, an der sie teilnehmen, ein Sitzungsgeld von ÔéČ 1.000,00. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats sowie der Vorsitzende des Pr├╝fungsausschusses erhalten das doppelte Sitzungsgeld. Finden mehrere Sitzungen an einem Tag statt, wird das Sitzungsgeld nur einmal gezahlt.

(5) Den Aufsichtsratsmitgliedern wird die auf ihre Gesamtverg├╝tung einschlie├člich der Sitzungsgelder und den Auslagenersatz gesetzlich entfallende Umsatzsteuer von der Gesellschaft erstattet.

(6) Die Mitglieder des Aufsichtsrats werden in eine Verm├Âgensschaden-Haftpflicht Versicherung f├╝r Organmitglieder einbezogen, soweit die Gesellschaft eine solche unterh├Ąlt; diese kann auch einen angemessenen Selbstbehalt vorsehen. Die Pr├Ąmien hierf├╝r entrichtet die Gesellschaft.”

2. Darstellung des Verg├╝tungssystems der Aufsichtsratsmitglieder

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Das hinter der Regelung des ┬ž 10 der Satzung stehende Verg├╝tungssystem f├╝r die Mitglieder des Aufsichtsrats der Gesellschaft wird im Folgenden nach Ma├čgabe der ┬ž┬ž 113 Abs. 3, 87a Abs. 1 Satz 2 AktG dargestellt.

Das Verg├╝tungssystem f├╝r Aufsichtsratsmitglieder der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft ist klar und verst├Ąndlich gestaltet. Es tr├Ągt der Verantwortung und dem T├Ątigkeitsumfang der Aufsichtsratsmitglieder Rechnung. Der Aufsichtsrat leistet durch die ihm obliegende ├ťberwachung der Gesch├Ąftsf├╝hrung des Vorstands einen Beitrag zur F├Ârderung der Gesch├Ąftsstrategie und zur langfristigen Entwicklung der Gesellschaft.

Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten eine feste, in vier gleichen Raten quartalsweise zu zahlende Verg├╝tung von ÔéČ 10.000,00, der Vorsitzende erh├Ąlt das Doppelte dieser Verg├╝tung.

Dar├╝ber hinaus erhalten die Mitglieder des Aufsichtsrats eine j├Ąhrliche variable Verg├╝tung, die sich mit 0,25 % des Konzernjahres├╝berschusses (vor Zahlung dieses variablen Verg├╝tungsteils), maximal ÔéČ 10.000,00, ermittelt. Die variable Verg├╝tung ist hiernach betragsm├Ą├čig begrenzt. Die Orientierung der variablen Verg├╝tung des Aufsichtsrats an dieser Erfolgsgr├Â├če tr├Ągt zur F├Ârderung des Unternehmenserfolgs bei.

Die Mitglieder des Pr├╝fungsausschusses erhalten eine zus├Ątzliche Verg├╝tung von ÔéČ 2.000,00, der Vorsitzende des Pr├╝fungsausschusses erh├Ąlt das Doppelte dieser Verg├╝tung. Damit wird die Mitgliedschaft im Pr├╝fungsausschuss des Aufsichtsrats mit Blick auf die Bedeutung der Ausschussarbeit und den erh├Âhten Vorbereitungs- und Arbeitsaufwand zus├Ątzlich verg├╝tet.

Um die zeitliche Inanspruchnahme durch die Sitzungsteilnahme in der Aufsichtsratsverg├╝tung angemessen zu ber├╝cksichtigen, erhalten die Mitglieder des Aufsichtsrats dar├╝ber hinaus f├╝r jede Sitzung des Aufsichtsrats und seiner Aussch├╝sse, an der sie teilnehmen, ein Sitzungsgeld von ÔéČ 1.000,00. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats sowie der Vorsitzende des Pr├╝fungsausschusses erhalten das doppelte Sitzungsgeld. Finden mehrere Sitzungen an einem Tag statt, wird das Sitzungsgeld nur einmal gezahlt.

Au├čerdem erhalten die Mitglieder des Aufsichtsrats Ersatz ihrer Auslagen und etwaige auf die Verg├╝tung zu zahlende Mehrwertsteuer.

Schlie├člich werden die Mitglieder des Aufsichtsrats im Interesse der Gesellschaft in eine Verm├Âgensschaden-Haftpflicht Versicherung f├╝r Organmitglieder einbezogen. Diese sieht auch einen Selbstbehalt der Mitglieder des Aufsichtsrats in H├Âhe von EUR 5.000,- vor. Die Pr├Ąmien hierf├╝r entrichtet die Gesellschaft.

Die jeweilige H├Âhe der Verg├╝tung ber├╝cksichtigt die konkrete Funktion und die Verantwortung der Mitglieder des Aufsichtsrats. So wird insbesondere auch der h├Âhere zeitliche Arbeitsaufwand des Aufsichtsratsvorsitzenden sowie des Vorsitzenden des Pr├╝fungsausschusses angemessen ber├╝cksichtigt.

Der Aufsichtsrat ├╝berpr├╝ft regelm├Ą├čig, sp├Ątestens alle vier Jahre, die Angemessenheit der Struktur und H├Âhe seiner Verg├╝tung.

3. Verfahren

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Sofern Vorstand und Aufsichtsrat Anlass zu einer ├änderung der Aufsichtsratsverg├╝tung sehen, unterbreiten sie der Hauptversammlung einen Vorschlag f├╝r ein ge├Ąndertes Verg├╝tungssystem oder eine ge├Ąnderte Verg├╝tungsh├Âhe und eine entsprechende ├änderung von ┬ž 10 der Satzung. Die Hauptversammlung der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft hat nach ┬ž 113 Abs. 3 AktG (auch unabh├Ąngig von einer ├änderung) mindestens alle vier Jahre ├╝ber die Aufsichtsratsverg├╝tung Beschluss zu fassen, wobei auch eine blo├č best├Ątigende Beschlussfassung zul├Ąssig ist. Zum Zwecke dieser Vorlage an die Hauptversammlung werden die H├Âhe der Verg├╝tung und das Verg├╝tungssystem f├╝r den Aufsichtsrat regelm├Ą├čig und rechtzeitig nach pflichtgem├Ą├čem Ermessen einer ├ťberpr├╝fung durch Vorstand und Aufsichtsrat unterzogen. Als ma├čgebliche Faktoren der Pr├╝fung werden dabei insbesondere die zeitliche Inanspruchnahme der Aufsichtsratsmitglieder, ihre Verantwortung sowie die Entwicklung der Aufsichtsratsverg├╝tung bei anderen, vergleichbaren Gesellschaften, Ver├Ąnderungen des Unternehmensumfelds, die wirtschaftliche Gesamtlage und Strategie des Unternehmens, als auch Ver├Ąnderungen und Trends der nationalen und internationalen Corporate Governance Standards angesehen. Aufgrund der besonderen Natur der Aufsichtsratsverg├╝tung, die f├╝r eine T├Ątigkeit gew├Ąhrt wird, die sich grundlegend von der T├Ątigkeit der Arbeitnehmer der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft unterscheidet, kommt hingegen bei der ├ťberpr├╝fung und Festsetzung der Verg├╝tung ein vertikaler Vergleich mit der Verg├╝tung der Arbeitnehmer der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft nicht in Betracht (┬ž 87a Abs. 1 Satz 2 Nr. 9 AktG). Bei Bedarf werden externe Verg├╝tungsexperten und andere Berater zur ├ťberpr├╝fung hinzugezogen. Dabei achten Vorstand und Aufsichtsrat auf die Unabh├Ąngigkeit der externen Verg├╝tungsexperten und Berater und treffen Vorkehrungen, um Interessenkonflikte zu vermeiden.

Es liegt in der Natur der Sache, dass die Mitglieder des Aufsichtsrats in die Ausgestaltung des f├╝r sie ma├čgeblichen Verg├╝tungssystems eingebunden sind. Den innewohnenden Interessenkonflikten wirkt aber entgegen, dass die Entscheidung ├╝ber die letztendliche Ausgestaltung des Verg├╝tungssystems kraft Gesetzes der Hauptversammlung zugewiesen ist und dieser hierzu ein Beschlussvorschlag sowohl des Aufsichtsrats als auch des Vorstands unterbreitet wird.

> Im Gesch├Ąftsjahr 2023 gew├Ąhrte und geschuldete Verg├╝tung der gegenw├Ąrtigen und fr├╝heren Mitglieder des Aufsichtsrats nach ┬ž 162 AktG

Die den Aufsichtsratsmitgliedern f├╝r das Gesch├Ąftsjahr 2023 jeweils gew├Ąhrte und geschuldete Verg├╝tung setzt sich gem├Ą├č folgender Tabelle zusammen. F├╝r die ausgeschiedenen und neu hinzugekommenen Aufsichtsratsmitglieder im Gesch├Ąftsjahr 2023 wurden die Verg├╝tungen zeitanteilig gew├Ąhrt. Die angegebenen Betr├Ąge sind jeweils Netto-Betr├Ąge, auf die ggf. Umsatzsteuer angefallen ist.



Aufsichtsratsmitglieder haben weder im Gesch├Ąftsjahr 2023 noch im Gesch├Ąftsjahr 2022 vom Unternehmen Kredite erhalten.

Vergleichende Darstellung der Verg├╝tungs- und Ertragsentwicklung

Die folgende vergleichende Darstellung stellt die j├Ąhrliche Ver├Ąnderung der gew├Ąhrten und geschuldeten Verg├╝tung der gegenw├Ąrtigen und fr├╝heren Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder nach ┬ž 162 AktG, der Ertragsentwicklung der Gesellschaft und der Verg├╝tung von Arbeitnehmern auf Vollzeit├Ąquivalenzbasis dar. An fr├╝here Vorstandsmitglieder wurden keine Pensionszahlungen geleistet.

Hinsichtlich der Ertragsentwicklung der Gesellschaft werden das Jahresergebnis der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft sowie der Umsatz, jeweils nach HGB, herangezogen.

Hinsichtlich der Verg├╝tung der Arbeitnehmer wird auf die durchschnittlichen L├Âhne und Geh├Ąlter der inl├Ąndischen Mitarbeiter der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft (auf Vollzeit├Ąquivalenzbasis) im jeweiligen Gesch├Ąftsjahr abgestellt.

VERGLEICHENDE DARSTELLUNG DER ERTRAGSENTWICKLUNG SOWIE DER VER├äNDERUNG DER VERG├ťTUNG DER ARBEITNEHMER, DES VORSTANDS UND DES AUFSICHTSRATS



M├╝nster, 4. April 2024

Dr. David Strack
Vorsitzender des Aufsichtsrats
Peter Boder
Vorstand der UNITEDLABELS AG

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Vermerk des unabh├Ąngigen Wirtschaftspr├╝fers ├╝ber die Pr├╝fung des Verg├╝tungsberichts nach ┬ž 162 Abs. 3 AktG

Vermerk des unabh├Ąngigen Wirtschaftspr├╝fers ├╝ber die Pr├╝fung des Verg├╝tungsberichts nach ┬ž 162 Abs. 3 AktG

An die UNITEDLABELS AG, M├╝nster

Pr├╝fungsurteil

Wir haben den Verg├╝tungsbericht der UNITELABELS Aktiengesellschaft, M├╝nster, f├╝r das Gesch├Ąftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 daraufhin formell gepr├╝ft, ob die Angaben nach ┬ž 162 Abs. 1 und 2 AktG im Verg├╝tungsbericht gemacht wurden. In Einklang mit ┬ž 162 Abs. 3 AktG haben wir den Verg├╝tungsbericht nicht inhaltlich gepr├╝ft.

Nach unserer Beurteilung sind im beigef├╝gten Verg├╝tungsbericht in allen wesentlichen Belangen die Angaben nach ┬ž 162 Abs. 1 und 2 AktG gemacht worden. Unser Pr├╝fungsurteil erstreckt sich nicht auf den Inhalt des Verg├╝tungsberichts.

Grundlage f├╝r das Pr├╝fungsurteil

Wir haben unsere Pr├╝fung des Verg├╝tungsberichts in ├ťbereinstimmung mit ┬ž 162 Abs. 3 AktG unter Beachtung des IDW Pr├╝fungsstandards: Die Pr├╝fung des Verg├╝tungsberichts nach ┬ž 162 Abs. 3 AktG (IDW PS 870 (09.2023)) durchgef├╝hrt. Unsere Verantwortung nach dieser Vorschrift und diesem Standard ist im Abschnitt ÔÇ×Verantwortung des Wirtschaftspr├╝fersÔÇť unseres Vermerks weitergehend beschrieben. Wir haben als Wirtschaftspr├╝ferpraxis die Anforderungen des IDW Qualit├Ątssicherungsstandards: Anforderungen an die Qualit├Ątssicherung in der Wirtschaftspr├╝ferpraxis (IDW QS 1 (09.2022)) angewendet. Die Berufspflichten gem├Ą├č der Wirtschaftspr├╝ferordnung und der Berufssatzung f├╝r Wirtschaftspr├╝fer einschlie├člich der Anforderungen an die Unabh├Ąngigkeit haben wir eingehalten.

Verantwortung des Vorstands und des Aufsichtsrats

Der Vorstand und der Aufsichtsrat sind verantwortlich f├╝r die Aufstellung des Verg├╝tungsberichts, einschlie├člich der dazugeh├Ârigen Angaben, der den Anforderungen des ┬ž 162 AktG entspricht. Ferner sind sie verantwortlich f├╝r die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachten, um die Aufstellung eines Verg├╝tungsberichts, einschlie├člich der dazugeh├Ârigen Angaben, zu erm├Âglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Verm├Âgenssch├Ądigungen) oder Irrt├╝mern ist.

Verantwortung des Wirtschaftspr├╝fers

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit dar├╝ber zu erlangen, ob im Verg├╝tungsbericht in allen wesentlichen Belangen die Angaben nach ┬ž 162 Abs. 1 und 2 AktG gemacht worden sind, und hier├╝ber ein Pr├╝fungsurteil in einem Vermerk abzugeben.

Wir haben unsere Pr├╝fung so geplant und durchgef├╝hrt, dass wir durch einen Vergleich der im Verg├╝tungsbericht gemachten Angaben mit den in ┬ž 162 Abs. 1 und 2 AktG geforderten Angaben die formelle Vollst├Ąndigkeit des Verg├╝tungsberichts feststellen k├Ânnen. In Einklang mit ┬ž 162 Abs. 3 AktG haben wir die inhaltliche Richtigkeit der Angaben, die inhaltliche Vollst├Ąndigkeit der einzelnen Angaben oder die angemessene Darstellung des Verg├╝tungsberichts nicht gepr├╝ft.

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D├╝sseldorf, den 4. April 2024

FRTG AG
Wirtschaftspr├╝fungsgesellschaft

Wolfgang Hohl
Wirtschaftspr├╝fer
Dirk Rohde
Wirtschaftspr├╝fer

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6. Beschlussfassung ├╝ber die ├änderung in ┬ž 7 Abs. (2) und Abs. (4) Satz 2 der Satzung (Amtszeit des Aufsichtsrats)

Gem├Ą├č ┬ž 7 Abs. (2) der Satzung der Gesellschaft erfolgt die Wahl der Aufsichtsratsmitglieder f├╝r die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die ├╝ber die Entlastung f├╝r das zweite Gesch├Ąftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschlie├čt, es sei denn, im Bestellungsbeschluss wird eine k├╝rzere Amtszeit festgelegt. Das Gesch├Ąftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, wird nicht mitgerechnet. Zugleich gilt nach ┬ž 7 Abs. (4) Satz 2 der Satzung der Gesellschaft f├╝r Ersatzmitglieder und die durch die Ersatzwahl gew├Ąhlten Mitglieder die Amtszeit des ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitglieds.

Diese Satzungsregelungen sollen dahingehend ge├Ąndert werden, dass die Wahl der Aufsichtsratsmitglieder f├╝r die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die ├╝ber die Entlastung f├╝r das dritte Gesch├Ąftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschlie├čt, gew├Ąhlt werden k├Ânnen, wobei im Bestellungsbeschluss eine k├╝rzere Amtszeit festgelegt werden kann. Zugleich sollen die durch die Ersatzwahl gew├Ąhlten Mitglieder im Falle eines vorzeitigen Ausscheidens eines Aufsichtsratsmitglieds nicht nur f├╝r die Restlaufzeit des ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitglieds, sondern auch f├╝r eine abweichende Amtszeit innerhalb der satzungsm├Ą├čigen H├Âchstfrist gew├Ąhlt werden k├Ânnen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, wie folgt zu beschlie├čen:

a) ┬ž 7 Abs. (2) der Satzung wird ge├Ąndert und wie folgt neu gefasst:

ÔÇ×(2) Die Wahl der Aufsichtsratsmitglieder erfolgt f├╝r die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die ├╝ber die Entlastung f├╝r das dritte Gesch├Ąftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschlie├čt, es sei denn, im Bestellungsbeschluss wird eine k├╝rzere Amtszeit festgelegt. Das Gesch├Ąftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, wird nicht mitgerechnet.ÔÇť

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b) ┬ž 7 Abs. (4) Satz 2 der Satzung wird ge├Ąndert und wie folgt neu gefasst:

ÔÇ×F├╝r die Ersatzmitglieder und die durch die Ersatzwahl gew├Ąhlten Mitglieder gilt die Amtszeit des ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitgliedes, es sei denn, die Hauptversammlung beschlie├čt innerhalb der satzungsm├Ą├čigen H├Âchstfrist eine abweichende Amtszeit.ÔÇť

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7. Beschlussfassung ├╝ber Neuwahlen des Aufsichtsrats

Die Amtszeit s├Ąmtlicher Mitglieder des Aufsichtsrats, bestehend aus den Herrn Dr. David Strack, Herrn Albert Hirsch und Frau Silvia Lubitz, endet zum Ablauf der Hauptversammlung am 2. Juli 2024. Es ist deshalb eine Neuwahl s├Ąmtlicher Mitglieder des Aufsichtsrats erforderlich.

Der Aufsichtsrat besteht nach ┬ž┬ž 95 Satz 1, 96 Abs. 1, 6. Alt. und 101 Abs. 1 AktG i. V. m. ┬ž 7 Abs. (1) der Satzung aus drei Mitgliedern, die von der Hauptversammlung gew├Ąhlt werden.

Der Aufsichtsrat schl├Ągt vor,

a) Herrn Dr. David Strack, Gesch├Ąftsf├╝hrer Central Agency for Green Commerce GmbH, wohnhaft in Hamburg,

b) Herrn Albert Hirsch, Gesch├Ąftsf├╝hrender Gesellschafter der reccom GmbH & Co KG, wohnhaft in Drensteinfurt-Rinkerode, und

c) Frau Silvia Lubitz, Diplom-Betriebswirtin, Head of HR Headquarters, Talent Acquisition & Young Professionals der Thalia B├╝cher GmbH, wohnhaft in M├╝nster,

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mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am 2. Juli 2024 bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die ├╝ber die Entlastung f├╝r das dritte Gesch├Ąftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschlie├čt, wobei das Gesch├Ąftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, nicht mitgerechnet wird, demnach bis zur Beendigung der ordentlichen Hauptverammlung in 2028, in den Aufsichtsrat zu w├Ąhlen

F├╝r den Fall, dass die der Hauptversammlung am 2. Juli 2024 unter Punkt 6 der Tagesordnung vorgeschlagene ├änderung von ┬ž 7 Abs. (2) der Satzung (Amtszeit des Aufsichtsrats) nicht wirksam wird, sollen die vorgeschlagenen Kandidaten jeweils f├╝r die gem├Ą├č der Satzung in der aktuellen Fassung maximal zul├Ąssige Amtszeit bestellt sein.

Es ist beabsichtigt, die Wahlen zum Aufsichtsrat im Wege der Einzelwahl vorzunehmen.

Der Aufsichtsrat hat sich vergewissert, dass die vorgeschlagenen Kandidaten den zu erwartenden Zeitaufwand f├╝r die Aus├╝bung des Aufsichtsratsamts aufbringen k├Ânnen.

Herr Dr. David Strack ist nicht Mitglied in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsr├Ąten oder vergleichbaren in- und ausl├Ąndischen Kontrollgremien gem├Ą├č ┬ž 125 Abs. 1 Satz 5 AktG.

Herr Albert Hirsch ist nicht Mitglied in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsr├Ąten oder vergleichbaren in- und ausl├Ąndischen Kontrollgremien gem├Ą├č ┬ž 125 Abs. 1 Satz 5 AktG.

Frau Silvia Lubitz ist nicht Mitglied in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsr├Ąten oder vergleichbaren in- und ausl├Ąndischen Kontrollgremien gem├Ą├č ┬ž 125 Abs. 1 Satz 5 AktG.

Nach Einsch├Ątzung des Aufsichtsrats bestehen zwischen den vorgeschlagenen Kandidaten und der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft und ihren Konzernunternehmen, den Organen der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft und an der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft im Sinne der insoweit einschl├Ągigen Empfehlung des Deutschen Corporate Governance Kodex wesentlich beteiligten Aktion├Ąren andererseits keine f├╝r die Wahlentscheidung eines objektiv urteilenden Aktion├Ąrs ma├čgebenden pers├Ânlichen oder gesch├Ąftlichen Beziehungen, deren Offenlegung nach der Empfehlung des Deutschen Corporate Governance Kodex empfohlen wird.

Nach weiterer Einsch├Ątzung des Aufsichtsrats sind die Kandidaten unabh├Ąngig im Sinne der insoweit einschl├Ągigen Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex.

Alle vorgeschlagenen Kandidaten erf├╝llen die gesetzlichen Voraussetzungen des ┬ž 100 Abs. 5 AktG. Die vorgeschlagenen Kandidaten sind in ihrer Gesamtheit mit dem Sektor, in dem die Gesellschaft t├Ątig ist, vertraut. Herr Dr. David Strack verf├╝gt ├╝ber Sachverstand auf dem Gebiet der Rechnungslegung, Herr Albert Hirsch ├╝ber Sachverstand auf dem Gebiet der Abschlusspr├╝fung.

Der zur Wahl in den Aufsichtsrat vorgeschlagene Kandidat Herr Dr. David Strack hat f├╝r den Fall seiner Wahl in den Aufsichtsrat seine Bereitschaft erkl├Ąrt, f├╝r den Aufsichtsratsvorsitz zu kandidieren.

Weitere Informationen zu den vorgeschlagenen Kandidaten, insbesondere ihre Lebensl├Ąufe, finden sich im Anhang dieser Einladung zur Hauptversammlung unter ÔÇ×Weitere Informationen zu Tagesordnungspunkt 6ÔÇť; der Anhang ist Bestandteil dieser Einladung. Diese Informationen sind ferner gesondert auf der Internetseite der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft unter

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/hauptversammlungen

zug├Ąnglich.

8. Beschlussfassung ├╝ber die ├änderung der Verg├╝tung und ├╝ber das Verg├╝tungssystem der Aufsichtsratsmitglieder sowie die entsprechende Satzungs├Ąnderung

Gem├Ą├č ┬ž 113 Abs. 3 AktG muss die Hauptversammlung mindestens alle vier Jahre ├╝ber die Verg├╝tung der Aufsichtsratsmitglieder abstimmen. Aber auch au├čerhalb dieses Turnus kann die Hauptversammlung jederzeit einen entsprechenden Beschluss fassen. Bei einer ├änderung der Verg├╝tung oder des Verg├╝tungssystems ist ein au├čerturnusm├Ą├čiger Beschluss im Hinblick auf die ausschlie├čliche Zust├Ąndigkeit der Hauptversammlung gar erforderlich.

Grundlage der Verg├╝tung der Mitglieder des Aufsichtsrats ist ┬ž 10 der Satzung der Gesellschaft. Diese Satzungsbestimmung wurde zuletzt durch Beschlussfassung der Hauptversammlung am 1. Juni 2021 best├Ątigt. Diese Verg├╝tungsbestimmung enth├Ąlt auch zugunsten der Aufsichtsratsmitglieder eine variable Verg├╝tungskomponente, die an den Konzernjahres├╝berschuss gekoppelt ist. Nunmehr ist vorgesehen, diese variable Verg├╝tungskomponente zu streichen und entsprechend der ├╝berwiegenden Marktpraxis ausschlie├člich die Gew├Ąhrung einer festen Verg├╝tung der Aufsichtsratsmitglieder vorzusehen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, wie folgt zu beschlie├čen:

a) ┬ž 10 der Satzung der Gesellschaft wird wie folgt ge├Ąndert und neu gefasst:

ÔÇ×┬ž 10 Verg├╝tung

(1) Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten, neben der Erstattung ihrer Auslagen, eine feste, in vier gleichen Raten quartalsweise zu zahlende Verg├╝tung von ÔéČ 14.000,00, der Vorsitzende erh├Ąlt das Doppelte dieser Verg├╝tung.

(2) Die Mitglieder des Pr├╝fungsausschusses erhalten eine zus├Ątzliche Verg├╝tung von ÔéČ 2.000,00, der Vorsitzende des Pr├╝fungsausschusses erh├Ąlt das Doppelte dieser Verg├╝tung.

(3) Dar├╝ber hinaus erhalten die Mitglieder des Aufsichtsrats f├╝r jede Sitzung des Aufsichtsrats und seiner Aussch├╝sse, an der sie teilnehmen, ein Sitzungsgeld von ÔéČ 1.400,00. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats sowie der Vorsitzende des Pr├╝fungsausschusses erhalten das doppelte Sitzungsgeld. Finden mehrere Sitzungen an einem Tag statt, wird das Sitzungsgeld nur einmal gezahlt.

(4) Den Aufsichtsratsmitgliedern wird die auf ihre Gesamtverg├╝tung einschlie├člich der Sitzungsgelder und den Auslagenersatz gesetzlich entfallende Umsatzsteuer von der Gesellschaft erstattet.

(5) Die Mitglieder des Aufsichtsrats werden in eine Verm├Âgensschaden-Haftpflicht-Versicherung f├╝r Organmitglieder einbezogen, soweit die Gesellschaft eine solche unterh├Ąlt; diese kann auch einen angemessenen Selbstbehalt vorsehen. Die Pr├Ąmien hierf├╝r entrichtet die Gesellschaft.ÔÇť

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b) Die unter lit. a) dieses Tagesordnungspunkts genannte Satzungs├Ąnderung ersetzt mit Beginn ihrer Wirksamkeit die derzeitigen Regelungen zur Verg├╝tung der Mitglieder des Aufsichtsrats und findet ab dem 1. Juli 2024 Anwendung.

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9. Beschlussfassung ├╝ber die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2024 sowie die entsprechende Satzungs├Ąnderung

Das Genehmigte Kapital 2015 gem├Ą├č ┬ž 4 Abs. (5) der Satzung der Gesellschaft ist zum 22. Juni 2020 ausgelaufen.

Um es der Gesellschaft zu erm├Âglichen, zuk├╝nftig flexibel zu reagieren, soll ein neues genehmigtes Kapital (Genehmigtes Kapital 2024) in H├Âhe von 40 % des bestehenden Grundkapitals geschaffen werden.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, wie folgt zu beschlie├čen:

a) Der Vorstand wird erm├Ąchtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 1. Juli 2029 das Grundkapital der Gesellschaft einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 2.772.000,00 durch Ausgabe von bis zu 2.772.000 neuen, auf den Inhaber lautenden nennbetragslosen St├╝ckaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erh├Âhen (Genehmigtes Kapital 2024). Den Aktion├Ąren ist dabei grunds├Ątzlich ein Bezugsrecht einzur├Ąumen. Die neuen Aktien k├Ânnen auch von einem oder mehreren Kreditinstituten mit der Verpflichtung ├╝bernommen werden, sie den Aktion├Ąren zum Bezug anzubieten. Der Vorstand wird jedoch erm├Ąchtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktion├Ąre auszuschlie├čen,

soweit es erforderlich ist, um Spitzenbetr├Ąge auszugleichen;

wenn die Aktien gegen Sacheinlagen zum Zwecke des Erwerbs von Unternehmen oder von Beteiligungen an Unternehmen oder Unternehmensteilen oder zum Zwecke des Erwerbs von Forderungen gegen die Gesellschaft ausgegeben werden;

wenn eine Kapitalerh├Âhung gegen Bareinlagen 10 % des Grundkapitals nicht ├╝bersteigt und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den B├Ârsenpreis nicht wesentlich unterschreitet (┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG); beim Gebrauchmachen dieser Erm├Ąchtigung unter Bezugsrechtsausschluss nach ┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ist der Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund anderer Erm├Ąchtigungen nach ┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zu ber├╝cksichtigen.

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Die vorstehende Erm├Ąchtigung zum Bezugsrechtsausschluss bei Kapitalerh├Âhungen gegen Bar- und/oder Sacheinlagen ist insgesamt auf einen Betrag von zehn vom Hundert des Grundkapitals beschr├Ąnkt, der weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Erm├Ąchtigung noch im Zeitpunkt der Ausnutzung dieser Erm├Ąchtigung ├╝berschritten werden darf. Auf die vorgenannte Grenze von zehn vom Hundert sind dar├╝ber hinaus auch eigene Aktien anzurechnen, die w├Ąhrend der Laufzeit dieser Erm├Ąchtigung in direkter oder entsprechender Anwendung des ┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben oder ver├Ąu├čert werden, sowie diejenigen Aktien, die zur Bedienung von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen (zusammen im Folgenden ÔÇ×SchuldverschreibungenÔÇť) ausgegeben werden, sofern die Schuldverschreibungen nach dem Wirksamwerden dieser Erm├Ąchtigung in entsprechender Anwendung des ┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion├Ąre ausgegeben werden.

Der Vorstand wird erm├Ąchtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Kapitalerh├Âhung und ihrer Durchf├╝hrung festzulegen. Der Aufsichtsrat wird erm├Ąchtigt, die Fassung der Satzung entsprechend der jeweiligen Ausnutzung des Genehmigten Kapitals anzupassen.

b) ┬ž 4 Abs. (5) der Satzung wird entsprechend wie folgt neu gefasst:

ÔÇ×(5) Der Vorstand ist erm├Ąchtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 1. Juli 2029 das Grundkapital der Gesellschaft einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 2.772.000,- durch Ausgabe von bis zu 2.772.000 neuen, auf den Inhaber lautenden nennbetragslosen St├╝ckaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erh├Âhen (Genehmigtes Kapital 2024). Den Aktion├Ąren ist grunds├Ątzlich ein Bezugsrecht einzur├Ąumen. Die neuen Aktien k├Ânnen auch von einem oder mehreren Kreditinstituten mit der Verpflichtung ├╝bernommen werden, sie den Aktion├Ąren zum Bezug anzubieten. Der Vorstand ist jedoch erm├Ąchtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktion├Ąre auszuschlie├čen,

soweit es erforderlich ist, um Spitzenbetr├Ąge auszugleichen;

wenn die Aktien gegen Sacheinlagen zum Zwecke des Erwerbs von Unternehmen oder von Beteiligungen an Unternehmen oder Unternehmensteilen oder zum Zwecke des Erwerbs von Forderungen gegen die Gesellschaft ausgegeben werden;

wenn eine Kapitalerh├Âhung gegen Bareinlagen 10 % des Grundkapitals nicht ├╝bersteigt und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den B├Ârsenpreis nicht wesentlich unterschreitet (┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG); beim Gebrauchmachen dieser Erm├Ąchtigung unter Bezugsrechtsausschluss nach ┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ist der Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund anderer Erm├Ąchtigungen nach ┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zu ber├╝cksichtigen.

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Die vorstehende Erm├Ąchtigung zum Bezugsrechtsausschluss bei Kapitalerh├Âhungen gegen Bar- und/oder Sacheinlagen ist insgesamt auf einen Betrag von zehn vom Hundert des Grundkapitals beschr├Ąnkt, der weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Erm├Ąchtigung noch im Zeitpunkt der Ausnutzung dieser Erm├Ąchtigung ├╝berschritten werden darf. Auf die vorgenannte Grenze von zehn vom Hundert sind dar├╝ber hinaus auch eigene Aktien anzurechnen, die w├Ąhrend der Laufzeit dieser Erm├Ąchtigung in direkter oder entsprechender Anwendung des ┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben oder ver├Ąu├čert werden, sowie diejenigen Aktien, die zur Bedienung von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen (zusammen im Folgenden ÔÇ×SchuldverschreibungenÔÇť) ausgegeben werden, sofern die Schuldverschreibungen nach dem Wirksamwerden dieser Erm├Ąchtigung in entsprechender Anwendung des ┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion├Ąre ausgegeben werden.

Der Vorstand ist erm├Ąchtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Kapitalerh├Âhung und ihrer Durchf├╝hrung festzulegen. Der Aufsichtsrat ist erm├Ąchtigt, die Fassung der Satzung entsprechend der jeweiligen Ausnutzung des Genehmigten Kapitals anzupassen.ÔÇť

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> Bericht des Vorstands gem├Ą├č ┬ž 203 Abs. 2 Satz 2 AktG i. V. m. ┬ž 186 Abs. 4 Satz 2 AktG ├╝ber den Ausschluss des Bezugsrechts in Tagesordnungspunkt 9

Das Genehmigte Kapital 2015 gem├Ą├č ┬ž 4 Abs. (5) der Satzung der Gesellschaft ist zum 22. Juni 2020 ausgelaufen.

Um es der Gesellschaft zu erm├Âglichen, zuk├╝nftig wieder flexibel zu reagieren, soll ein neues genehmigtes Kapital (Genehmigtes Kapital 2024) in H├Âhe von 40 % des bestehenden Grundkapitals geschaffen werden.

Durch den Beschluss unter Tagesordnungspunkt 9 soll eine neue f├╝nfj├Ąhrige Erm├Ąchtigung zur Erh├Âhung des Grundkapitals in H├Âhe von 40 % des bestehenden Grundkapitals geschaffen werden. Mit der vorgeschlagenen Erm├Ąchtigung wird der Vorstand in die Lage versetzt, k├╝nftig im Rahmen des Genehmigten Kapitals die Eigenkapitalausstattung der Gesellschaft den gesch├Ąftlichen Erfordernissen anzupassen. Bei der Ausnutzung des Genehmigten Kapitals haben die Aktion├Ąre grunds├Ątzlich ein Bezugsrecht. Es wird jedoch vorgeschlagen, den Vorstand zu erm├Ąchtigen, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktion├Ąre auszuschlie├čen,

f├╝r Spitzenbetr├Ąge;

F├╝r die Erm├Ąchtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts bei Spitzenbetr├Ągen sind ausschlie├člich technische Gr├╝nde ma├čgeblich. Hierdurch soll es dem Vorstand im Einzelfall erm├Âglicht werden, ein glattes Bezugsverh├Ąltnis herzustellen. Dies erleichtert die Abwicklung von Bezugsrechten und erspart zus├Ątzlichen Aufwand.

wenn die Aktien gegen Sacheinlagen zum Zwecke des Erwerbs von Unternehmen oder von Beteiligungen an Unternehmen oder Unternehmensteilen oder zum Zwecke des Erwerbs von Forderungen gegen die Gesellschaft ausgegeben werden;

Diese Erm├Ąchtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts bei Kapitalerh├Âhungen aus genehmigtem Kapital soll der Gesellschaft die M├Âglichkeit geben, in geeigneten F├Ąllen Unternehmen bzw. Unternehmensteile oder Beteiligungen an Unternehmen gegen ├ťberlassung von Aktien der Gesellschaft zu erwerben oder sich mit anderen Unternehmen zusammenzuschlie├čen. Die Gesellschaft hat damit ein Instrument, eventuelle Akquisitionsm├Âglichkeiten unter Zuhilfenahme flexibler und liquidit├Ątsschonender Finanzierungsm├Âglichkeiten zu realisieren. Die M├Âglichkeit, rasch und erfolgreich auf entsprechende vorteilhafte Angebote oder sich bietende Gelegenheiten reagieren zu k├Ânnen, dient dabei auch dem Erhalt und der Steigerung der Wettbewerbsf├Ąhigkeit der Gesellschaft. Die Erm├Ąchtigung erstreckt sich insbesondere auf den Erwerb von Beteiligungen im Rahmen sogenannter ÔÇ×share dealsÔÇť, d. h. durch den Erwerb von Gesellschaftsanteilen, sowie auf den Erwerb im Rahmen sogenannter ÔÇ×asset dealsÔÇť, d. h. die ├ťbernahme eines Unternehmens oder Unternehmensteils mittels Erwerb der sie bestimmenden Verm├Âgensgegenst├Ąnde, Rechte, Vertragspositionen und ├ähnlichem. Die M├Âglichkeit, im Einzelfall Forderungen gegen die Gesellschaft durch die Ausgabe von Aktien der Gesellschaft zur├╝ckf├╝hren zu k├Ânnen, hat ebenfalls den Vorteil, dass eine Belastung der Liquidit├Ąt vermieden wird. Da eine Kapitalerh├Âhung in den vorgenannten F├Ąllen h├Ąufig kurzfristig erfolgen muss, kann diese in aller Regel nicht von der nur einmal j├Ąhrlich stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung unmittelbar beschlossen werden. Die Einberufung einer au├čerordentlichen Hauptversammlung f├╝r jeden einzelnen Erwerb w├Ąre in diesen F├Ąllen jedoch aus Kosten- und Zeitgr├╝nden nicht praktikabel.

wenn eine Kapitalerh├Âhung gegen Bareinlagen 10 % des Grundkapitals nicht ├╝bersteigt und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den B├Ârsenpreis nicht wesentlich unterschreitet (┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG); beim Gebrauchmachen dieser Erm├Ąchtigung unter Bezugsrechtsausschluss nach ┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ist der Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund anderer Erm├Ąchtigungen nach ┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zu ber├╝cksichtigen;

Diese Erm├Ąchtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts bei Barkapitalerh├Âhungen gibt dem Vorstand die M├Âglichkeit, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktion├Ąre gem. ┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG auszuschlie├čen. Der Vorschlag liegt damit im Rahmen der gesetzlichen Regelung. Das Volumen der Erm├Ąchtigung entspricht 10 % des Grundkapitals der Gesellschaft. Diese Erm├Ąchtigung erm├Âglicht eine kurzfristige Aktienplatzierung unter flexibler Ausnutzung g├╝nstiger Marktverh├Ąltnisse und f├╝hrt in der Regel zu einem deutlich h├Âheren Mittelzufluss als im Fall einer Aktienplatzierung mit Bezugsrecht, da bei der Festlegung des Platzierungsentgelts kein Kurs├Ąnderungsrisiko f├╝r den Zeitraum der Bezugsfrist ber├╝cksichtigt werden muss. Der Vorstand soll mit dieser Form der Kapitalerh├Âhung in die Lage versetzt werden, die f├╝r die zuk├╝nftige Gesch├Ąftsentwicklung erforderliche St├Ąrkung der Eigenkapitalausstattung zu optimalen Bedingungen vornehmen zu k├Ânnen. Dadurch, dass der Ausgabepreis der Aktie den B├Ârsenkurs jeweils nicht wesentlich unterschreitet, wird dem Interesse der Aktion├Ąre an einem wertm├Ą├čigen Verw├Ąsserungsschutz Rechnung getragen. Der Vorstand wird den Ausgabepreis so nahe an dem dann aktuellen B├Ârsenkurs festlegen, wie dies unter Ber├╝cksichtigung der jeweiligen Situation am Kapitalmarkt m├Âglich ist, und sich um eine marktschonende Platzierung der neuen Aktien bem├╝hen. Der Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund anderer Erm├Ąchtigungen nach ┬ž 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ist mit zu ber├╝cksichtigen.

> Die Erm├Ąchtigung zum Bezugsrechtsausschluss bei Kapitalerh├Âhungen gegen Bar- und/oder Sacheinlagen ist insgesamt auf einen Betrag von zehn vom Hundert des Grundkapitals beschr├Ąnkt. Sie enth├Ąlt damit zum Schutz der Aktion├Ąre eine Beschr├Ąnkung des Gesamtumfangs der Kapitalma├čnahmen der Gesellschaft, bei denen das Bezugsrecht der Aktion├Ąre ausgeschlossen wird. Sie begrenzt damit die m├Âgliche Verw├Ąsserung der vom Bezugsrecht ausgeschlossenen Aktion├Ąre.

Bei Abw├Ągung der genannten Umst├Ąnde halten Vorstand und Aufsichtsrat die Erm├Ąchtigungen zum Ausschluss des Bezugsrechts in den genannten F├Ąllen aus den aufgezeigten Gr├╝nden auch unter Ber├╝cksichtigung eines m├Âglichen Verw├Ąsserungseffektes f├╝r sachlich gerechtfertigt und gegen├╝ber den Aktion├Ąren f├╝r angemessen.

Es besteht derzeit kein konkretes Vorhaben, von der vorgeschlagenen Erm├Ąchtigung Gebrauch zu machen. Der Vorstand wird in jedem der in dieser Erm├Ąchtigung genannten Einzelf├Ąlle sorgf├Ąltig pr├╝fen, ob er von der Erm├Ąchtigung zur Kapitalerh├Âhung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion├Ąre Gebrauch machen wird. Er wird dies nur dann tun, wenn der Ausschluss des Bezugsrechts nach Einsch├Ątzung des Vorstands und des Aufsichtsrats im Interesse der Gesellschaft und damit ihrer Aktion├Ąre liegt. Der Vorstand wird ├╝ber jede Ausnutzung des Genehmigten Kapitals in der darauffolgenden Hauptversammlung berichten.

10. Beschlussfassung ├╝ber die ├änderung von ┬ž 13 Abs. (2) Satz 2 der Satzung (Nachweisstichtag)

Gem├Ą├č ┬ž 13 Abs. (2) Satz 2 der Satzung der Gesellschaft hat sich der zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Aus├╝bung des Stimmrechts durch die Aktion├Ąre erforderliche Nachweis auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung zu beziehen, was dem Wortlaut von ┬ž 123 Abs. 4 Satz 2 AktG a.F. entspricht. Durch das Gesetz zur Finanzierung von zukunftssichernden Investitionen (Zukunftsfinanzierungsgesetz – ZuFinG – vom 11. Dezember 2023, BGBl. I 2023, Nr. 354) wurde ┬ž 123 Abs. 4 Satz 2 AktG zur Angleichung an europarechtliche Vorgaben insoweit ge├Ąndert, als sich der Nachweis nunmehr auf den ÔÇ×Gesch├Ąftsschluss des 22. Tages vor der Versammlung zu beziehenÔÇť hat. Eine materielle ├änderung der Frist ist hiermit nicht verbunden. Nichtsdestoweniger soll ┬ž 13 Abs. (2) Satz 2 der Satzung an den ge├Ąnderten Gesetzeswortlaut angepasst werden.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, zu beschlie├čen:

In ┬ž 13 Abs. (2) Satz 2 der Satzung werden die W├Ârter ÔÇ×Beginn des 21.ÔÇť durch die W├Ârter ÔÇ×Gesch├Ąftsschluss des 22.ÔÇť ersetzt.

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TEILNAHMEBEDINGUNGEN

1. Voraussetzung f├╝r die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Aus├╝bung des Stimmrechts

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Aus├╝bung des Stimmrechts sind nach ┬ž 13 Abs. (1) und (2) der Satzung nur diejenigen Aktion├Ąre berechtigt, die sich vor Ablauf der gesetzlich bestimmten Frist, also bis zum Ablauf des 25. Juni 2024, 24.00 Uhr (MESZ), bei der Gesellschaft unter der folgenden Adresse, Telefax-Nummer oder E-Mail-Adresse anmelden:

UNITEDLABELS Aktiengesellschaft
c/o Better Orange IR & HV AG
Haidelweg 48
81241 M├╝nchen
Deutschland

Fax: +49 (0)89 889 690 633

E-Mail: anmeldung@linkmarketservices.eu

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Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Aus├╝bung des Stimmrechts muss durch einen Nachweis des Letztintermedi├Ąrs in Textform nachgewiesen werden; ein Nachweis des Anteilsbesitzes durch den Letztintermedi├Ąr gem├Ą├č den Anforderungen des ┬ž 67c Abs. 3 AktG reicht aus. Der Nachweis hat sich auf den gesetzlich bestimmten Zeitpunkt vor der Hauptversammlung zu beziehen, d. h. auf den Gesch├Ąftsschluss des 10. Juni 2024, 24.00 Uhr (MESZ), (ÔÇ×NachweisstichtagÔÇť) und muss der Gesellschaft unter der vorgenannten Adresse, Telefax-Nummer oder E-Mail-Adresse vor Ablauf der gesetzlich bestimmten Frist vor der Hauptversammlung, also sp├Ątestens bis zum Ablauf des 25. Juni 2024, 24.00 Uhr (MESZ), zugehen.

Nach form- und fristgerechtem Eingang der Anmeldung und des Nachweises des Anteilsbesitzes unter einer der oben genannten Kontaktm├Âglichkeiten werden den teilnahmeberechtigten Aktion├Ąren Eintrittskarten f├╝r die Teilnahme an der Hauptversammlung sowie die f├╝r die Nutzung des passwortgesch├╝tzten Internetservices (siehe Abschnitt ÔÇ×2. Passwortgesch├╝tzter InternetserviceÔÇť) unter

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/hauptversammlungen

erforderlichen Zugangsdaten (Zugangskennung und Passwort) ├╝bersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktion├Ąre, m├Âglichst fr├╝hzeitig eine Eintrittskarte bei ihrem depotf├╝hrenden Institut anzufordern. Die erforderliche Anmeldung sowie der Nachweis des Anteilsbesitzes werden in diesen F├Ąllen direkt durch das depotf├╝hrende Institut vorgenommen. Aktion├Ąre, die rechtzeitig eine Eintrittskarte bei ihrem depotf├╝hrenden Institut angefordert haben, brauchen daher nichts weiter zu veranlassen.

Die zugeschickten bzw. am Versammlungsort hinterlegten Eintrittskarten sind lediglich organisatorische Hilfsmittel und keine Voraussetzung f├╝r die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Aus├╝bung des Stimmrechts.

Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und der Umfang des Stimmrechts bemessen sich dabei ausschlie├člich nach dem Anteilsbesitz des Aktion├Ąrs zum Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre f├╝r die Ver├Ąu├čerbarkeit des Anteilsbesitzes einher. Auch im Fall der (vollst├Ąndigen oder teilweisen) Ver├Ąu├čerung des Anteilsbesitzes nach dem Nachweisstichtag ist f├╝r die Teilnahme und den Umfang des Stimmrechts ausschlie├člich der Anteilsbesitz des Aktion├Ąrs zum Nachweisstichtag ma├čgeblich, d. h. Ver├Ąu├čerungen von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben keine Auswirkungen auf die Berechtigung zur Teilnahme und auf den Umfang des Stimmrechts. Entsprechendes gilt f├╝r Erwerbe und Zuerwerbe von Aktien nach dem Nachweisstichtag. Wer etwa zum Nachweisstichtag nicht Aktion├Ąr ist, aber noch vor der Hauptversammlung Aktien erwirbt, ist nicht teilnahme- und stimmberechtigt. Der Nachweisstichtag hat auch keine Bedeutung f├╝r eine eventuelle Dividendenberechtigung.

2. Passwortgesch├╝tzter Internetservice

Ab dem 11. Juni 2024 steht auf der Internetseite der Gesellschaft unter

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/hauptversammlungen

ein passwortgesch├╝tzter Internetservice zur Verf├╝gung. ├ťber diesen passwortgesch├╝tzten Internetservice k├Ânnen angemeldete Aktion├Ąre (bzw. ihre Bevollm├Ąchtigten) gem├Ą├č dem daf├╝r vorgesehenen Verfahren elektronisch eine Vollmacht erteilen, diese ├Ąndern oder widerrufen sowie elektronisch Vollmacht und Weisung an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft erteilen, ├Ąndern oder widerrufen (siehe hierzu im Einzelnen im nachfolgenden Abschnitt ÔÇ×3. Verfahren f├╝r die Stimmabgabe bei StimmrechtsvertretungÔÇť). Die Zugangsdaten (Zugangskennung und Passwort) f├╝r die Nutzung des passwortgesch├╝tzten Internetservice werden den Aktion├Ąren zusammen mit den Eintrittskarten f├╝r die Hauptversammlung ├╝bersandt (siehe vorstehend unter Abschnitt ÔÇ×1. Voraussetzung f├╝r die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Aus├╝bung des StimmrechtsÔÇť)

Die Aus├╝bung anderer als die vorgenannten Aktion├Ąrsrechte ├╝ber den Internetservice ist nicht m├Âglich; insbesondere k├Ânnen ├╝ber den Internetservice weder Fragen eingereicht werden, noch Antr├Ąge gestellt oder Widerspruch gegen Beschlussfassungen der Hauptversammlung eingelegt werden und es wird auch keine ├ťbertragung der Hauptversammlung in Bild und/oder Ton ├╝ber den Internetservice oder in sonstiger Weise erfolgen.

3. Verfahren f├╝r die Stimmabgabe bei Stimmrechtsvertretung

Der Aktion├Ąr kann sein Stimmrecht in der Hauptversammlung auch durch einen Bevollm├Ąchtigten, z. B. durch einen Intermedi├Ąr, eine Aktion├Ąrsvereinigung, einen Stimmrechtsberater, die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter oder einen sonstigen Dritten, aus├╝ben lassen. Auch im Fall einer Bevollm├Ąchtigung sind eine fristgerechte Anmeldung und der Nachweis der Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Aus├╝bung des Stimmrechts nach den vorstehenden Bestimmungen im Abschnitt ÔÇ×1. Voraussetzung f├╝r die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Aus├╝bung des StimmrechtsÔÇť erforderlich. Bevollm├Ąchtigt der Aktion├Ąr mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zur├╝ckweisen.

Sofern die Vollmacht nicht einer von ┬ž 135 AktG erfassten Person oder Institution erteilt wird, bed├╝rfen die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollm├Ąchtigung gegen├╝ber der Gesellschaft der Textform (┬ž 126b BGB).

Sofern die Vollmacht einer von ┬ž 135 AktG erfassten Person oder Institution erteilt werden soll, weisen wir darauf hin, dass in diesen F├Ąllen die zu bevollm├Ąchtigende Person oder Institution m├Âglicherweise eine besondere Form der Vollmacht verlangt, weil diese gem├Ą├č ┬ž 135 AktG die Vollmacht nachpr├╝fbar festhalten muss. Wir bitten daher die Aktion├Ąre, sich in diesem Fall mit dem zu Bevollm├Ąchtigenden ├╝ber die Form der Vollmacht abzustimmen.

Der Nachweis der Bevollm├Ąchtigung kann am Tag der Hauptversammlung durch den Bevollm├Ąchtigten am Versammlungsort erbracht werden. Ferner kann der Nachweis der Bevollm├Ąchtigung der Gesellschaft an folgende Adresse, Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse ├╝bermittelt werden:

UNITEDLABELS Aktiengesellschaft
c/o Better Orange IR & HV AG
Haidelweg 48
81241 M├╝nchen
Deutschland

Fax: +49 (0)89 889 690 655

E-Mail: unitedlabels@linkmarketservices.eu

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Ein Formular, das f├╝r die Erteilung einer Vollmacht verwendet werden kann, befindet sich auf der Eintrittskarte, welche nach der oben beschriebenen form- und fristgerechten Anmeldung zugeschickt wird. Dieses steht auch unter

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/hauptversammlungen

zum Download zur Verf├╝gung.

Eine Vollmacht kann auch ab den 11. Juni 2024 elektronisch ├╝ber den pass-wortgesch├╝tzten Internetservice unter

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/hauptversammlungen

(siehe vorstehend unter Abschnitt ÔÇ×2. Passwortgesch├╝tzter InternetserviceÔÇť) gem├Ą├č dem daf├╝r vorgesehenen Verfahren bis sp├Ątestens zum 1. Juli 2024, 24:00 Uhr (MESZ), erteilt, ge├Ąndert oder widerrufen werden. Die f├╝r die Nutzung des passwortgesch├╝tzten Internetservices erforderlichen Zugangsdaten (Zugangskennung und Passwort) werden zusammen mit den Eintrittskarten nach form- und fristgerechter Anmeldung zugesandt. Die Nutzung des passwortgesch├╝tzten Internetservices durch einen Bevollm├Ąchtigten setzt voraus, dass der Bevollm├Ąchtigte die entsprechenden Zugangsdaten erh├Ąlt.

Aktion├Ąre k├Ânnen sich auch durch die von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter vertreten lassen.

Bei einer Bevollm├Ąchtigung der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter m├╝ssen diesen in jedem Falle Weisungen f├╝r die Aus├╝bung des Stimmrechts erteilt werden. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, entsprechend den ihnen erteilten Weisungen abzustimmen; sie k├Ânnen die Stimmrechte nicht nach eigenem Ermessen aus├╝ben und sind auch bei erteilter Vollmacht nur zur Stimmrechtsaus├╝bung befugt, soweit eine ausdr├╝ckliche Weisung zu den zur Abstimmung gestellten Beschlussvorschl├Ągen vorliegt. Die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft nehmen weder im Vorfeld noch w├Ąhrend der virtuellen Hauptversammlung Weisungen oder Vollmachten zur Einlegung von Widerspr├╝chen gegen Hauptversammlungsbeschl├╝sse, zur Aus├╝bung des Fragerechts oder zur Stellung von Antr├Ągen entgegen.

Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung durchgef├╝hrt werden, ohne dass dies im Vorfeld der virtuellen Hauptversammlung mitgeteilt wurde, so gilt eine Weisung zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt auch als entsprechende Weisung f├╝r jeden Punkt der Einzelabstimmung.

Ein Formular, das zur Vollmachts- und Weisungserteilung an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft verwendet werden kann, erhalten die Aktion├Ąre zusammen mit der Eintrittskarte, welche nach der oben beschriebenen form- und fristgerechten Anmeldung zugeschickt wird. Dieses steht auch unter

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/hauptversammlungen

zum Download zur Verf├╝gung.

Die Vollmacht mit den Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft und ihr Nachweis gegen├╝ber der Gesellschaft sollen aus organisatorischen Gr├╝nden sp├Ątestens bis zum Ablauf des 1. Juli 2024 bei der vorgenannten Adresse, Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse f├╝r den Nachweis der Bevollm├Ąchtigung eingegangen sein.

Vollmachten und Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft k├Ânnen auch ab dem 11. Juni 2024 ├╝ber den passwortgesch├╝tzten Internetservice unter

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/hauptversammlungen

(siehe vorstehend unter Abschnitt ÔÇ×1. Passwortgesch├╝tzter InternetserviceÔÇť) gem├Ą├č dem daf├╝r vorgesehenen Verfahren bis sp├Ątestens zum 1. Juli 2024, 24:00 Uhr (MESZ), erteilt, ge├Ąndert oder widerrufen werden.

Dar├╝ber hinaus bieten wir form- und fristgerecht angemeldeten und in der Hauptversammlung erschienenen Aktion├Ąren, Aktion├Ąrsvertretern bzw. deren Bevollm├Ąchtigten an, die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft auch w├Ąhrend der Hauptversammlung mit der weisungsgebundenen Aus├╝bung des Stimmrechts zu bevollm├Ąchtigen.

4. Angaben zu den Rechten der Aktion├Ąre nach ┬ž 122 Abs. 2, ┬ž 126 Abs. 1, ┬ž 127, ┬ž 131 Abs. 1 AktG

a) Tagesordnungserg├Ąnzungsverlangen gem├Ą├č ┬ž 122 Abs. 2 AktG

Aktion├Ąre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil (5 %) des Grundkapitals, das entspricht zurzeit 346.500 Aktien, oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 erreichen (dies entspricht 500.000 Aktien), k├Ânnen verlangen, dass Gegenst├Ąnde auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begr├╝ndung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Das Verlangen muss dem Vorstand der Gesellschaft schriftlich, sp├Ątestens bis zum 1. Juni 2024, 24.00 Uhr (MESZ), unter folgender Adresse zugehen:

Vorstand der UNITEDLABELS Aktiengesellschaft
Gildenstra├če 6
48157 M├╝nster
Deutschland

>

Die Antragsteller haben nach ┬ž 122 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit ┬ž 122 Abs. 1 Satz 3 AktG nachzuweisen, dass sie seit mindestens 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens Inhaber der Aktien sind und dass sie die Aktien bis zur Entscheidung des Vorstands ├╝ber den Antrag halten.

Bekannt zu machende Erg├Ąnzungen der Tagesordnung werden unverz├╝glich nach Zugang des Verlangens im Bundesanzeiger bekannt gemacht und solchen Medien zur Ver├Âffentlichung zugeleitet, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie die Information in der gesamten Europ├Ąischen Union verbreiten. Sie werden au├čerdem unter der Internetadresse

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/hauptversammlungen

bekannt gemacht und den Aktion├Ąren mitgeteilt.

b) Gegenantr├Ąge und Wahlvorschl├Ąge gem├Ą├č ┬ž 126 Abs. 1, ┬ž 127 AktG

Dar├╝ber hinaus k├Ânnen Aktion├Ąre der Gesellschaft Gegenantr├Ąge gegen Vorschl├Ąge von Vorstand und/oder Aufsichtsrat zu bestimmten Tagesordnungspunkten sowie Wahlvorschl├Ąge zur Wahl des Abschlusspr├╝fers bzw. des Aufsichtsrats ├╝bersenden. Gegenantr├Ąge und Wahlvorschl├Ąge sind ausschlie├člich zu richten an:

UNITEDLABELS Aktiengesellschaft,
c/o Better Orange IR & HV AG
Haidelweg 48
81241 M├╝nchen
Deutschland

Fax: +49 (0)89 889 690 655

E-Mail: antraege@linkmarketservices.eu.

Die Gesellschaft wird alle Gegenantr├Ąge zu einem Vorschlag des Vorstands und/oder des Aufsichtsrats zu einem bestimmten Tagesordnungspunkt gem├Ą├č ┬ž 126 Abs. 1 AktG und Wahlvorschl├Ąge gem├Ą├č ┬ž 127 AktG einschlie├člich einer etwaigen Begr├╝ndung und einer etwaigen Stellungnahme der Verwaltung im Internet unter

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/hauptversammlungen

ver├Âffentlichen, wenn sie der Gesellschaft sp├Ątestens bis zum 17. Juni 2024, 24.00 Uhr (MESZ), unter der vorgenannten Adresse, Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse zugehen und die ├╝brigen Voraussetzungen f├╝r eine Pflicht zur Ver├Âffentlichung gem├Ą├č ┬ž 126 bzw. ┬ž 127 AktG erf├╝llt sind. Anderweitig adressierte Gegenantr├Ąge und Wahlvorschl├Ąge von Aktion├Ąren bleiben f├╝r die Ver├Âffentlichung unber├╝cksichtigt.

Von der Ver├Âffentlichung eines Gegenantrags und einer etwaigen Begr├╝ndung kann die Gesellschaft unter den in ┬ž 126 Abs. 2 AktG genannten Voraussetzungen absehen. Wahlvorschl├Ąge werden zudem nur zug├Ąnglich gemacht, wenn sie den Namen, den ausge├╝bten Beruf und den Wohnort der vorgeschlagenen Person enthalten.

Gegenantr├Ąge und Wahlvorschl├Ąge sind nur dann gestellt, wenn sie w├Ąhrend der Hauptversammlung m├╝ndlich gestellt werden. Das Recht eines jeden Aktion├Ąrs, w├Ąhrend der Hauptversammlung Gegenantr├Ąge und Wahlvorschl├Ąge zu den verschiedenen Tagesordnungspunkten auch ohne Ver├Âffentlichung nach den ┬ž┬ž 126, 127 AktG oder vorherige ├ťbermittlung an die Gesellschaft zu stellen, bleibt unber├╝hrt.

c) Auskunftsrecht gem├Ą├č ┬ž 131 Abs. 1 AktG

In der Hauptversammlung kann jeder Aktion├Ąr oder Aktion├Ąrsvertreter vom Vorstand Auskunft ├╝ber Angelegenheiten der Gesellschaft, die rechtlichen und gesch├Ąftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen sowie die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen verlangen, soweit die Auskunft zur sachgem├Ą├čen Beurteilung eines Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist und ein gesetzliches Auskunftsverweigerungsrecht nicht besteht. Auskunftsverlangen sind in der Hauptversammlung grunds├Ątzlich m├╝ndlich im Rahmen der Aussprache zu stellen. Unter den in ┬ž 131 Abs. 3 AktG genannten Voraussetzungen darf der Vorstand die Auskunft verweigern.

Nach ┬ž 14 Abs. (3) der Satzung der Gesellschaft kann der Versammlungsleiter das Rede- und Fragerecht der Aktion├Ąre zeitlich angemessen beschr├Ąnken.

d) Weitergehende Erl├Ąuterungen

Weitergehende Erl├Ąuterungen zu den Antragsrechten (┬ž┬ž 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127 Abs. 1 AktG) und Auskunftsrechten (┬ž 131 Abs. 1 AktG) der Aktion├Ąre k├Ânnen im Internet unter

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/hauptversammlungen

eingesehen werden.

>

5. Hinweis auf die Internetseite der Gesellschaft, ├╝ber die die Informationen nach ┬ž 124a AktG zug├Ąnglich sind

Alle gesetzlich erforderlichen Hauptversammlungsunterlagen und Antr├Ąge von Aktion├Ąren sowie weitere Informationen nach ┬ž 124a AktG einschlie├člich der weitergehenden Erl├Ąuterungen zu den Rechten der Aktion├Ąre gem. ┬ž┬ž 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127 AktG, ┬ž 131 Abs. 1 AktG sind ab der Einberufung auf der Internetseite der Gesellschaft unter

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/hauptversammlungen

zug├Ąnglich.

Die Abstimmungsergebnisse werden nach der Hauptversammlung unter derselben Internetadresse bekannt gegeben.

Auch w├Ąhrend der Hauptversammlung werden die gesetzlich zug├Ąnglich zu machenden Unterlagen auf der Internetseite der Gesellschaft unter

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/hauptversammlungen

zug├Ąnglich sein und zur Einsichtnahme ausliegen.

6. Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung

Das Grundkapital der Gesellschaft ist eingeteilt in 6.930.000 nennwertlose St├╝ckaktien, von denen jede Aktie eine Stimme gew├Ąhrt. Die Gesamtzahl der Stimmrechte bel├Ąuft sich somit auf 6.930.000 Stimmrechte. Die Gesellschaft h├Ąlt zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung keine eigenen Aktien.

7. Hinweis zum Datenschutz

Der Schutz Ihrer Daten und deren rechtskonforme Verarbeitung haben f├╝r uns einen hohen Stellenwert. In unseren Datenschutzhinweisen haben wir alle Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Aktion├Ąre ├╝bersichtlich an einer Stelle zusammengefasst. Die Datenschutzhinweise finden Sie unter

https://www.unitedlabels.com/investor-relations/hauptversammlungen

>
M├╝nster, im Mai 2024

UNITEDLABELS Aktiengesellschaft

Der Vorstand


Anhang

Weitere Informationen zu Tagesordnungspunkt 6


Lebenslauf Dr. David Strack

Name:

Dr. David Strack
Jahrgang:

1969
Nationalit├Ąt:

Deutsch
Erstbestellung:

11. Juni 2021
Ende der aktuellen Bestellung:

Ablauf der Hauptversammlung am 2. Juli 2024

> Aktuelle Position:

Gesch├Ąftsf├╝hrer Central Agency for Green Commerce GmbH

> Beruflicher Werdegang:

Seit 2018 Senior Advisor EY und EQT

2018 – 2023 Co-Founder und CEO Fengda Factoring

2014 – 2017 Vorstand und Gesch├Ąftsf├╝hrer Edeka Nord

2014 – 2017 Gesch├Ąftsf├╝hrer Dallmeyers Backhus

2014 – 2017 Gesch├Ąftsf├╝hrer Marktkauf

2010 – 2014 Gesch├Ąftsf├╝hrender Gesellschafter Media Markt Wiesbaden

2008 – 2010 Vice President International Media-Saturn-Holding

2006 – 2008 Gesch├Ąftsf├╝hrer Einkauf, Category Management, Marketing Deutschland Plus / Tengelmann

1994 – 2005 Direktor, Prokurist Aldi S├╝d Vertrieb, Einkauf Deutschland / USA

> Qualifikation:

International erfahrener und renommierter Handelsspezialist mit langj├Ąhriger F├╝hrungserfahrung in leitenden Positionen internationaler Einzelhandelskonzerne

Langj├Ąhrige Erfahrung im Bereich Abschlusspr├╝fung und Rechnungslegung

Dipl. Kfm und Dr. rer. pol.

> Aktuelle Konzernmandate:

Mitglied des Aufsichtsrats der UNITEDLABELS AG (Vorsitzender)

> Weitere Mandate:

keine

>
Lebenslauf Albert Hirsch

Name:

Albert Hirsch
Jahrgang:

1962
Nationalit├Ąt:

Deutsch
Erstbestellung:

11. Juni 2021
Ende der aktuellen Bestellung:

Ablauf der Hauptversammlung am 2. Juli 2024

> Aktuelle Position seit 2022:

Gesch├Ąftsf├╝hrender Gesellschafter reccom GmbH & Co KG, M├╝nster

> Beruflicher Werdegang:

2018 – 2022 Vorstand SuperBioMarkt AG, M├╝nster

2017 – 2018 SuperBioMarkt AG, M├╝nster: Marketing und Category Management (Einkauf)

2016 – 2017 Unternehmensberatung im Bereich Handel, Marketing, Category Management, E-Commerce und CRM

2012 – 2017 Vorstand United Labels AG, M├╝nster: E-Commerce und IT

2000 – 2011 Vorstandsvorsitzender buch.de AG, M├╝nster

1992 – 2000 Douglas Holding AG, Hussel GmbH, Hagen: Prokurist und Leitung Marketing und Vertrieb

1989 – 1991 Gerolsteiner Brunnen, Gerolstein: Leitung Produktmanagement

1988 – 1989 Ashton-Tate, Frankfurt: Produktmanager Integrated Software

> Qualifikation:

Langj├Ąhrige Erfahrungen in verschiedenen Branchen und in f├╝hrenden Handels-Konzernen in jeweils leitenden oder beratenden Positionen

Langj├Ąhrige Erfahrung im Bereich Abschlusspr├╝fung und Rechnungslegung

Dipl.-Kfm.

> Aktuelle Konzernmandate:

Mitglied des Aufsichtsrats der UNITEDLABELS AG (stellv. Vorsitzender)

> Weitere Mandate:

keine

>
Lebenslauf Silvia Lubitz

Name:

Silvia Lubitz
Jahrgang:

1975
Nationalit├Ąt:

Deutsch
Erstbestellung:

5. Juli 2023
Ende der aktuellen Bestellung:

Ablauf der Hauptversammlung am 2. Juli 2024

> Aktuelle Position:

Diplom-Betriebswirtin, Head of HR Headquarters, Talent Acquisition & Young Professionals der Thalia B├╝cher GmbH

> Beruflicher Werdegang:

Seit 2015 Thalia B├╝cher GmbH, Head of HR Headquarters, Talent Acquisition & Young Professionals

2007 – 2014 buch.de internetstores AG, Personalleitung

2005 – 2007 Douglas Holding AG, Personalreferentin in der Managemententwicklung

1999 – Berentzen Brennerei und Markenspirituosen, kaum├Ąnnische Angestellte im Key Account Marketing

1995 – 1998 Elektra Beckum Nederland BV, kaufm├Ąnnische Angestellte im Sles Support

> Qualifikation:

Studium Wirtschaft an der Fachhochschule in M├╝nster (Abschluss: Diplom-Betriebswirtin)

Langj├Ąhrige Erfahrung in F├╝hrungspositionen im Bereich Human Resources

> Aktuelle Konzernmandate:

Mitglied des Aufsichtsrats der UNITEDLABELS AG

> Weitere Mandate:

keine

>







>

>

Ver├Âffentlicht am 22.05.2024

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