Fortune Bay stößt bei erstem Bohrprogramm auf dem Uranprojekt Strike auf erhöhte Radioaktivität

HALIFAX, Nova Scotia. 28. Juni 2022 - Fortune Bay Corp. (TSXV: FOR, FWB: 5QN, OTCQX: FTBYF) („Fortune Bay“ oder das „Unternehmen‘) freut sich, erste Bohrergebnisse f√ľr das zu 100 % unternehmenseigene Uranprojekt Strike („Strike“ oder das „Projekt“) im Norden Saskatchewans bekannt zu geben (siehe Abbildungen 1 und 2). Insgesamt wurden neun Bohrungen mit einer Gesamtl√§nge von 2.064 Metern niedergebracht. Die Ergebnisse beinhalteten oberfl√§chennahe Abschnitte mit erh√∂hter Radioaktivit√§t zwischen 35 und 95 Metern unter der Oberfl√§che, die in einem g√ľnstigen geologischen Milieu f√ľr hochgradige, im Grundgebirge beherbergte Lagerst√§tten liegen, wie sie f√ľr das Athabasca-Becken typisch sind.

Wichtigste Bohrergebnisse

- In vier der neun fertiggestellten Bohrungen wurde eine erh√∂hte Radioaktivit√§t von √ľber 300 Z√§hlimpulsen pro Sekunde („cps“, Counts per Second) festgestellt (Tabelle 2). Die erh√∂hte Radioaktivit√§t stand in Zusammenhang mit h√∂ffigen grafitf√ľhrenden Verwerfungen und einer g√ľnstigen hydrothermalen Alteration:

  • Bohrung S22-013 (Ziel K3) traf auf durchschnittlich 840 cps von 145,5 bis 145,8 Metern (etwa 90 Meter unter der Oberfl√§che), einschlie√ülich 1.800 cps von 145,7 bis 145,8 Metern.
  • Bohrung S22-005 (Ziel Tena) traf auf durchschnittlich 365 cps zwischen 82,1 und 84,1 Metern (etwa 70 Meter unterhalb der Oberfl√§che), einschlie√ülich 1.300 cps zwischen 82,3 und 82,4 Metern.
  • Bohrung S22-006 (Ziel Tena) traf auf durchschnittlich 390 cps von 106,9 bis 107,5 Metern (etwa 95 Meter unterhalb der Oberfl√§che), einschlie√ülich 500 cps von 107,0 bis 107,1 Metern.
  • Bohrung S22-010 (Ziel K4) traf auf 300 cps von 53,8 bis 53,9 Metern und 330 cps von 55,0 bis 55,1 Metern (beide etwa 35 Meter unterhalb der Oberfl√§che). Diese oberfl√§chennahen Abschnitte entsprechen einer neuen Entdeckung von radioaktiven Vorkommen an der Oberfl√§che mit einer Radioaktivit√§t von bis zu 5.000 cps. Zwischen 135,1 und 135,4 Metern (ca. 80 Meter unter der Oberfl√§che) wurden ebenfalls im Durchschnitt 340 cps gemessen.
  • Bohrungen S22-013 und S22-010 sind etwa 1,1 Kilometer voneinander entfernt und liegen entlang derselben grafitischen Einheit (K-Leiter) und definieren einen Trend f√ľr Nachfolgearbeiten. Zu den nahegelegenen historischen √ľbert√§gigen Stichproben geh√∂ren HY080 mit 1,51 % U3O8, Stancliff mit 0,19 % U3O8 und Hacker Atompower mit 0,13 % U3O8 (siehe Abbildung 3).


Dale Verran, CEO von Fortune Bay, sagte: „Wir sind mit den ersten Ergebnissen des ersten Explorationsbohrprogramms auf dem Uranprojekt Strike sehr zufrieden. Dies war das erste Bohrprogramm, das darauf abzielte, die ausgedehnten elektromagnetischen Leiter auf dem Projekt in geringer Tiefe zu √ľberpr√ľfen, und die Ergebnisse haben die wichtigsten Bestandteile f√ľr hochgradige, im Grundgebirge beherbergte Entdeckungen hinsichtlich des Athabasca-Beckens identifiziert. Der Abschnitt mit erh√∂hter Radioaktivit√§t und g√ľnstiger Alteration in Zusammenhang mit h√∂ffigen grafitischen Strukturen deutet auf das Vorhandensein eines Uranmineralisierungssystems in der N√§he des heutigen Randes des Athabasca-Beckens hin. Unser erfahrenes technisches Team ist besonders ermutigt von den Ergebnissen aus Bohrung S22-013, die sich durch 1.800 cps innerhalb einer grafitf√ľhrenden Verwerfung mit hydrothermaler Alteration auszeichnete, und ein vorrangiges Gebiet f√ľr Folgearbeiten entlang des K-Leiters darstellt. Die Ergebnisse der Laboranalysen auf Uran und der geochemischen Untersuchungen in Verbindung mit der strukturellen Analyse des Bohrkerns und der detaillierten Oberfl√§chenkartierung werden zur Planung eines Folgeprogramms herangezogen.“

Herr Verran f√ľgte hinzu: „Die Explorationsbohrungen auf dem Uranprojekt Murmac haben jetzt begonnen. Dort plant das Unternehmen, eine Reihe von acht bis zehn attraktiven Zielen zu √ľberpr√ľfen, die anhand von elektromagnetischen Vermessungen und Gravitationsmessungen in der N√§he zahlreicher radioaktiver und uranhaltiger Vorkommen an der Oberfl√§che und/oder g√ľnstiger struktureller Merkmale identifiziert wurden. Wir freuen uns auf die weiteren Bohrergebnisse auf unseren Uranprojekten Strike und Murmac.“

Bohrergebnisse von Strike

Zusammenfassung des Bohrprogramms

Im Zeitraum vom 21. Mai bis 15. Juni 2022 wurden insgesamt neun Bohrungen (2.064 Meter) niedergebracht. Die Bohrungen wurden niedergebracht, um die in der Pressemitteilung vom 26. April 2022 dokumentierten Ziele zu √ľberpr√ľfen, die nach Abschluss der bodengest√ľtzten Gravitationsmessungen im Mai verfeinert wurden. Zwei Bohrungen wurden auf dem Ziel Tena niedergebracht, einem historischen Prospektionsgebiet, auf dem in den 1950er-Jahren mehr als 1.000 Tonnen Uranerz mit gemeldeten Gehalten von 0,6 % bis 3,5 % U3O8 abgebaut wurden. Eine dritte Bohrung wurde auf dem Ziel Tena South niedergebracht, einem √ľbereinstimmenden Gravitationstief und elektromagnetischen („EM“) Leiter unmittelbar s√ľdlich des Zielgebiets Tena. Die restlichen sechs Bohrungen zielten auf separate Gravitationstiefs, die sich entlang markanter EM-Leiterkorridore (mit den Bezeichnungen „J“, „K“ und „L“) in der N√§he g√ľnstiger geochemischer Ergebnisse und struktureller Merkmale befinden. Die Informationen zu den Bohransatzpunkten sind in Tabelle 1 zusammengefasst; die Lage der Bohrungen ist in Abbildung 3 dargestellt.

Tabelle 1: √úbersicht √ľber die Bohrungen bei Strike.

Bohrloch-Nr.

Ziel

Rechtswert

Hochwert

Neigung

Azimut

Länge (m)

S22-005

Tena

609135.1

6601530.4

-50¬į

342¬į

152,0

S22-006

Tena

609080.7

6601509.9

-50¬į

342¬į

131,0

S22-007

Tena South

608954.6

6601392.9

-45¬į

155¬į

251,0

S22-008

L1

610086.2

6601679.4

-45¬į

315¬į

173,0

S22-009

J3

608637.9

6605013.5

-45¬į

225¬į

350,0

S22-010

K4

610188.5

6603465.7

-45¬į

100¬į

284,0

S22-011

L4

611726.0

6605012.0

-45¬į

300¬į

233,0

S22-012

J2

607786.3

6604938.2

-45¬į

145¬į

230,0

S22-013

K3

609312.7

6602761.6

-45¬į

115¬į

260,0

>Anmerkungen: Die Koordinaten sind in UTM NAD83 Zone 12N angegeben, der Azimut ist der wahre Norden.

Erste Bohrergebnisse

Die ersten Bohrergebnisse f√ľr jede Bohrung sind nachstehend zusammengefasst; die endg√ľltigen Bohrergebnisse werden nach Erhalt der Urananalysen, geochemischen Daten und Reflexionsdaten bekannt gegeben. Die Radioaktivit√§tsergebnisse werden als minimale und maximale Z√§hlimpulse pro Sekunde („cps“, Counts per Second) angegeben, die innerhalb des gemeldeten Intervalls aufgezeichnet wurden. Die Messungen erfolgten mit einem tragbaren Super-SPEC RS-125-Gammastrahlenspektrometer. Eine Zusammenfassung aller festgestellten erh√∂hten Radioaktivit√§tswerte (> 300 cps) ist in Tabelle 2 enthalten.

- Bohrung S22-005 (Tena) durchteufte eine mylonitisierte Abfolge von semipelitischem bis pelitischem Migmatit, Diatexit und Granit. Die Tena-Verwerfung, eine grafitische, spr√∂de Bruchzone mit H√§matisierung und Chloritisierung, wurde von 82,1 bis 85,6 Metern durchteuft. Von 82,1 bis 84,1 Metern wurde eine disseminierte bis in Kl√ľften beherbergte Radioaktivit√§t mit durchschnittlich 365 cps (zwischen 250 und 1.300 cps) angetroffen (siehe Abbildung 4).

- Bohrung S22-006 (Tena) durchteufte eine mylonitisierte Abfolge von semipelitischem bis pelitischem Migmatit und Diatexit. Die oben beschriebene Tena-Verwerfung wurde von 106,7 bis 107,7 Metern durchteuft. In der Verwerfung wurde von 106,9 bis 107,5 Metern eine disseminierte bis durch Kl√ľfte kontrollierte Radioaktivit√§t mit durchschnittlich 390 cps (zwischen 320 und 500 cps) angetroffen. Bohrung S22-006 war eine Step-out-Bohrung, die 60 Meter weiter westlich von S22-005 niedergebracht wurde.

- Bohrung S22-007 (Tena South) durchteufte eine mylonitisierte Abfolge aus semipelitischem bis pelitischem Migmatit und Diatexit mit vereinzelten Quarzit-Einheiten mit lokal erh√∂htem Sulfidgehalt, die das Leiterziel erkl√§ren. Es wurde keine √ľber der Hintergrundstrahlung liegende Radioaktivit√§t festgestellt.

- Bohrung S22-008 (L1) durchteufte eine mylonitisierte Abfolge von semipelitischem Gneis, Granit und pelitischem Migmatit. Schwach gebleichtes und vertontes Gestein wurde durchteuft (88,7 bis 91,5 Meter), das mit einer spr√∂den Verwerfungsbruchzone in Zusammenhang steht (89,3 bis 90,0 Meter). Gescherter grafit- und pyrithaltiger pelitischer Gneis wurde von 125,5 bis 136,3 m mit einer Reaktivierung einer spr√∂den Verwerfungszone von 134,9 bis 135,3 m durchteuft. Schwach gebleichte und ton√ľberzogene Kl√ľfte stehen mit der Verwerfungszone in Zusammenhang. Es wurde keine √ľber der Hintergrundstrahlung liegende Radioaktivit√§t festgestellt.

- Bohrung S22-009 (J3) durchteufte eine mylonitisierte Abfolge von semipelitischem bis pelitischem Migmatit und Diatexit mit vereinzeltem grafithaltigem pelitischem Gneis (104,8 bis 197,5 Meter). Die grafitischen Einheiten sind unterschiedlich stark geschert und weisen reichlich Sulfid und spr√∂de Reaktivierungsmerkmale auf. In den grafitischen Scherzonen kommt es sporadisch zu schwachen Bleichungserscheinungen. Es wurde keine √ľber der Hintergrundstrahlung liegende Radioaktivit√§t festgestellt.

- Bohrung S22-010 (K4) durchteufte eine mylonitisierte Abfolge von semipelitischem bis pelitischem Migmatit und Diatexit. Eine schwache Bleichungserscheinung und Tonalteration sowie eine schwach erhöhte Radioaktivität (bis zu 330 cps von 55,0 bis 55,1 Meter) treten lokal in einem gescherten und verworfenen Abschnitt von 53,0 bis 56,2 Meter auf (siehe Abbildung 4). Unterschiedlicher grafitischer und pyritischer Pelitgneis tritt zwischen 135,9 und 180,5 Metern mit reichlich Scherung und halbspröder Deformation auf. Lokale spröde Verwerfungsreaktivierungen im Submeterbereich treten zwischen 138,9 und 149,9 m, 155,5 und 158,2 m sowie 171,9 und 172,4 m auf. Eine schwach erhöhte Radioaktivität mit durchschnittlich 340 cps (zwischen 300 und 400 cps) tritt entlang der Schieferung oberhalb der grafitischen Stratigrafie von 135,1 bis 135,4 m auf (siehe Abbildung 4).

Der Abschnitt aus geringerer Tiefe (53,0 bis 56,2 Meter) stimmt mit neuen (zuvor nicht dokumentierten) radioaktiven Vorkommen √ľberein, die an der Oberfl√§che beim Ansetzen der Bohrung entdeckt wurden. Diese Vorkommen stehen in Zusammenhang mit grafitischen Verwerfungsbrekzien in granit√§hnlichen Wirtsgesteinen mit einer Radioaktivit√§t von bis zu 5.000 cps (siehe Abbildung 4).

- Bohrung S22-011 (L4) durchteufte eine mylonitisierte Abfolge einer psammitischen, semipelitischen und pelitischen Gneisstratigrafie mit fl√∂zf√∂rmig eingelagertem Granit und grafithaltigem pelitischem Gneis. Die vorherrschende grafitische Einheit wurde von 127,9 bis 149,6 m durchteuft. Schwache bis moderate Bleichungserscheinungen treten von 127,9 bis 162,3 Metern in Verbindung mit vereinzelten, metergro√üen grafitf√ľhrenden Verwerfungen auf. Lokale hohe Sulfidgehalte stehen in Zusammenhang mit sporadischen Quarzgangbildungen. Es wurde keine √ľber der Hintergrundstrahlung liegende Radioaktivit√§t festgestellt.

- Bohrung S22-012 (J2) durchteufte eine mylonitisierte Abfolge von semipelitischem bis pelitischem Migmatit und Diatexit mit unterschiedlichem grafithaltigem pelitischem Gneis von 79,6 bis 153,1 Metern mit vereinzelten grafitischen Scherungszonen und spr√∂der Reaktivierung. Schwache Bleichungserscheinungen und eine Vertonung treten von 100,5 bis 106,0 Metern in Zusammenhang mit grafitf√ľhrenden Verwerfungen auf. Es wurde keine Radioaktivit√§t √ľber der Hintergrundstrahlung festgestellt.

- Bohrung S22-013 (K3) durchteufte eine mylonitisierte Abfolge von semipelitischem bis pelitischem Migmatit bis Diatexit mit unterschiedlichem grafithaltigem pelitischem Gneis von 110,4 bis 147,0 Metern. Grafitf√ľhrende Scherungszonen und halbspr√∂de Verformungen treten von 110,4 bis 124,0 m auf, mit einer spr√∂den √úberpr√§gung von 122,0 bis 124,0 m. Eine Zone mit grafitf√ľhrenden Scherungsbereichen und einer reaktivierten grafitf√ľhrenden Verwerfung mit hydrothermaler Alteration tritt von 143,3 bis 147,0 Metern auf und beherbergt von 145,5 bis 145,8 Metern eine erh√∂hte Radioaktivit√§t von durchschnittlich 840 cps (zwischen 300 und 1.800 cps) (siehe Abbildung 4).

Tabelle 2: Zusammenfassung der durchteuften erhöhtenRadioaktivität.

Ziel

Bohrloch-Nr.

Radioaktivität

Zusammenhang

Tena

S22-005

365 cps von 82,1 bis 84,1 m, einschließlich 1.300 cps von 82,3 bis 82,4 m

Grafitf√ľhrende, spr√∂de Bruchzone mit H√§matisierung und Chloritisierung - Tena-Verwerfung.

Tena

S22-006

390 cps von 106,9 bis 107,5 m, einschließlich 500 cps von 107,0 bis 107,1 m

Grafitf√ľhrende, spr√∂de Bruchzone mit H√§matisierung und Chloritisierung - Tena-Verwerfung.

K4

S22-010

300 cps von 53,8 bis 53,9 m

330 cps von 55,0 bis 55,1 m

340 cps von 135,1 bis 135,4 m

Radioaktivit√§t in geringer Tiefe, die in grafitf√ľhrenden Verwerfungen vorkommt.

Tiefer liegende Radioaktivität in Verbindung mit grafitischem Pelit, der Scherungserscheinungen und spröde Reaktivierung aufweist.

K3

S22-013

840 cps von 145,5 bis 145,8 m, einschließlich 1.800 cps von 145,7 bis 145,8 m

Reaktivierte grafitf√ľhrende Verwerfung mit disseminiertem bis in G√§ngen beherbergtem Vorkommen in Verbindung mit schwacher bis m√§√üiger hydrothermaler Alteration.

>Anmerkungen: Die Radioaktivit√§tsmessung („cps“) wurde mit einem tragbaren Super-SPEC RS-125-Gammastrahlenspektrometer durchgef√ľhrt. Die cps-Werte sind Durchschnittswerte f√ľr den gemeldeten Bohrabschnitt. F√ľr das Projekt betrachtet das Unternehmen Werte von > 300 cps als erh√∂ht.

Technische Offenlegung

Alle Bohrungen werden mit dem Durchmesser NQ3 oder NQ2 niedergebracht. Die Radioaktivit√§t in Z√§hlimpulsen pro Sekunde („cps“, Counts per Second) wurde mit einem Super-SPEC RS-125-Spektrometer gemessen. Einzelne Messungen werden √ľber 0,1 Meter lange Kernabschnitte vorgenommen, was der ungef√§hren Breite des Ger√§tesensors entspricht, und √ľber gr√∂√üere Intervalle gemittelt, wenn diese erh√∂ht sind. Der Kern wird aus der Kernkiste entnommen und gegebenenfalls an eine Stelle gebracht, an der das Ger√§t unterhalb der Hintergrundstrahlung misst. Die Messung erfolgt durch Anlegen des Sensors an den Kern an der gew√ľnschten Stelle. Die Hintergrundradioaktivit√§t wird auf 200 cps gesch√§tzt, und Werte √ľber 300 cps werden als erh√∂ht angesehen. Die orientierten Bohrkerne werden einer umfassenden Protokollierung und Probenahme unterzogen, um die Mineralisierung, Alteration und Struktur zu charakterisieren. Die Proben werden den geoanalytischen Laboratorien des Saskatchewan Research Council („SRC“), die nach ISO/IEC 17025:2005 akkreditiert sind, zur Urananalyse und zur Charakterisierung mehrerer Elemente vorgelegt.

Sofern nicht anders angegeben, wurden die in dieser Pressemitteilung enthaltenen historischen Ergebnisse (einschlie√ülich der Bohrergebnisse) nicht verifiziert, und es besteht das Risiko, dass zuk√ľnftige Best√§tigungsarbeiten und Explorationen zu Ergebnissen f√ľhren, die erheblich von den historischen Ergebnissen abweichen. Das Unternehmen h√§lt diese Ergebnisse f√ľr relevant, um die Mineralisierung und das wirtschaftliche Potenzial des Konzessionsgebiets zu bewerten. Weitere Einzelheiten √ľber das historische Prospektionsgebiet Tena sind im Saskatchewan Mineral Deposit Index (SMDA #1511) zu finden. Weitere Einzelheiten zu den historischen Oberfl√§chenstichproben von HY080, Stancliff und Hacker Atompower sind in den Bewertungsberichten von Cameco Corp. verf√ľgbar, die in der Saskatchewan Mineral Assessment Database (SMAD File Number 74N-0102, 74N-0103 und 74N-0106) ver√∂ffentlicht wurden.

Qualifizierter Sachverständiger und Datenqualität

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen und wissenschaftlichen Daten wurden von Dale Verran, M.Sc., P.Geo., Chief Executive Officer des Unternehmens, der auch ein qualifizierter Sachverst√§ndiger im Sinne von NI 43-101 ist, gepr√ľft und genehmigt. Herr Verran ist ein Mitarbeiter von Fortune Bay und daher nach NI 43-101 nicht unabh√§ngig vom Unternehmen.

√úber Fortune Bay

Fortune Bay Corp. (TSXV: FOR, Frankfurt: 5QN, OTCQX: FTBYF) ist ein Explorations- und Erschlie√üungsunternehmen, das √ľber s√§mtliche Anteile (100 %) an zwei Goldprojekten in einem fortgeschrittenen Explorationsstadium verf√ľgt: das Projekt Goldfields in Saskatchewan (Kanada) und das Projekt Ixhuat√°n in Chiapas (Mexiko). Beide Projekte verf√ľgen √ľber Explorations- und Erschlie√üungspotenzial. Das Unternehmen baut auch die zu 100 % unternehmenseigenen Uranexplorationsprojekte Strike und Murmac aus, die sich unweit des Projekts Goldfields befinden und ein f√ľr das Athabasca-Becken typisches Potenzial f√ľr hochgradige Vorkommen aufweisen. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, durch den Ausbau seiner bestehenden Projekte und die strategische Akquisition neuer Projekte zur Schaffung einer Pipeline von Wachstumsm√∂glichkeiten ein mittelst√§ndisches Explorations- und -erschlie√üungsunternehmen aufzubauen. Die Unternehmensstrategie wird von einem Vorstands- und Managementteam mit nachweislichen Erfolgen in der Entwicklung, Projekterschlie√üung und Wertsch√∂pfung vorangetrieben. Weitere Informationen √ľber Fortune Bay und seine Projekte erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.fortunebaycorp.com bzw. per E-Mail an info@fortunebaycorp.com oder unter der Rufnummer 902-334-1919.

F√ľr Fortune Bay Corp.

„Dale Verran“

Chief Executive Officer

902-334-1919

Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Informationen

Die in dieser Pressemeldung enthaltenen Informationen beinhalten zukunftsgerichtete Aussagen, die auf Annahmen zum Zeitpunkt der Ver√∂ffentlichung dieser Pressemeldung basieren. Diese Aussagen spiegeln die aktuellen Sch√§tzungen, √úberzeugungen, Absichten und Erwartungen des Managements wider. Sie sind keine Garantien f√ľr zuk√ľnftige Leistungen. W√∂rter wie „erwarten“, „anvisieren“, „annehmen“, „anzielen“, „Ziele“, „vorhersagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „sch√§tzen“, „fortsetzen“, „k√∂nnen, sowie Variationen dieser W√∂rter und √§hnliche Begriffe bzw. Bezugnahmen auf zuk√ľnftige Zeitr√§ume sollen solche zukunftsgerichteten Aussagen kenntlich machen. Fortune Bay Corp. („Fortune Bay“ oder das „Unternehmen“) weist darauf hin, dass alle zukunftsgerichteten Aussagen von Natur aus unsicher sind und dass die tats√§chlichen Leistungen durch eine Reihe von wesentlichen Faktoren beeinflusst werden k√∂nnen, von denen viele jenseits des Einflussbereiches von Fortune Bay liegen. Zu diesen Faktoren geh√∂ren unter anderem Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf Metallpreise; wetterbedingte √Ąnderungen der geplanten Arbeiten; Einschr√§nkungen infolge von COVID-19; die Verf√ľgbarkeit von Vertragspartnern; logistische, technische oder andere Faktoren; die M√∂glichkeit, dass die Arbeitsergebnisse nicht den Erwartungen entsprechen und das wahrgenommene Potenzial der Mineralkonzessionsgebiete von Fortune Bay nicht realisiert werden kann; Ungewissheiten in Bezug auf die Interpretation von Bohrergebnissen und anderen Untersuchungen; die M√∂glichkeit, dass erforderliche Genehmigungen nicht rechtzeitig oder √ľberhaupt nicht erteilt werden; das Risiko von Unf√§llen, Ger√§teausf√§llen oder anderen unvorhergesehenen Schwierigkeiten oder Unterbrechungen; die M√∂glichkeit von Kosten√ľberschreitungen oder unvorhergesehenen Ausgaben im Rahmen von Arbeitsprogrammen; das Risiko von Umweltkontaminationen oder -sch√§den infolge von Explorationst√§tigkeiten; die Notwendigkeit der Einhaltung von Umwelt- und Regierungsvorschriften; und die mangelnde Verf√ľgbarkeit von notwendigem Kapital, das Fortune Bay m√∂glicherweise nicht - nicht zu akzeptablen Bedingungen oder √ľberhaupt nicht - zur Verf√ľgung steht. Fortune Bay ist den spezifischen Risiken, die mit dem Bergbaugesch√§ft verbunden sind, sowie der allgemeinen Wirtschafts- und Gesch√§ftslage ausgesetzt. Dementsprechend k√∂nnen die tats√§chlichen und zuk√ľnftigen Ereignisse, Bedingungen und Ergebnisse wesentlich von den Sch√§tzungen, √úberzeugungen, Absichten und Erwartungen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen ausgedr√ľckt oder impliziert werden. Sofern nicht von den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben, √ľbernimmt Fortune Bay keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen √∂ffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren. Fortune Bay beabsichtigt nicht und √ľbernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist nach den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich. N√§here Informationen √ľber Fortune Bay erhalten Leser auf der Website von Fortune Bay unter www.fortunebaycorp.com.

Die TSX Venture Exchange und ihre Regulierungsdienstleister (in den Statuen der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) √ľbernehmen keinerlei Verantwortung f√ľr die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.



Abbildung 1: Lage der Projekte Goldfields, Strike und Murmac im Verhältnis zum Athabasca-Becken.



Abbildung 2: Lage der Projekte Goldfields, Strike und Murmac.



Abbildung 3: Standort der neun Bohrlöcher, die auf dem Uranprojekt Strike absolviert wurden.



Abbildung 4. Fotos von Bohrkernen und Ausbissen aus dem Uranprojekt Strike.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext ver√∂ffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsg√ľltige Version. Diese √úbersetzung wird zur besseren Verst√§ndigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gek√ľrzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung f√ľr den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser √úbersetzung √ľbernommen. Aus Sicht des √úbersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!


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Veröffentlicht am 28.06.2022

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